Reaper (Soul Screamers – Book 3.5)

Autorenwertung
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Dramatik
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Reaper ( – Book 3.5) –

 

Inhalt

Tod und Nash’s Mutter muss arbeiten. Nash hat Hausarrest, weil seine Mutter weiß, dass er mit Sicherheit versuchen wird, seine Freundin Sabine aus einer Anstalt für jugendliche Schwerverbrecher herauszuholen. Denn Nash liebt Sabine über alles und kann sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen.

Tod, der zu dem Zeitpunkt 17 Jahre alt ist, soll auf seinen kleinen Bruder aufpassen, der in seinem Zimmer bei lauter Musik zu schmollen scheint. Aber weil Tod keine Lust hat, den ganzen Abend mit seinem mies gelaunten Bruder zu verbringen, holt er seine Freundin ab. Als er nach Hause kommt hört Tod immer noch laute Musik aus Nash’s Zimmer und denkt sich nichts weiter dabei. Erst als Nash ihn kurze Zeit später von einer Party aus anruft und abgeholt werden möchte, wird Tod klar, dass ihm keine Wahl bleibt. Immerhin weiß er nicht, wie er ihrer Mutter erklären sollte, dass Nash abgehauen ist, obwohl er doch auf ihn aufpassen sollte.

Tod holt Nash ab und auf dem Heimweg streiten sich die Beiden – bis ein betrunkener Autofahrer in ihr Auto fährt…

Nach dem Aufprall geht es Tod mehr oder weniger gut. Aber Nash atmet nicht mehr. Da Tod ein Banshee ist, weiß er, dass Nash’s Zeit wahrscheinlich abgelaufen war und irgendwo in der Nähe ein Sensenmann sein muss, um Nash’s Seele abzuholen und zum Recyceln zu bringen. Und Tod sieht nur eine Möglichkeit, wie er Nash das Leben retten kann: Er muss sein eigenes Leben für Nash’s geben.

Und wie es der Zufall so will ist Levi, Tod’s zukünftiger Chef der Sensenmann im Dienst und er geht auf Tod’s Vorschlag ein. Nash lebt also weiter und der Levi bringt Tod um.

Doch als Tod zehn Tage nach seinem Tod aufwacht, kann er es nicht fassen. Hat Levi ihn vielleicht verarscht? Immerhin müsste Tod doch in einen neuen Körper hinein recycelt worden sein. Und irgendetwas stimmt nicht mit ihm – die anderen Menschen können ihn nicht sehen. Ist er vielleicht doch nicht mehr so lebendig, wie er glaubt?

 

Fazit

Dies ist die Geschichte von Tod. Immerhin war er nicht immer ein Sensenmann, sondern hatte auch ein Leben vor seinem tragischen und zu frühen Tod. Ich finde es toll, dass es diese Kurzgeschichte gibt. Anfangs war ich mir zwar nicht so sicher, ob ich wirklich die Zeit investieren möchte, Tod’s Geschichte zu lesen, aber ich habe sie mir dann glücklicherweise doch genommen. Erst durch dieses Buch erfährt man, wie wichtig Tod Nash wirklich ist und man kann die Beziehung der beiden Jungs eher verstehen. Gut finde ich auch, dass er Kaylee bereits kurz nach seinem Tod gesehen hat. Hat Tod vielleicht doch mehr mit ihr zu tun gehabt, als wir bisher wissen?

Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Buch, um zu erfahren, wie es mit Kaylee und Tod weiter geht. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die Autorin solch ein kleines Detail erwähnt hätte, wenn nicht mehr dahinter stecken würde.

 

 

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