Rezension.org - "Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit"
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‘Esoterik’

Das grosse Lehrbuch der Astrologie

Das grosse der
Nach nur 547 Seiten Astrologe werden?

Inhalt

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: erster Teil umfasst die Grundlagen. Der zweite Teil behandelt die Deutung der . Zunächst blicken wir auf die Tierkreiszeichen und Häuser sowie . Für die ersten 28 Seiten schon gehörig viel Stoff. Ab Seite 29 geht es um die Wurst: die Berechnung des Horoskops – das große Buch mit …[mehr]

Der Aszendent als Schlüssel zur Persönlichkeit

Der ist der Assistent – na klar!

, das Urgestein unter den Astrologen, hat hier ein klasse Buch veröffentlicht. „Der Aszendent als Schlüssel zur “ widmet sich einem wichtigen Faktor in der : den Aszendenten.

Inhalt


218 Seiten für den Aszendenten. Na wenn das nichts ist! Zunächst geht es um die Bedeutung vom AC. Hierzu wird auch die Entstehungsgeschichte erwähnt, sehr clever. Dann geht es zügig …[mehr]

Gut beraten mit Tarot

Manchmal tut es einfach gut, sich in die schauen zu lassen

” von ist ein sehr umfangreiches Buch zum Legen von Tarotkarten. Der Autor zahlreicher Esoterik Werke stellt hier die 78 Tarotkarten vor und präsentiert 24 bewährte Legemethoden. Auf 280 Seiten finden Einsteiger sowie Fortgeschrittene hilfreiche Informationen zum Thema .

Inhalt

Im ersten Kapitel klärt der Autor grundlegende Fragen zu den Karten. …[mehr]

Pflanzen der Kelten

Pflanzen der Kelten: Heilkunde, Pflanzenzauber, Baumkalender von

Inhalt
Mit „Pflanzen der Kelten: Heilkunde, Pflanzenzauber, Baumkalender“ bietet der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl einen tiefen Einblick in die Pflanzenmythologie eines Volkes, das fast tausend Jahre lang zu den führenden Völkern in großen Teilen Europas gehörte und dessen Wurzeln unbemerkt noch heute in diversen Aspekten unserer Gegenwart verwoben sind. Gerade unter diesem Gesichtspunkt lässt sich das …[mehr]

Triffst du Buddha, töte ihn!: Ein Selbstversuch

Triffst du Buddha, töte ihn!: Ein Selbstversuch von

Inhalt
Martialischer Titel, unblutiger Inhalt: Andreas Altmann wagt in „Triffst du Buddha, töte ihn!“ einen Selbstversuch. Ohne Sprengstoffgürtel, dafür mit klarem Verstand. Herausgekommen ist ein berührendes literarisches Roadmovie über eine Reise nach Indien – und eine Reise ins Innere des menschlichen Geistes.

Buddhismus ist mega-in: Seit Jahren werden wir von fernöstlichem Devotionalien-Ramsch überschwemmt. Ob als Statue oder Kühlschrankmagnet, …[mehr]

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