‘Geräte’
Apple iPhone 4 16 GB
Endlich ist es erhältlich, dass Apple iPhone 4. Wie lange habe ich auf dieses Gerät gewartet und es hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
Verpackung:
Das neue iPhone kommt zwar mit einer etwas bescheidenen Verpackung her aber das ist eben typisch Apple. In der Verpackung sind das Apple iPhone 4, die Apple Kopfhörer mit Mikrofon und Fernbedienung, das Dock Connector USB Kabel, ein USB Power Adapter und eine kleine Anleitung. Zur Inbetriebnahme des iPhones wird eine gültige Micro Sim Karte benötigt und das neue iTunes.
Aussehen:
Das Aussehen des iPhone 4 ist wirklich edel. Es besteht nur aus Aluminium und ist vorne und hinten mit kratzfestem, schwarzem Glas belegt. Die Knöpfe des iPhone sind Appletypisch nicht dominierend sondern dezent am Gerät verteilt. Oben befindet sich der Power Knopf, links die Volume Tasten und die Modus Taste. Ebenfalls Apple typisch ist das auf der Rückseite platzierte Logo, welches dem iPhone ebenfalls seinen Charme verleiht.
Leistung:
Das iPhone ist auch unübertrefflich schnell. Es ist nun auch Multitaskingfähig und das ist eine wirklich sinnvolle Neuerung. Im Vergleich zu anderen Smartphones spielt das Apple iPhone alle Spiele ohne Performenceprobleme dar.
Stabilität:
Da mir das iPhone schon mehrmals auf den Boden gefallen ist, kann ich behaupten das es sehr stabil ist. Da es aus Glas besteht, war das entgegen all meinen Erwartungen. Auch auf technischer Basis ist das iPhone sehr stabil. Es hängt sich nicht auf und hat auch keine plötzlichen Shut Downs.
Geschwindigkeit:
Das iPhone 4 ist das derzeit schnellste Smartphone. Besonders bei der Nutzung von Internetdiensten kann es diesen Vorteil voll ausspielen und hängt alle Konkurrenten locker ab. Einfach die Handyreferenz schlecht hin.
Preis:
Mit 623,00 Euro ist das iPhone extrem teuer und genau dieser hohe Preis ist das Manko. Aufgrund des edlen Designs und der wirklich edlen Materialien ist dieser aber teilweise gerechtfertigt. Nur unverschämt von Apple ist es seinen Kunden nur 1 Jahr Garantie zu gewähren.
Nutzen:
Wer derzeit ein Smartphone sucht mit dem er schnell ins Internet gehen kann, spielen kann, eine riesige Auswahl an Applikationen hat und auf edles Design steht ist mit dem iPhone 4 gut aufgehoben. Nutzen kann es jeder der sich gern mit der intuitiven Steuerung befassen will.
Applikationen:
Für Mac OS werden derzeit die meisten Apps programmiert und daher ist ein iPhone wie ein kleiner Computer. Das iPhone ist fast grenzenlos erweiterbar. Ob ein neues Spiel oder eine neue Software für das Betriebssystem. Ab 0,79 Cent ist alles im Appstore zu erhalten.
Fazit:
Das iPhone 4 ist derzeit die Referenz in Sachen Handys. Das edle Aussehen, die gute Handhabung und der Appstore machen es zu einem perfekten Gerät.
Nokia XpressMusic 5800
Ich habe dieses Gerät erst kürzlich erworben, doch die Eindrücke, die ich gemacht habe, sind überwiegend positiv.
Die Bedienung des Nokia Express Music 5800 ist recht einfach, doch braucht es etwas Zeit, sich an die verschiedenen Befehle zu gewöhnen. So ist das manuelle Schließen der Programme bestimmt nicht jedermanns Sache, aber der halben Sekunde, die man verliert, trauert man nicht nach (natürlich kann man das Programm sofort über den roten Telefonhörer verlassen, jedoch läuft der Prozess dann weiter).
Das Smartphone kommt daher mit den üblichen Standardprogrammen die man braucht: Musikplayer, Web-Radio, Navigationssystem, online-store u.a. Das Navigationssystem von Ovi ist sehr benutzerfreudlich, nachdem man das Sprachpaket heruntergeladen hat, kanns losgehen, ob man im Auto sitzt oder zu Fuß geht (Internetverbindung natürlich vorrausgesetzt). Programm, die einem fehlen, lassen sich problemlos über den Ovi-store downloaden. Dies kann man je nach belieben direkt am Handy machen, oder über die entsprechende Software am PC. Auch diese stellt sich als überaus benutzerfreundlich dar, man kann seine Speicherkarte mit Musik bestücken oder was man sonst noch braucht.
Das Handy hat einen eingebauten Speicher, der sich auf bis zu 81 Mb beläuft. Desweiteren ist es möglich, eine Micro-sd-karte einzusetzen.
Eine Kamera ist selbstverständlich auch eingebaut. Von dieser sollte man jedoch nicht zuviel erwarten, vor allem, wenn die Lichtverhältnisse ungünstig sind. Sie besitzt einen 3-fachen Digitalzoom und eine Auflösung von 3,2 Megapixel. Für Fotos bei guten Lichtverhältnissen ist sie ideal.
Wie der Name XpressMusic schon sagt, wird auf Musik viel Wert gelegt. Dies erfolgt unter anderem auch durch die sehr positive Klangwiedergabe durch die kleinen, kaum sichtbaren Lautsprecher an der Seite. Zwar können sie bspw. im Auto nicht das Radio ersetzen, doch um Freunden ein Lied vorzuspielen oder entspannt Radio zu hören reichts allemal.
Der vorinstallierte Internetbrowser erfüllt seine Zwecke, ohne großen Schnickschnack. Man kann seine Favoriten speichern, verwalten, eigene Websiteeinstellungen merken und mehr. Jedoch ist er nicht sonderlich schnell, deshalb sollte man, wenn man auf Geschwindigkeit Wert legt, doch auf einen anderen Browser zurückgreifen.
Die Installation neuer Programme ist denkbar einfach. Man sucht es im Ovi-Store, klickt download und startet das Programm. Natürlich kann es, was die Leistung angeht, nicht mit den bekannten teuren Produkten der Konkurrenz mithalten, aber das Preis-Leistungsverhältnis ist hier enorm groß. Will man nicht grade das neuste 3D-Spiel spielen, bietet das Nokia XpressMusic immer eine Möglichkeit, wie man auf seine Kosten kommt.
Fazit:
Es macht regelrecht Spaß, heraußzufinden, was das Handy alles kann und staunt jedes Mal aufs neue. Für diesen Preis ist es wirklich Gold wert, da es beinahe alle Funktionen anbietet, die auch auf teureren Geräten gefunden werden, wenn auch vielleicht nicht in entsprechender Grafik-Qualität.
Insgesamt: Top-Produkt! Nur zu empfehlen!
Einführung
Die Benq Corporation [ˈbenkjuː] ist ein Anbieter von High-Tech-Produkten aus Taiwan, der zu den sich am schnellsten entwickelnden Unternehmen Asiens zählt und mit über 2.300 Mitarbeitern global tätig ist.
Das Sortiment von BenQ umfasst LCD-Fernseher und Bildschirme, Videoprojektoren, Scanner, Notebooks, CD-ROM- und DVD-Laufwerke, CD-RW- und DVD+RW -Brenner, Speichermedien, PC-Zubehör wie Computer-Mäuse und Tastaturen, bildverarbeitende Systeme, Digitalkameras sowie Lösungen für mobile Kommunikation und Breitbandtechnologie. Durch die Übernahme des Geschäftsgebiets Mobile Devices von der Siemens AG lag ein weiterer Schwerpunkt im Sortiment auf Mobiltelefonen (Handys). In der Kombination solcher Komponenten sowohl für die berufliche als auch für die private Nutzung wird nach Ansicht von BenQ die Zukunft in der Unterhaltungselektronik liegen.
Ursprüngliche Konzeption des Monitors
Ursprünglich plante Benq diesen Monitor im Bereich Office anzubieten. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieser Monitor sich auch im Bereich Gaming, Multimedia behaupten kann. Nicht selten stellt sich heraus, das Monitore sich auch für Nebenbereiche empfehlen lassen, da sie nicht ausreichend getestet werden. Seitdem gilt dieser Monitor für den Bereich Office als auch für den Bereich Gaming und Multimedia als Geheimtipp und wurde von vielen Zeitschriften gelobt.
Technische Merkmale
- Native Auflösung von 1920p*1080p Full-HD
- TN+Film Panel
- Dynamischer Kontrast von 40000:1 (statisch 1000:1)
- 21,5-Zoll LED-Monitor im 16:9 Widescreen-Format entspricht ca. 54,6cm Bilddiagonale
- LED Hintergrundbeleuchtung (LED-Backlight-CCFL)
- 2ms Reaktionszeit (grey/grey)
- DVI-D, VGA Anschluss
Verpackung und Aussehen
Dem Monitor liegt ein Stromkabel, ein VGA-Kabel sowie Handbuch und Treiber CD bei, also alles was man so braucht. In Anbetracht des Preises ist es ok, wobei es in Zukunft auch mehr sein darf.
Der Monitor wird im modernen 16:9 Breitbild Format hergestellt, was bei modernen Filmen und Inhalten für mehr Raum sorgt.
Das Design des Benq ist gefällig und kann sich gut gegen andere Displays behaupten.
Der Monitor wirkt kompakt und hat keine spiegelnde Oberfläche, was oft bei Monitoren der Fall ist.
+/- Schwächen und Stärken des Monitors
+Preis/Leistung
+Gutes Bild
+schnelle Reaktionszeit und geringer Inputlag
+Kompakte Bauweise
+Umeltfreundliche Herstellung
+geringer Stromverbrauch dank LED
+HDCP Unterstützung
-nur ein TN Panel
-kein HDMI
Fazit
Der Monitor überzeugt nicht nur für den Office Bereich wo er gelobt und getadelt wird, sondern er hat sich vorallem im Gaming-Bereich einen Namen gemacht.
Bedenkt man den relativen kleinen Preis, ist daher der Monitor uneingeschränkt zu empfehlen. Zu sagen wäre jedoch, dass man sich auch nicht zuviel erhoffen sollte. Im Internet gibt es außerdem Videos und Bilder, wo man den Monitor zuerst mal beobachten kann, um sein eigenes Urteil zu fällen.
Daher ein guter Monitor zu einem geringen Preis.
Sony Ericsson W880i Walkman-Handy
Aussehen: Das Sony Ericsson W880i ist ein Walkman-Handy mit einer kleinen und eleganten Erscheinung, die ihresgleichen sucht. Mit knapp 9,5mm Dicke ist es unauffällig und leicht, liegt aber dennoch gut in der Handy. Es ist in drei Farben erhältlich. Schwarz mit Orange, Silber mit Schwarz oder komplett in Gold. Nicht zu empfehlen ist die Variante in Schwarz, weil man bei dieser Farbe Kratzer am meisten sieht und die Farbe der Tastatur schnell abblättert. Die silberne Variante ist etwas für den Geschäftsmann, der sein Handy auch mal schnell bei einem Meeting auf den Tisch legen und sich dafür keineswegs schämen möchte.
Ausstattung: Die Ausstattung für die geringe Größe ist atemberaubend. Eine integrierte 2 Megapixel Kamera, liefert zwar keine perfekten Profiaufnahmen, reicht aber für Schnappschüsse und kurze Videosequenzen vollkommen aus. Allerdings sollten Leute die Wert auf eine Hochwertige Kamera legen, lieber zu einem anderen Handy oder gleich zu einer Spiegelreflexkamera greifen. Der Walkman (welcher dem Handy seinen Namen verleiht) ist unschlagbar. Er bietet Platz für mehr als 400 Lieder (natürlich kann man da mit Hilfe einer SD-Karte aufrüsten) mit fetten Bass und Mega Bass – Einstellungen für einen noch besseren Sound. Nur zum laut Musikhören sind die Lautsprecher nicht geeignet, da sie leicht anfangen zu scheppern und zu rauschen.
Bedienung: Die Bedienung des W880i ist wie bei allen Sony Ericsson simpel und perfekt für Leute, die sich nicht ewig durch 300 Seiten Bedienungsanleitung quälen möchten. Es ist durchaus möglich mit einem Knopfdruck auf vier verschiedene Einstellungen zurück zu greifen. Das spart Zeit und man kommt vorallem nicht durcheinander. Der normale und auch der SMS-Klingelton, sowie der Weckton lassen sich individuell einstellen (außerdem lässt man sich doch mit dem Lieblingssong viel lieber anrufen oder wecken). Die Notiz-, Aufgaben-, und Kalenderfeatures machen vieles einfacher und sind zudem sehr sinnvoll, wenn man gerade keinen Stift oder ähnliches zur Hand hat.
Technisches:
- Gewicht: 85 Gramm
- Abmessungen: 102 x 45 x 9.5 Millimeter
- Netzstandards: UMTS
- Akkulaufzeit: 950 mAh
Preis/Leistung: Das Preis/Leistungsverhältnis bei diesem Gerät ist in Ordnung, allerdings nicht ideal. Da das Handy bei längerem Gebrauch stark in der Akkuleistung nachlässt und auch das Äußere trotz behutsamen Umgangs auch nicht mehr wirklich ansehnlich ist.
Fazit: Dieses kleine Mobiltelefon ist mein absoluter Favorit =). Ich habe mit meinen Fingern im Vergleich zu vielen anderen kein Problem mit der Tastatur und auch mit den Tasten am superschmalen Rand des Handys. Besonders wichtig war mir beim Kauf der eingebaute Walkman, dieser hat mich zu 150 % überzeugt. Es ist einfach herrlich jeden Morgen mit dem aktuellen Lieblingslied geweckt zu werden und dann mit voller Musikdröhnung in die Arbeit zu fahren. Also von meiner Seite aus nur zu empfehlen für alle Musikfans oder Fans von Eleganten Schlanken Mobiltelefonen. Viel Spaß !
Apple Magic Mouse von Apple Inc.
Verpackung/Aussehen
Die Verpackung besteht nur aus Maus und Anleitung, nicht mehr und nicht weniger. Anders als flach lässt sich diese Maus nicht bezeichnen. Die weiße Touch-Oberfläche sieht wirklich stylisch aus, das darauf zu sehende kleine Apple Logo ist nicht störend. Aber auch die im normalen Gebrauch nicht sichtbare Unterseite aus Metall ist wirklich ansprechend, das müssen auch Windows Nutzer anerkennen.
Inbetriebnahme
Die Maus ist – weil sie ja auch von Apple kommt – für Macs konzipiert. Windows Nutzer können die Maus somit unter normalen Umständen nicht verwenden.
Der Ein-/Ausschalter befindet sich an der Unterseite des Gerätes. Nach dem Einschalten klickt man an seinem Mac bei Bluetooth auf “Gerät hinzufügen” und die Maus wird nun gefunden. Danach ist die Maus auch schon betriebsbereit.
Funktionen
Das Touch-Gefühl bei einer Maus ist für jeden Nutzer eine ganz neue Erfahrung. Bei der ersten Nutzung ist das wirklich klasse. Dann wird es nach und nach zur Gewohnheit. Man könnte vermuten, es gäbe keine Maustaste mehr, doch der vordere Teil der Maus ist eine Taste. Durch leichtes “Drücken” wird diese ausgelöst, man hört aber auch ein leises klicken. Allerdings gibt es keine wirkliche rechte Maustaste mehr; der Rechtsklick lässt sich nun über einen Klick in den rechten oberen Bereich der Maus ausführen. Genau das gefällt mir aber sehr gut, daran gewähnt sich ein Apple Nutzer sehr schnell und gerne.
Die Touch-Gesten sind ein wirklicher Gewinn für jede Maus. Das Scrollen, z.B. auf Internetseiten oder in Dokumenten geht nun einfach, indem man den Finger auf der Maus nach unten streicht. Das geht ohne Drücken der Maus und ist wirklich Präzise. Analog dazu lässt sich auch seitlich in allen erdenklichen Situationen scrollen. Mit zwei Finger gleichzeitig zur Seite zu scrollen bewirkt in allen Programmen Verschiedenes, z.B. beim Video das Vorspulen. Eine für mich nicht sehr interessante Geste ist das Scrollen mit gedrückter ctrl-Taste, denn diese bewirkt den Bildschirmzoom.
Probleme
Beim Spielen einiger Spiele, z.B. Ego Shooter, löst man sehr schnell ungewollte Klicks aus, was bei manchen Spielen “fatale” Folgen haben kann. Hier ist die Magic Mouse wirklich nicht die beste Wahl.
Was leider sehr schade ist, ist die geringe Batterielaufzeit. Die war bei meiner Maus vorher länger. Der Touchbetrieb rechtfertigt zwar eine gewisse Verkürzung, aber nicht eine solche (genaue Zahlen habe ich nicht). Hier sollte Apple nachbessern.
Fazit
Gut aussehende, nützliche Maus mit Touchoberfläche. Für jeden Mac Nutzer als Upgrade zu empfehlen, Dauerzocker sollten hier ihre Finger vom “Bestellen-Button” lassen.
My Book Studio, Western Digital, 1,5TB
Auf der Suche nach einer neuen Festplatte für meinen iMac (auch als Backup) bin ich über diese Festplatte “gestolpert”.
Verpackung/Inhalt
Schlichte Verpackung, in schwarz gehalten. Die Anschlüsse der Festplatte sind auf der Außenseite der Verpackung bereits dargestellt, was ich eigentlich sehr gut finde. Enthalten sind natürlich die Festplatte, StromKabel, ein USB-Kabel, ein FireWire 800 Kabel und zu meiner Überraschung auch ein FireWire 800 auf 400 Adapter. Solch ein reichhaltige Ausstattung für eine externe Festplatte ist nicht üblich. Wirklich gut finde ich auch, dass die Kabel mit “Anheftern” gekennzeichnet sind, so kann diese Festplatte auch von nicht Bewanderten im Bereich Anschlüsse sehr schnell in Betrieb genommen werden.
Anschlüsse/Besondere Features
Es befinden sich folgendes Anschlüsse an der Festplatte: 1x Strom-Kabel-Anschluss, 2x FireWire 800, 1x USB 2.0, 1x Physical cable lock port, 1x Power Button. Den An-Aus-Schalter finde ich für Windows Nutzer sehr wichtig, warum werde ich im Folgenden beantworten. An der vorderen Seiten der Festplatte findet sich ein kleines Display, auf dem sich belegter und freier Speicher, sowie der Name der Festplatte auch im ausgeschalteten Zustand ablesen lassen (ich brauchs nicht, für andere sicher ein nützliches Feature).
Inbetriebnahme
Die Festplatte ist für den Mac im Format “Mac OS X Extended Journaled” vorformartiert, an den Mac reicht ein einfaches Anschließen und Anschalten und das Ding läuft wie ein Kätzchen. Auch das Partitionieren läuft ohne Probleme ab. Am Windows-Betriebssytem angeschlossen, geht die Festplatte erst nach Formatierung in ein Windows kompatibles Format.
Funktionen & SpeedTest
Das Schreiben und Lesen auf oder von der Festplatte geht bei meinem iMac logischerweise über den FireWire 800 Anschluss schneller als über den USB-Anschluss. Mit AJA Sytem Test habe ich mehrere Geschwindigkeitstest über den FireWire 800 Anschluss mit der Festplatte zu diesem Ergebnis gekommen:
Schreiben: 54,1 MB/s
Lesen: 66,1 MB/s
Im Gegensatz zu meiner alten Festplatte ist das eine Steigerung von fast 200%. Die Werte finde ich für den Preis sehr gut, mehr sollte man eigentlich von einer Festplatte aus dieser Preiskategorie nicht erwarten.
Die Festplatte geht (jedenfalls am Mac, am Windows-Rechner erst nach Treiberinstallation) nach 15 Minuten ohne Benutzung in den Ruhezustand, bleibt aber vom Mac/PC erkannt. Sobald man wieder auf die Festplatte zugreift, braucht der Mac/PC erstmal 10 Sekunden, um die Festplatte wieder “hochzufahren”. Ein bisschen nervig ist das manchmal, aber wie ich finde noch akzeptabel.
Beim Mac wird ein virtuelles DVD-Laufwerk immer mitgebootet. Mit der Software, die mitgeliefert wird, lässt sich das leider nicht abstellen; das ist so eigentlich das einzige, was mir nicht gefällt. Nach einiger Suche in Internet Foren habe ich das Laufwerk rausschmeißen können; die Software dazu kam von WD. Das hätte ich gerne mitgeliefert, ist vermutlich auch bei den nun bestellten Versionen der Festplatte dabei.
Auch als Backup wirklich gut nutzbar, in Verbindung mit TimeMachine sehr produktiv.
Fazit
Für den Preis sollte man von der Festplatte nicht mehr erwarten. Gute Geschwindigkeit zum relativ kleinen Preis, speziell für Mac, aber auch am Windows-Rechner einsetzbar. Für alle Leute, die sich eine externe Festplatte zuzulegen gedenken: Kaufempfehlung.
iPad Wifi+3G, 16GB von Apple Inc.
Ob man ein iPad überhaupt braucht, habe ich gefragt, der ich eine Laptop und einen PC habe. Und auch der Preis von ca. 600 Euro hat mich abgeschreckt. Aber einige Freunde haben es angepriesen, und ich habe es nach langem Zögern dann doch gekauft.
Verpackung/Inhalt
Die Verpackung sieht gut aus, enthalten sind ein iPad, ein Ladekabel und auch ein Steckdosenaufladegerät (eine sehr gute Neuerung). Hier fehlt ein Putztuch für den Bildschirm, was sehr nützlich gewesen wäre. Auch eine Hülle ist extra zu kaufen und nicht im Preis enthalten, genauso wie Kopfhörer.
Inbetriebnahme
iTunes ist Vorraussetzung, aber das ist normal. Mit ein paar Klicks ist das iPad betriebsbereit, ein iTunes Account ist hier eher hilfreich, aber für die Leute, die ihre Daten nicht gerne preisgeben wollen, auch nicht notwendig. Und schon kann es losgehen, nach ca. 1-2 Minuten.
Funktionen
Wer bereits einen iPod touch oder ein iPhone hat bzw. es zu bedienen weiß, wird sich leicht auf dem iPad zurechtfinden. Vorinstalliert sind folgende Funktionen:
- Kalender: ein Kalender, in den sich Termine und auch Geburtstage eintragen lassen, Tags-, Wochen- und Monatsansicht (Bewertung: 4/5)
- Kontakte: Gute Kontaktverwaltung, allerdings sind noch einige Eingabefelder zu ergänzen (4.5/5)
- Notizen: Ein einfacher Notizblock, nicht mehr und nicht weniger. Nicht mit einem Schreibprogramm vergleichbar, mehr Schriftarten und Größe sollten einstellbar sein (3/5)
- Karten: Schnell und einfach zu bedienen, sogar als Navi einsetzbar. Diese App ist wirklich gelungen, beste Umsetzung von GoogleMaps für Mobile Geräte (5/5)
- Videos: Einfache Videoverwaltung, die sich mit iTunes synchronisiert. Wünschenswert wäre, Videos editieren zu können. Gute Qualität der Videos (4.5/5)
- Youtube: Gute Übersicht, schnelle Suchfunktion. Einige Videos sind pixelig, liegt aber an Youtube. Soetwas wäre für andere Videoplattformen gut. (4/5)
- iTunes Store: Hier lassen sich bequem Musik, Filme und TV-Shows kaufen. Manche Preise sind wirklich moderat, andere sind einfach nur Abzocke. Aber eigentlich für jeden was dabei. (4/5)
- AppStore: Hier sind die Preise für Programme (sogenannte Apps) wirklich gut, viele kostenlos oder 0,79. Manche Spiele sind einfach super, hier lässt sich für jeden etwas finden. (4.5-5/5)
- Einstellungen: Erklären sich von selber, hier lässt sich vieles einstellen. Aber nicht alles, manches ist nicht persönlich einstellbar. (3.5/5)
- Safari: Internetbrowser, wie man ihn kennt. Tabanzeige sollte verbessert werden, ansonsten ganz normal. (4.5/5)
- Mail: Wirklich guter Mail-Client, hier macht Mails zu schreiben wirklich Spaß; die große Tastatur kommt hier zur Hilfe. So sollte Mailing immer sein. (5/5)
- Photos: Fotos lassen sich nach Album, Event und – wenn mit Macs synchronisiert wurde – auch nach Orten und Gesichtern anordnen. Die Slideshows sind gut. (4/5)
- iPod: Hier lässt sich Musik hören, sieht fast aus wie in iTunes. Einfache Handhabe, gutes Design. Allerdings sind manche Buttons meiner Ansicht nach zu klein. (4.5/5)
Fazit
Wirklich gutes Gerät. Zu bemängeln ist oben Genanntes und, dass der Bildschirm spiegelt, so wird es manchmal schwierig etwas zu erkennen (unter besonderen Lichtverhältnissen). Auch die, die bereits einen Laptop haben, wissen etwas mit dem iPad anzufangen: das Internet macht so NOCH mehr Spaß (ja, man glaubt es nicht, aber es ist so!) und manche Spiele (z.B. Need for Speed) lassen sich wirklich bei guter Graphik sehr angenehm spielen.
Einen Laptop-Ersatz ist das iPad aber nicht. Dazu fehlen noch normaler USB-Anschluss und SD-Karten-Steckplatz. Aber beim Surfen auf der Couch oder auch beim Spielen möchte ich das iPad trotz Laptops nicht mehr vermissen; auch, wenn man noch einiges verbessern kann.
iPhone 4 16GB, schwarz von Apple Inc.
Verpackung/Inhalt
Das iPhone 4 kommt in einer für Apple typischen kleinen Box, deren Design wie immer schlicht und kompakt ist. Darin befindet sich das iPhone 4, ein Paar Kopfhörer mit Mikrofon, ein USB-Kabel, ein Aufladegerät für die Steckdose und Anleitungen. Alles ist gut verpackt, Beschädigungen können hier so gut wie ausgeschlossen werden.
Design/Verarbeitung
Ich war beim dem Design zuerst skeptisch. Frühere Generationen des iPhones sehen anders aus, aber das neue Design sieht besser aus, als man zuerst denkt. Die abgerundeten Ecken liegen angenehm in der Hand, der Home-Button und der Sleep-Wake Button lassen sich nun noch einfacher erreichen. Der silberne Gehäuserahmen des neuen iPhones passt sehr gut zu den beiden mit Glas bestückten Seiten des Geräts. Auch die Verarbeitung überzeugt.
Funktionstest
In Betrieb nehmen kann das Gerät wirklich jeder, nur ein Paar Klicks am PC und los geht’s. Auf den ersten Blick fällt einem direkt auf, dass das Display ist um vielfaches besser als das alter iPhones, man sieht den Unterschied deutlich. Auch bei genauem Hinsehen sind keine Pixel zu erkennen. Erstmals ist ein Blitz ins iPhone integriert, der auch gut mit der 5-Megapixel Kamera funktioniert. Die vordere Kamera des iPhones ist allerdings wirklich nur für Video-Chats geeignet, die Auflösung kann hier nicht überzeugen. Eine neue Funktion, um Bilder noch besser aussehen zu lassen, HDR genannt, funktioniert wie versprochen. Musik, Filme, Fotos, E-Mail und das komplette Internet stehen einem offen und durch den integrierten Shop für Spiele und Programme lässt sich darauf fast alles machen. Leider lassen sich immer noch nur wenige Formate von Filmen abspielen, das Programm iTunes ist Vorraussetzung. Hier wäre ein breitere Auswahl an Formaten wünschenswert. Die Auswahl an sogenannten Apps aus dem AppStore ist wirklich groß, für jeden Anlass ist was dabei; hier ist das Preis/Leistungsverhältnis wirklich ausgezeichnet. Sogar für Kleinkinder sind hier Programme zu finden; man könnte sagen, ein Produkt für die ganze Familie.
Fazit
Für meine Verhältnisse ist das Gerät wirklich ein klasse Smartphone. Alles, was man sich von einem Handy erhofft, kann das iPhone, und darüber hinaus meist noch viel mehr. Wer mit seinem Handy in Zukunft mehr machen will, als nur zu Telefonieren und zu Simsen, ist mit dem iPhone gut beraten. Auch wenn der Preis von 600€ abschrecken mag und für meine Begriffe auch etwas zu hoch angesetzt ist, lohnt sich jeder Cent. Auch für “Apple-Neulinge” ist das Gerät zweifelsohne zu empfehlen, denn die Handhabe könnte einfacher nicht sein.
Klare Kaufempfehlung
Sony Ericsson Xperia X10 Mini Pro
Leistungsmerkmale
- 6.6cm (2,6 Zoll) Fulltouch-Display, QWERTZ Tastatur
- Maße: 52 mm × 90 mm × 17 mm
- Timescape, zusammenfassung aller Kommunikationswege wie Facebook, Twitter, E-Mails,
- 5 Megapixelkamera
- Android 1.6
- Wlan, Wi-Fi
Lieferumfang
X10 Mini Pro, Akku, Micro-USB-Kabel, Stereo Headset, 2 GB microSD Speicherkarte, Ladegerät, Bedienungsanleitung
Beschreibung
Der kleine Bruder des großen Xperia kommt in einer schicken eleganten Form zu uns. Es ist handlich gebaut, die Tastatur lässt sich trotz geringer Größe einfach bedienen, Männer mit großen Fingern könnten aber doch leichte Schwierigkeiten bei der Handhabung bekommen. Ein mitführen des Handys der Hosentasche ist allerdings nicht empfehlenswert weil es etwas kompakter als andere Smartphones gebaut ist, außerdem verkratzt die Oberfläche (Kunststoff!!) sehr leicht – mein Tipp, die Schutzfolie auf dem Display lassen! Die Grundeinstellungen gehen schnell von der Hand. Danach sollte man sich aber doch ausführlich mit dem Telefon auseinandersetzen und im Internet die vollständige Bedienungsanleitung laden, die von Sony Ericsson mitgeführte Anleitung fällt leider etwas dürftig aus. Für Neueinsteiger ohne die nötigen Kenntnisse, könnte es am Anfang sonst zu Problemen in der Bedienung kommen.
Qualität der Anrufe ist abhängig vom Netz sehr gut, in dem Fall gibt es keinen einzigen Minuspunkt.
Timescape ermöglicht mit nur einem Klick den schnellen Zugriff auf alle Kommunikationswege, egal ob Facebook, Twitter, Anrufe, SMS, MMS, alles wird in einer Anwendung kinderleicht verwaltet.
SMS lassen sich auch sehr leicht schreiben und verschicken, allerdings treten ab und zu Probleme mit der SMS/MMS Anwedung auf und das Programm muss geschlossen werden, das Problem tritt meistens auf wenn der SMS Speicher ausgelastet ist.
Die eingebaute Kamera mit 5MP macht ordentliche Bilder, aber leider verwackeln diese sehr schnell und ein optischer Zoom steht nicht zur Verfügung.
Das Display ist wie zu erwarten mit 2,6 Zoll etwas klein, was das besuchen von Internetseiten etwas kompliziert gestalten kann, pinch to zoom steht nicht zur Verfügung. Der Touchscreen hakt ab und zu, was auf Dauer etwas nervig sein kann. Copy und Paste ist dem Telefon auch fremd. Das X10 Mini Pro läuft noch über die veraltete Android 1.6 Version, Update auf die aktuelle Version steht leider immer noch nicht zur Verfügung, deswegen sind auch einige Apps über den Android Market nicht verfügbar.
Die Akkulaufzeit ist wie bei den meisten Smartphones sehr unterirdisch, im normalen Gebrauch 2 Tage, nutzt man die Funktionen aber verstärkt ist der Akku bereits nach einem oder nach einem halben Tag leer.
Fazit:
Für Neueinsteiger die einen eleganten Slider mit Android-System haben wollen und die meisten Funktionen nicht voll nutzen ist das Sony Ericsson Xperia X10 Mini Pro der ideale Begleiter. Sollte man aber mehr von einem Android-Smartphone erwarten würde ich den Kauf eines anderen Handys empfehlen.
Samsung Galaxy S I9000 Smartphone
Display
Das 10,2cm (4,0 Zoll) große “Super AMOLED-Touchscreen” ist einfach atemberaubend. Spielt man ein HD-Video ab, so bekommt man ein gestochen scharfes Bild. Die Display Helligkeit ist auf höchster Stufe sehr gut. Außerdem sind die Kontraste extrem scharf, sodass man sehr gut online News lesen kann, ohne dass die Augen schnell überanstrengt sind. Das Touchdisplay reagiert sehr empflindlich und genau auf die Berührungen.
Software & Apps
Das Handy kommt mit der aktuellen Android 2.1 Version. Die Software reagiert seehr schnell und die Menüführung ist intuitiv. Mit den downloadbaren Apps aus dem Market kann man das Smartphone theoretisch endlos erweitern. Das beste an Android ist, dass es open source ist. Daher kann jeder Programme für das Betriebssystem schreiben und der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Android wird immer verbreiteter. Fast alle Apps, die es für iPhone und Blackberry gibt, erscheinen inzwischen auch für android. Das einzig negative ist, dass sich bei mir die Software bei hohem Benutzungsgrad circa 1x pro Tag aufhängt und man das Handy neustarten muss. Das sollte aber hoffentlich mit dem Update auf Android 2.2, welches noch dieses Jahr zum Download bereit stehen soll, besser werden.
Sprachqualität & Sounds
Die Sprachqualität ist wirklich ausgezeichnet. Das Handy verfügt über einen Lautsprecher am Gerät und einen Klinke-Anschluss, an den jeder beliebige Kopfhörer angeschlossen werden kann. Der Handylautsprecher ist okay, und klingt nicht mal sehr blechern. Die Mitgelieferten In-Ear-Kopghörer haben einen sehr klaren Klang. Jedoch vermisse ich etwas die vollen Bässe meiner alten Sony Ericsson In-Ears.
Kamera
Die integrierte 5 Megapixel Kamera macht durchaus gute Bilder. Nur wenn es dunkel wird, dann werden die Bilder schnell unscharf bzw. rauschig. Das liegt daran, dass das Samsung Galaxy nicht mit einem Blitzlicht augestattet ist, wie zB das iPhone 4. Für Schnappschüsse ist die Kamera jedoch allemal gut. Wer höhere Ansprüche an die Bilder hat sollte wahrscheinlich sowieso auf eine Digitalkamera zurückgreifen.
Verarbeitung & Akku
Das Handy ist grundsätzlich gut und stabil verarbeitet. Nur die recht dünne Rückschale aus Plastik macht keinen besonders festen Eindruck. Um das Handy vor Stößen oder Ähnlichem zu schützen kann man sich für ein paar Euro eine Silikon-Schutzhülle kaufen. Der Akku hält bei starker Inanspruchnahme (Video, Musik, Spiele, Internet etc.) einen Tag und ist damit sehr solide.
Lieferumfang
Im Lieferumfang enthalten sind: Handy, Akku, Ladekabel, Stereo-Headset, Datenkabel, Handbuch.
Fazit
Das Samsung Galaxy S I9000 ist ein echter iPhone 4 konkurrent. Auch wenn der Apple-Appstore im Moment noch mehr Apps anbietet, so kann das Galaxy allemal mithalten. Dazu kommt, dass der Preis ganz wesentlich unter dem des iPhone 4 liegt. Klar Kaufempfehlung!
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