Richard Castle – In der Hitze der Nacht: Naked Heat.

Autorenwertung
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Castle 2

Anika Klüver (Übersetzer). Cross Cult 2012, Taschenbuch, 340 Seiten, € 12,80

Rezension von: schwamm | Rezensionsdatum:

– In der Hitze der Nacht: Naked Heat.

Nach seinem ersten – in den USA und in Deutschland erfolgreichen – Roman „Heatwave – Hitzewelle“, um die hübsche und sexy Mordermittlerin Nikki Heat,  bringt Richard Castle jetzt seinen zweiten Band „In der Hitze der Nacht: Naked Heat auf den deutschen Buchmarkt.

Wieder als Taschenbuch in deutscher Erstausgabe im .

Zum Inhalt

Nach dem ersten gemeinsamen Fall der Mordermittlerin und des unbelehrbaren und dennoch charmanten Schriftstellers Jameson Rook ist einige Zeit ins Land gestrichen. Beide brauchten Abstand zueinander und lebten ihre beiden verschiedenen Leben alleine – Nikki Heat im 13. Revier des NYPD und Jameson Rook als Schriftsteller in seinem Loftappartment in New York und in den Hamptons.

Die New Yorker Müllabfuhr streikt. Und wäre das nicht schon schlimm genug, muss sich Nikki Heat ausgerechnet an diesem warmen Herbsttag zwischen den Müllsäcken bewegen. In einer Gasse wird der Leichnam eines jungen Mannes gefunden – mit unzähligen Bisswunden – er wird zum „Kojotenmann“. Doch noch am Tatort des ermorderten „Kojotenmannes“ erreicht Heat schon die nächste Mordermittlung – New Yorks gefürchtete und bösartige Klatschkolumnistin Cassidy Town wird tot in Ihrer Wohnung aufgefunden. Und dort erwartet sie, die größte Überraschung des Tages …

Denn am Tatort der Toten wird das Team von Jameson Rook überrascht, der auch die Leiche gemeldet hatte. Nikki Heat ist nicht nur verwirrt, sondern ihr wird schnell klar, dass Sie in dieser Mordermittlung wieder auf die Dienste von Jameson angewiesen sein wird – wenn auch nur ungern. Denn Jameson Rook arbeitet die letzte Zeit mit Cassidy Town zusammen.

Die Mordermittlung gestaltet sich schwierig. Cassidy Town hatte, als gefürchtete Klatschkolumnistin,  eine Vielzahl von Feinden – und kaum einer wollte nicht weniger als Ihren Tod. Das Motiv des Mordes kann das Ermittlerduo schnell ermitteln – sie schrieb an einem Enthüllungsbuch. Doch das Manuskript ist verschwunden und keiner kennt den Namen, der ihr potentieller Mörder sein könnte.

Nikkie Heat und Jameson Rook bleibt nichts anderes übrig, als die Vielzahl der Verdächtigen zu überprüfen. Doch je mehr die beiden herausfinden, desto verstrickter wird das ganze Netz um ihren Tod und allmählich flammt auch das Feuer der Leidenschaft wieder zwischen den beiden auf.

Immer mehr Verdächtige stehen auf dem berühmten Mordbrett im 13. Revier des NYPD und der Rang und Namen derer, erhöht sich mit jedem neuen Detail, das die beiden entdecken. Auch eine Verbindung zum Kojotenmann können Heat und Rook herstellen und urplötzlich sind sie der Lösung so nahe, dass die beiden um ihr Leben fürchten müssen …

 

Hintergrund

Jameson Rook basiert auf der Figur des Schriftstellers Richard Castle, und der gleichnamigen Fernsehserie “Castle” (aktuell Freitags auf ). Richard Castle ist auch in der Serie der Autor des Buches Heatwave (im deutschen Hitzewelle). Seine Erzählungen, Handlungen und der Geschichtsverlauf der Story basieren auf seinen Ermittlungen mit der Ermittlerin des NYPD 13. Reviers, Abteilung Mordkommission, Kate Beckett. Ich denke, es dürfte schnell klar sein, dass alle im Buch vorhandenen Personen eben aus der Fernsehserie “Castle” entnommen werden und demnach einen Platz in dieser Story finden.

Lesen oder sein lassen?

In der Hitze der Nacht: Naked Heat ist eine großartige Fortsetzung des ersten Bandes. Er beginnt da, wo der letzte Band  aufgehört hat und der sprichwörtliche „rote Faden“ reißt nicht ab. Mit 407 Seiten ist das Buch umfangreicher als der erste Band, jedoch kommt keinerlei Langeweile auf. Durch den Verzicht auf  Zeitsprünge in der Handlung, die einem manchmal schnell aus dem Konzept bringen lassen, schafft es der Band einem die Geschichte durchweg zu erzählen. Durch die durchgehende Handlung fällt es einem aber vor allem schwer nach einem Kapitel Schluss zu machen. Schnell möchte man wissen, wie die Geschichte und vor allem die Mordermittlung weiter geht. Und genau das zeichnet ein gutes Buch ab. Die Spannung darf nicht abreißen und genau das, ist Richard Castle mit dem zweiten Band der Nikki Heat Reihe gelungen.

Auf jeden Fall : lesen.

Fazit

Auch hier gilt: Kaufen, miträsteln, überraschen lassen, lachen und vor allem auf Band drei freuen. Und vor allem hoffen: Das dem Mordermittlerteam Heat und Rook niemals die Fälle ausgehen.

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