Robocalypse

Autorenwertung
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Robocalypse. Roman

Markus Bennemann (Übersetzer). Droemer 2011, Broschiert, 464 Seiten, € 9,95

Rezension von: nenya1985 | Rezensionsdatum:

Robocalypse von

Daniel H. Wilson wurde in Tulsa, Oklahoma geboren und ist der Ältere von zwei Geschwistern. Er hat einen Abschluss in Robotik und begann 2005 Bücher zu schreiben. Die meisten seiner bisher veröffentlichten Bücher haben Roboter als Thema. Wilson arbeitet auch im Fernsehen. Zurzeit lebt er in Portland, Oregon.

Inhalt:

Der schreckliche Krieg zwischen den Menschen und den von ihnen entwickelten Robotern ist endlich zu Ende, doch durch was wurde er ausgelöst?

Die Geschichte des Krieges wird von Cormac Wallace erzählt, der von Archos berichtet, einer von Menschen entwickelten künstlichen Intelligenz, die sich gegen ihre Schöpfer wendet und den Planeten von ihnen befreien will.

Alles fängt ganz harmlos an mit ein paar Zwischenfällen mit Robotern. Die Menschen denken, dass es sich um einzelne Fehlfunktionen handelt und nehmen diese nicht ernst. Doch dann beginnt Stunde Null und die Roboter beginnen die Menschen ohne Erbarmen zu töten.

Cormac berichtet von einzelnen Menschen, die die Stunde Null überlebt haben und sich gegen Archos und seine Roboter wehrten. Archos hatte sich in einem Punkt geirrt, denn die Menschen geben nicht so schnell auf und kämpfen um ihr Leben, wenn dieses bedroht ist und manchmal bekamen sie auch Hilfe von den Maschinen selbst.

Fazit

Mir hat das Buch gut gefallen, doch ich würde es im Anschluss nicht unbedingt gleich noch einmal lesen. Die Geschichte des Buches erinnert mich ein wenig and Matrix, aber hier gibt es keine Schein- sondern nur die reale Welt.

Das die Geschichte erst erzählt wird nachdem schon alles vorbei ist, ist interessant. Die einzelnen Berichte, die die Menschen aus Archos Aufzeichnungen herausholen werden von Cormac kommentiert und somit auch in einen Zusammenhange gebracht. Ich finde es gut, dass im Buch nur die wichtigsten Charaktere erwähnt werden, die für den Krieg von Bedeutung waren. Wäre es anders, wäre man nicht mehr so gut durch die Geschichte durchgestiegen, da sie sonst zu kompliziert geworden wäre.

Was ich auch gut fand war, dass nicht alle Roboter Archos gehorcht haben, sondern einige den Menschen geholfen haben, was so gar nicht ihrer Programmierung entsprach. Es ist auch spannend zu sehen, das Archos versucht hat die Menschen in Roboter zu verwandeln, was aber am Ende auch zu seiner Niederlage führte.

Am Ende des Buches ist nicht ganz klar, ob Archos nun komplett zerstört wurde oder nicht, was das Potential für eine Fortsetzung bietet.

Robocalypse ist ein gut geschriebenes und interessantes Buch, das uns eine mögliche Vision einer schrecklichen Zukunft zeigt.

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