Rolf Geese: Stabhochsprung

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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

: Biomechanische und trainingswissenschaftlcihe Untersuchung zum Stabhochsprung

Das Buch ist im Jahre 1991 im , Frankfurt / Main, erschienen. Es ist 176 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Der Stabhochsprung ist ein Teil der Leichtathletik. Er gehört schon seit langer Zeit dazu, ist sogar Olympische Disziplin. Training ist hier also sehr wichtig. Das Buch beschreibt, wie die Effizienz des Konditions- und Techniktrainings noch gesteigert werden kann. Die Herangehensweise ist dabei sehr theoretisch, wobei sich die Ausführungen an den sportwissenschaftlichen und medizinischen Grundlagen orientieren. Zur Zielgruppe des Buches gehören sowohl fachbezogene Theoretiker wie auch dei Trainer und Übungsleiter in den Vereinen und die Sportlehrer in den Schulen.

Über den Autoren

Geese ist vom Fach. Er studierte in Mainz Sportwissenschafen (Abschluß: Diplom) und Geographie. Er ist seit 1973 wissenschaftlicher Angestellter beim Institut für Sportwissenschaft der Universität Göttingen. Von 1980 bis 1988 war er auch freier Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaften der Universität Frankfurt / Main. Dort war er an mehreren biomechanischen Forschungsprojekten in der Leichtathletik beteiligt.

Über das Buch

Das selbstgesteckte Ziel, mehr Leute für den Stabhochsprung zu begeistern, verfehlt das Buch ganz und gar. Hier liegt Band 16 der „Beiträge zur Sportwissenschaften Herausgegeben von Edgar Rümmele“ vor. Allein schon diese Wortwahl läßt erahnen, wie die Herangehensweise von Geese ist. Nämlich sehr theoretisch und staubtrocken. Die Fachinformation steht im Vorderdrung. Die vielen Zeichnungen (Fotos gibt es nicht) dienen nur dazu, sie, die Fachinformation, zu veranschaulichen.

In dem Buch kokmmt nur die Biomechanik, also der menschliche Körper zum Zuge. Die Materialkunde bleibt dementsprechend komplett außen vor.

Wie kann man Begeisterung für eine Sportart wecken? Indem man berühmte Sportler vorstellt. Oder Sternstunden (nationale oder internationale Meisterschaften, Olympische Spiele) noch einmal lebendig werden läßt. Dazu gehört auch, daß man Fotos hinzufügt und so eventuell Emotionen schürt.

Der Stabhochsprung lebt nicht vom Auf und Ab, dem sportlichen Vergleich zweier Mannschaften. Mann gegen Mann (wie beim Laufen, Boxen oder Motorrennsport) kommt hier nicht zum Tragen. Da ist es schon eine journalistische bzw. publizistische Herausforderung, Werbung für die Sportart Stabhochsprung zu machen und neue Interessenten für eine fest etablierte Disziplin zu gewinnen.

Dieser Abstecher sei an dieser Stelle erlaubt. Er soll nämlich zu einer wichtigen Aussage hinführen. Das Buch ist am besten für theoretisch forschende Sportwissenschaftler geeignet, die sich unter anderem mit der Leichtathletik und dort insbesondere mit dem Stabhochsprung beschäftigen.

Das Fazit

Ein Fazit ist hier schnell gezogen. Das vorliegende Buch eignet sich nur für Fachleute, die sich mit dem Stabhochsprung und der dazugehörigen Biomechanik auskennen.

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