Rudolf mit der roten Nase

Autorenwertung
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  • Humor
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  • Musik
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  • Synchronisation
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Rudolf mit der roten Nase,  

Inhalt

Die vier Feen kommen, um sich das neugeborene Rentierbaby von Blitzen anzusehen. Sie staunen nicht schlecht, als die Rudolph sehen – denn seine Nase leuchtet rot. Rudolf hat schon keinen guten Start in der Weihnachtsstadt. Alle anderen Rentiere und Elfen machen sich über ihn lustig wegen seiner leuchtend roten Nase. Er wird ständig gehänselt und von Spielen ausgeschlossen.

Nur das Rentiermädchen Zoey mag Rudolph (und seine Eltern und Santa natürlich auch). Als er endlich alt genug ist, um bei den jährlichen Rentierwettkämpfen mitzumachen, tritt er an gegen seinen größten Feind. Er gewinnt einen Wettkampf sogar, wird jedoch qualifiziert, weil seine Nase auf einmal aufgeleuchtet und den Gegner irritiert hat. Das ist natürlich nicht fair und der Weihnachtsmann würde hier auch gerne eingreifen – das letzte Wort hat jedoch der Schiedsrichter und der ist einfach gnadenlos.

Rudolph beschließt daraufhin abzuhauen. Er schreibt seinen Eltern noch einen kurzen Brief. Die sind geschockt von seinem Aufbruch. Kurz darauf kommt Zoey zu ihnen, um mit Rudolph zu reden. Als sie erfährt, dass er abgehauen ist, zieht sie los um ihn zu suchen – sie überquert die Brücke von Stormella, der bösen Schneekönigin. Das ist jedoch strengstens verboten  und Stormella hat gedroht einen schlimmen Sturm loszutreten, falls jemand ihre Brücke überquert. Nun ist es also soweit. Und Zoey wird in ihr Verließ aus Eis gesteckt.

Rudolph hat unterdessen zwei neue Freunde kennen gelernt – den Polarfuchs Slyly und einen Polarbär. Nachdem Zoey gefangen wurde, kommen die vier Feen zu Rudolph und erzählen ihm davon. Sie sagen, er sei der Einzige, der Zoey retten könne – wenn er seine rote Nase zur richtigen Zeit einsetzt. Also ziehen Rudolph und seine Freunde los, um Zoey zu retten. 

Nach langem hin und her und der eigenen Gefangenschaft haben sie es endlich geschafft, frei zu kommen. Doch sehr weit kommen sie nicht. Stormella ist ihnen dicht auf den Fersen und fängt sie noch ab. Geblendet von Rudolph’s Licht stolpert die böse Schneekönigin jedoch und stürzt eine Eiswand hinunter. Sie kann sich noch gerade so halten – Rudolph rettet sie und hat dadurch einen Wunsch frei… Was wird er sich wohl wünschen? Den Schneesturm jedenfalls kann Stormella nicht mehr zurück nehmen. Und es ist kurz vor Weihnachten. Muss Weihnachten wirklich ausfallen? Bei solch einem Sturm kann Santa mit seinen Rentieren nicht starten, weil es viel zu nebelig ist und er nichts sehen würde… 

Fazit

Der Film ist richtig süß gemacht. Rudolph ist einfach ein ganz sympathisches Rentier, was einem wirklich leid tun kann. Doch er kann sich immer auf seine Freunde verlassen. Ein wirklich schöner Film für die ganze Familie, besonders jetzt zur Weihnachtszeit.

Toll finde ich auch, dass es alle Lieder, die im Film vorkommen, noch bei den Extras einzeln anzuhören gibt – sogar mit den jeweiligen Songtexten zum Mitsingen. Auch sehr lustig finde ich einige der Weihnachtselfen, weil sie in Schweizerdeutsch reden.

Ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss!

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