Saeculum

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Saeculum

Ursula Poznanski. Loewe 2011, Taschenbuch, 496 Seiten, € 9,99

Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Saeculum von

Inhalt

Der biedere und sehr strebsame Medizinstudent Bastian entdeckt durch seine neue Freundin eine ganz andere Welt. Sie nimmt ihn mit zu einem Mittelaltermarkt. Sie und ihr Freund Paul überreden ihn an einer Saeculum Con teilzunehmen, die ihre Freunde für Pfingsten geplant haben.

Ihre Saeculum Gruppe fährt jedes Jahr für 5 Tage in eine entlegene Gegend und lebt wie im tiefsten Mittelalter. Bastian entschließt sich erst nach einem Streitgespräch mit seinem autoritären Vater, wirklich mitzufahren, denn die telefonische Warnung hatte ihn fast schon überzeugt abzusagen.

Paul, der die ganze Tour geplant und organisiert hat, unterhält die Truppe während der Zugfahrt noch mit einer Sage über einen Fluch, der über dieser Gegend liegen soll.

Der Fluch wird real

Völlig erledigt erreicht die Gruppe den verwüsteten Lagerplatz und sind unverzüglich im Mittelalter angekommen. Alle Errungenschaften, die das Leben etwas erleichtern würden, sind im Basislager zurückgeblieben. Bastian musste sogar seine Brille dalassen, wodurch er seiner Kurzsichtigkeit ausgeliefert ist.

Kaum angekommen, geschehen schon die ersten seltsamen Dinge. Bastian ist von Sandras Verhalten total überrumpelt, denn die letzten drei Monate waren sie ein nahezu unzertrennliches Paar und jetzt ist sie nur noch kalt und abweisend zu ihm. Iris fühlt sich verfolgt und beobachtet, denn sie ist auf der Flucht. Doro sieht überall Bestätigungen für das Erwachen des Fluchs und ist dauernd damit beschäftigt Zauber zu ihrem Schutz zu weben.

Dazu kommt noch das Wetter mit Gewittern und extremen Regengüssen. Nach der ersten Nacht sind die Teilnehmer schon unruhig und verunsichert. Plötzlich entstehen Grabhügel neben dem Lager, und der Erste aus ihrer Gruppe verschwindet spurlos. Doro, die sehr spirituell veranlagt ist, fängt an alle mit ihrem Gerede vom Fluch verrückt zu machen.

Die Stimmung lädt sich immer mehr auf und während der Suche nach dem vermissten, verschwindet der Nächste spurlos. Als ein Teil der Gruppe zum Basislager gehen will, um Hilfe zu holen, stürzt einer in eine grausame Falle und die gesamte Aktion läuft aus dem Ruder.

Fazit

Mir haben das Thema und der Schauplatz des Buches wirklich gut gefallen. Ich war von der Story aber nie so gefesselt, dass ich es unbedingt weiterlesen wollte. Mir war alles ein bisschen zu langatmig, und zu viel Vorgeplänkel, bis im Lager endlich etwas interessantes passierte.

Auch im letzten Teil, in dem wir endlich erfahren, worum es wirklich geht, ist mir alles etwas zu seicht. Ich persönlich kann mit dem Schreibstil nicht so viel anfangen. Wer aber nicht so gerne einen Thriller wie z.B. von Fitzek liest, ist mit diesem Buch bestimmt gut bedient. Ich wüsste schon, wem ich es schenken würde.

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Ein Kommentar to “Saeculum”

  1. Anonymous schreibt:

    Man hätte mehr über die geschichte schreiben!!

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