Sakrileg – The Da Vinci Code

Autorenwertung
  • Spannung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Action
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  • Story
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Schauspieler
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Sakrileg – The Da Vinci Code Extended Version

Inhalt
Robert Langdon, Professor für Symbolik, hält in Paris ein Seminar über bekannte Symbole. Nach dem Seminar gibt er noch eine Autogrammstunde für seine Fans. Doch er wird von der Polizei unterbrochen. Jacques Sauniére, der Museumsdirektor des Louvre, wurde ermordet. Robert kennt den Mann nicht, doch hatte der ihn um einen Termin gebeten, war aber zum Termin nicht erschienen. Die Polizei bittet Robert zum Tatort mitzukommen, da sich der Direktor bevor er starb mit seltsamen Symbolen auf dem Boden zurechtgelegt hatte.

Die Kryptografin
Am Tatort bietet sich Robert ein Bild des Grauens. Sauniére hatte sich mit eigenen Blut angemalt und hat einen Code auf den Boden geschrieben. Robert kann sich nicht erklären, wieso Sauniére das gemacht hat, geschweige denn, wozu. Die Kryptografin Sophie Neveu wird auch zum Tatort gerufen. Sie bringt Langdon dazu, auf die Toilette zu verschwinden um sich frisch zu machen. Sophie folgt ihm und erklärt ihm die Situation: Sie weiß, dass Sauniére ihr eine Nachricht hinterlassen wollte. Denn Sauniére war ihr Großvater. Und Sophie weiß, dass er Großvater ihr etwas mitteilen wollte. Vor allem aber weist sie Langdon darauf hin, dass die Polizei ihn verdächtigte, Jacques Sauniére ermordet zu haben.

Der Code
Sie überlisten die Polizei und kehren allein zum Tatort zurück. Sauniére hatte einen geheimen Code auf den Boden geschrieben. Robert und Sophie entschlüsseln ihn und finden somit den nächsten Hinweis: die Mona Lisa. Auf diesem Bild finden sie den nächsten Hinweis. Der führt zu einem anderen Bild: Die Madonna auf der Felsengrotte. Dort finden sie einen Schlüssel. Sie entkommen nur knapp der Polizei. Der Schlüssel und der Code weisen auf eine sagenumwobenene Bruderschaft hin.

Silas
Sie finden heraus, dass Sauniére der Großmeister einer Bruderschaft war, die einen Schatz beherbergen. Den heiligen Gral. Und sie finden heraus, dass die vier Senegallen, die den Großmeister beschützen sollen alle tot sind. Getötet von einem Albino, der für Opus Dei, eine Kirche, arbeitet.

Die Flucht
Der Schlüssel führt Sophie und Robert zu einem Bankschließfach, in dem eine Schatulle verborgen ist. Der Bankdirektor hilft ihnen, spielt aber ein falsches Spiel. Doch sie können entkommen. Bei dem Freund und Kunstkenner Leigh Teabing kommen sie unter. Der erzählt Sophie das Geheimnis des heiligen Gral! Um ihn zu finden, fliehen sie nach London.

Dort beginnt ein Wettlauf um Leben und Tod. Werden sie den wahren Mörder finden? Und finden Sie auch den heiligen Gral?

Fazit
Ein superspannender Film, der mich mehr als begeistert hat. Schon vom Buch war ich sehr fasziniert. Meist ist es ja so, dass der Film nicht ans Buch heran kommt. Doch in diesem Fall ist es nicht so. Der Film, der zwar ein paar Abweichungen vom Buch aufweist, ist auf alle Fälle genauso gut wie die Vorlage. Tolle Schauspieler (obwohl ich im Vorfeld sehr voreingenommen war gegen ), gute Story. Vor allem die Extendend Version ist schön gemacht.

DVD-Specials
Disc 1:
– Verschiedene Trailer
Disc 2:
– Der erste Tag am Set mit Ron Howard
– Dan Brown erzählt
– Ein Porträt über Robert Langdon
– Wer ist Sophie Neveu?
– „Unusual Suspects“ – Internationale Besetzung
– Magische Plätze
– Nahaufnahme – Mona Lisa
– Die Reise der Filmemacher
– Die Zeichen in „The Da Vinci Code – Sakrileg“
– Die Musik in „The Da Vinci Code – Sakrileg“

Robert Langdon – Tom Hanks
Sopie Neveu –
Silas –
Sir Leigh Teabing –
Bischof Aringarosa –
Bézu Fache –
André Vernet –
Jacques Sauniére – Jean-Pierre Marielle

Regie: Ron Howard
Home Entertainment

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