Schattenblume

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Anspruch
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  • Romantik
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  • Story
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  • Charaktere
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne

Schattenblume

Karin Slaughter. Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007, Taschenbuch, 480 Seiten, € 8,00

Rezension von: Seanna | Rezensionsdatum:

Schattenblume von

Inhalt:

Jeffrey hat Sara zum zweiten Mal einen Heiratsantrag gemacht. Er war soch absolut sicher, dass sie ein zweites Mal ja sagen würde. Doch  Sara  lehnt ihn aber ab. Damit hat Jeffrey nicht gerechnet und ist zusehens enttäuscht. Niedergeschlagen machte er sich auf den Weg aufs Revier um sich von seinen trüben Gedanken abzulenken.

Sara tut es schrecklich leid, dass sie Jeffrey einen Korb gegeben hat und wollte unbedingt nochmal mit ihm reden und macht sich daher auf den Weg zum Revier, um mit Jeffrey die Angelegenheit zu klären.

Marla empfing Sara als sie das Revier betrat. Hier war richtig was los, denn eine Schulklasse war vor Ort um das Revier zu besichtigen. Was Sara nicht bemerkte, dass zwei düstere Gestalten nach ihr das Revier betraten und die verhießen nichts Gutes.

Sara ging zu Jeffrey um mit ihm zu reden, doch viel konnte sie nicht sagen, als Jeffrey nach vorne gerufen wurde. Sara folgte ihm. Vorne bei Marla standen zwei sehr muskulöse Typen. Sara dachte sich noch, die sehen ziemlich unheimlich und gefährlich aus, als schon die ersten Schüsse zu hören waren. Sie sah wie einige der Cops die ihre Schreibarbeiten erledigen wollten, wie tote Fliegen vom Stuhl fielen.  Sara wurde klar was hier eigentlich vor ging, sie war mitten in eine Geiselnahme gerutscht. Nicht nur das sie als Geisel genommen wurde, auch die Schulkinder, die sich das Revier angeschaut hatten.

Für Sara zählte nur ein, die Kinder in Sicherheit zu bekommen, auch wenn es ihr Leben kosten sollte….

 Fazit

Karin Slaughter gehört zu den Autoren die es immer wieder schafft einen Bestseller zu schreiben. Ihr Schreibstil fesselt immer wieder den Leser und auch bei diesem Buch hat sie bewiesen, dass sie ihren Beruf verstanden hat.

Ihre Art zu schreiben, fesselt den Leser nicht nur vor Spannung sondern auch mit Neugierde, denn hat man das Buch erst einmal angefangen zu lesen, will man auch wissen wie es weiter geht. Karin Slaughter schafft es mit ihrer Schreibart, dass sich der Leser sehr schnell in die Geschichte einlesen kann, sich die Umgebung und die Menschen vorstellen kann.

Es wird schwierig das Buch zur Seite zu legen. Wer sich für das Buch entscheidet und sich dieses kauft, macht keinen Fehler.

Nicht nur das Buch ist sehr empfehlenswert, auch sollte man sich die anderen Bücher der Schriftstellerin zulegen. Wer mit Story liebt, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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