Schwarze Stunde

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Emotionen
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  • Cover
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  • Unterhaltung
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  • Faszination
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  • Gesamt
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Rezension von: Dini98 | Rezensionsdatum:

Schwarze Stunde von Christine Fehér

Inhalt

In dem Buch geht es um die 17-jährige Valerie, die wegen eines Konzerts ihrer Lieblingsband „Black Hour“, alleine für ein paar Tage in den Sommerferien nach England fliegt. Am Londoner Flughafen, trifft sie den sympatischen Corvin, der sie mit seiner Musik verzaubert. Den ganzen Rückflug über, unterhalten sie sich und erkennen, dass sie sich einader verbunden fühlen.  

Valerie verliebt sich in ihn, obwohl er fast zehn Jahre älter ist als sie. Corvin sagt ihr beim Abschied, dass er sich häufig in einer bestimmten Bar aufhält und sie mal vorbeischauen soll. Sie beschließt zu kommen, ist allerdings enttäuscht, als er nicht auftaucht. Als sie nach dem Ende der Ferien wieder in die Schule kommt, ist sie geschockt, denn Corvin ist ihr neuer Englisch-Referendar.

Auch er erkennt sie, lässt sich aber nichts anmerken. Ihre Mitschüler ahnen noch nichts davon und sie dürfen auch keinesfalls davon erfahren, darin sind sich die beiden einig, als sie sich treffen.  Sie versuchen eine Beziehung aufzubauen, aber schon bald bekommen ihre Klassenkameraden Wind davon und beginnen aus Eifersucht Valerie zu mobben. Sie ist verzweifelt, erzählt, aber Corvin aus Sorge, ihn unnötig zu belasten, nichts davon. Es wird immer schlimmer: sie fühlt sich ständig beobachtet, bekommt fiese SMS und Morddrohungen.

Schließlich kennt sie nur noch einen Ausweg, der ihr unmöglich erscheint: sich von Corvin zu trennen, da sie hofft, damit allem ein Ende zu setzen. Nachdem sie getan hat fühlt sie sich furchtbar und merkt, dass dadurch alles nur noch schlimmer geworden ist.Bei einer Studienfahrt folgt sie einem Unbekannten, in dem Glauben es sei Corvin, mitten in der Nacht, zu den nahegelegenen Klippen. Sie erkennt den Fremden und wird die Klippen hinuntergestürzt. Die Polizei berichtet den geschockten Schülern was vorgefallen sei. Und nun stellt sich natürlich die Frage, wer hat der schwer verletzten Valerie das alles angetan? Ob Valerie am Ende stirbt, bleibt offen.

Autorin Christine Fehér

Wurde 1965 in Berlin geboren und ihr erstes Buch wurde 2001 veröffentlicht. Seitdem schreibt sie, während ihrer Arbeit als Religionslehrerin, erfolgreich als Kinder- und Jugendbuchautorin. Derzeit lebt sie mit ihrer Familie in Berlin.

Fazit

Ein atemberaubendes Buch mit einer fesselnden Story, faszinierenden Charakteren, einer verbotenen Liebe und einem perfekten Schreibstil mit passender Wortwahl. Die unerträgliche Spannung kann einen schon die ein oder andere Nacht wachhalten. Auch wenn der Schluss etwas abrupt ist, ist das Buch nicht nur für Thriller-Fans ein Muss!

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