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Autorenwertung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Humor
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  • Gesamt
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Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

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Inhalt
Luke Harrison ist Vater von zwei Kindern und lebt in New York. Er lernt die Fotografin IsabelKelly kennen und die beiden kommen zusammen. Isabel möchte Luke heiraten und versucht die Zuneigung von Ben und Anna zu erlangen. Für Jackie, die Mutter der Kinder, ist Isabel eine Konkurrentin. Sie versucht alles um Isabel bei ihren Kindern ins schlechte Licht zu rücken.  Als Isabel eines Tages mit Ben in der Innenstadt unterwegs ist, ist dieser plötzlich weg. Die Polizei findet ihn. Daraufhin möchte Jackie per Gerichtsbeschluss Isabel den Umgang mit den Kindern verbieten. Mit viel Mühe kann Luke dies verhindern und Jackie ihre Idee ausreden.

Eines Tages erfährt Jackie, dass sie Krebs hat und sterben wird. Sie merkt, dass sie Isabel braucht als künftige Erzieherin ihrer Kinder. Isabel findet ein Flugticket nach Los Angeles, ausgestellt auf Jackies Namen.  Sie ist der Ansicht, dass Jackie beabsichtigt dorthin zu ziehen. Ihre Befürchtung ist, dass Jackie, Luke die Kinder wegnehmen will. Dann erklärt ihr die krebskranke Frau, wie krank sie ist und es in Los Angeles eine Behandlungsmöglichkeit für sie gäbe. Seit diesem Gespräch duzen sich die beiden Frauen.
Leider zeigt die Behandlung keine positiven Ergebnisse. Andere Therapien in Paris oder der Schweiz werde Jackie von ihrer Ärztin vorgeschlagen, die aber in der Nähe ihrer Familie bleiben möchte.

Isabels Bemühungen
Isabel tut alles um der Rolle als Stiefmutter gerecht zu werden. Dabei vernachlässigt sie ihre Arbeit. Eines Tages wird Anna von ihrem Freund sitzengelassen und gedemütigt. Isabel steht ihr zur Seite. Sie engagiert ein männliches Model und will so den Ex-Freund eifersüchtig machen. Er spielt Anna´s neuen Freund. Damit steigt auch Anna´s Ansehen in der Schule aber Jackie ist von dieser Art Erziehungsmethode nicht begeistert. So gibt es Streit zwischen ihnen und es dreht sich darum, wer von beiden als Vorbild für Anna besser sorgen kann..

Die beiden Frauen treffen sich in einem Restaurant und Jackie gesteht Isabel, dass sie desöfteren ihre Mutterpflichten vernachlässigt habe. Sie habe Ben ebenfalls einmal aus den Augen verloren, in einem Supermarkt. Sie musste lange suchen bis sie ihn wiedergefunden hatte.

Sie ist zu dem Schluss gekommen, dass die Kinder nicht wählen müssen und Isabel wird von Jackie als ein Familienmitglied akzeptiert.

 
Fazit
Im wahren Leben sind und anders als im Film Freundinnen. Schon lange hatten sie einen gemeinsamen Film geplant und diesen in Seite an Seite gefunden. Seite an Seite ist ein Familiendrama, dass zu Tränen rührt. Der Film behandelt ein sehr ernstes Thema. Die beiden waren auch die Produzenten des Films. Der Film ist von Ecken und Kanten des Originaldrehbuches befreit worden. Um den Film so werden zu lassen wie er sich dann präsentierte wurde als Regisseur engagiert. Er drehte schon einige Filme mit Kindern in Verbindung mit im Stich gelassener Kinder, wie die Kevin-Filme oder auch Mrs. Doubtfire. Geht es darum einen bestimmten emotionalen Status oder eine dramturgische Entwicklung zu illustrieren feuert Columbus aus allen Rohren. Die schlimmsten Seiten der Krankheit und das schlimmste eventuelel Ende lässt der Regisseur fast komplett aussen vor.

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