Serenity (Afterlife #2)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Serenity (Afterlife #2) –

 

Inhalt

Meghan hat ihr erstes Jahr an der Akademie für Seelen erfolgreich hinter sich gebracht – jedenfalls mehr oder weniger. Schulisch läuft alles bestens und sie hat Jason das Leben gerettet, doch wie sich herausstellt scheint dies ein Fehler gewesen zu sein. Meghan wollte nicht, dass Jason auch stirbt und zu einer Seele wird – auch wenn er dann zur Akademie gekommen und mit ihr im Jenseits hätte leben können.

Jason lebt jetzt zwar noch, ihm wurde aber alles genommen und er ist auf die schiefe Bahn geraten. Rahmiel und Salathiel, zwei Engel und Meghan’s Mentoren, zeigen Meghan, was sie angerichtet hat: Dadurch, dass Jason’s Mutter seinen Stiefvater mit der Waffe erschossen hat, die Meghan ihr gezeigt hat, hat sie Jason zwar das Leben gerettet und den Stiefvater in die Hölle verbannt, dafür musste sie aber für 2 Jahre ins Gefängnis und die Bank hat ihr Haus gepfändet, weil Jason’s Krankenhausrechnungen bezahlt werden mussten. Durch seine ganze Wut ist Jason für Azazel, einen gefährlichen Dämon, empfänglich geworden und auf die dunkle Seite abgerutscht. Solange Jason unter Drogen steht und diese Wut in sich hat, kann er Meghan nicht mehr hören und sehen.

Und trotzdem geht sie ihn täglich besuchen, um ihn zu beschützen. Immerhin wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass, wenn er jetzt stirbt, er in die Hölle kommen würde. Und das kann Meghan nicht zulassen.

Doch Meghan werden viele Steine in den Weg gelegt. Irgendjemand greift die Schüler der Akademie immer und immer wieder an und bedroht Meghan, die ein paar Mal haarscharf mit dem Leben davon kommt. Durch diese Gefahr darf Meghan Jason nicht mehr besuchen.

Durch diese Umstände nähern sich Mick und Meghan immer weiter an und haben schließlich sogar eine Beziehung. Wenn da nur nicht Mick’s Eifersucht wäre. Er weiß, dass Meghan Jason mehr liebt als ihn und alles für Jason tun würde.

Und gerade, als Meghan Jason das letzte Mal besuchen möchte, um sich auf ein Leben mit Mick vorzubereiten, flüstert Jason ihren Namen im Schlaf. Hat er sie also doch noch nicht so ganz vergessen und ist es noch nicht zu spät? Und was sagt Mick dazu? Und wie lange dauert es, bis die Gefahr wieder zu groß wird, sodass Meghan Jason nicht mehr besuchen darf. Immerhin bekommt sie ständig Drohungen, erzählt aber niemandem davon. Aber irgendwann müssen die Drohungen auch mal wahr werden…

 

Fazit

Das zweite Buch in der Serie hat mir gut gefallen. Zwar nicht ganz so gut wie das Erste, aber hier gibt es mehr Spannung bzgl. der Gefahren, denen Meghan und die anderen Schüler der Akademie ausgesetzt sind. Zwischen Meghan und Mick entwickelt sich endlich mehr und sie machen ihre Beziehung öffentlich. Ich finde das Verhalten von Mick nur manchmal ein bisschen übertrieben und sehr schade finde ich, dass Jason Meghan nicht mehr hören oder sehen kann. Jason wird als drogenabhängiger, hoffnungsloser Fall abgetan…

Ich finde es gut, wie das Jenseits und das Leben nach dem Tod beschrieben wird. Ich denke, dass es durch diese Bücherreihe Kindern leichter fällt, mit dem Tod umzugehen, weil das Leben im Jenseits, so wie Willow Rose es beschreibt, einfach toll sein muss.

 

 

 

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