Shadow Falls – Born at Midnight

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Born at Midnight –

 

Inhalt

Kylie Galen ist eigentlich ein ganz normales 16-jähriges Mädchen. Wenn sie nicht nachts immer schlimme Albträume hätte und einen Geist sehen würde. Dann verkünden ihr auch noch ihre Eltern, dass sie sich scheiden lassen. Kurz zuvor ist ihre geliebte Oma gestorben und ihre große Liebe Trey hat mit ihr Schluss gemacht, weil sie nicht mit ihm ins Bett wollte. Doch das Chaos wird nur noch größer: Kylie’s Vater geht und ihre Mutter schickt sie nach einer wilden Party in ein Sommercamp für Jugendliche mit Verhaltensstörungen.

Zumindest denkt ihre Mutter, dass es ein solches Camp ist. Immerhin wurde es von Kylie’s Psychologin wärmstens empfohlen. Doch schon bei ihrer Anreise im Bus wird Kylie klar, dass sie nicht so ist wie die anderen Jugendlichen. Ein Mädchen mit bunten Haaren hat eine Kröte, ein anderes Mädchen im Goth-Look ist extrem kalt und alle scheinen unfreundlich ihr gegenüber zu sein. Nur Derek, der Typ aus der letzten Reihe ist freundlich zu Kylie und er gibt ihr den Rat, sich mehr zu öffnen – dann wären  die Anderen auch netter zu ihr. Kylie versteht nur Bahnhof – immerhin hat niemand wirklich versucht, eine Unterhaltung mit ihr zu führen.

Im Camp angekommen erfährt Kylie dann, dass sie kein Mensch ist, sondern eine Übernatürliche. Sie erfährt, dass es verschiedene Arten von Übernatürlichen gibt: Werwölfe, Vampire, Hexen, Feen, Elfen, Gestaltenwandler und Wesen, die direkt von den Göttern abstammen. Und sie soll auch zu einer dieser Spezies gehören. Nur zu welcher, das weiß niemand. Nun wird auch klar, wieso die anderen Jugendlichen sie für verschlossen gehalten haben. Die Übernatürlichen können sich untereinander „lesen“, also in das Gehirn des jeweils anderen sehen, wenn dies zugelassen wird. Nur in Kylie’s Gehirn kommt niemand herein.

Holiday, die Campleiterin versichert Kylie, dass das ganz normal ist und bei ihr nicht anders war. Holiday ist eine Fee und sieht auch Geister, genau wie Kylie. Und genau wie Kylie konnte sie anfangs auch niemand lesen. Doch auch Holiday weiß nicht, welche Spezies Kylie ist. Doch sie ist im Shadow Falls Camp, um genau das herauszufinden.

Und als ob das nicht schon schwer genug wäre, hat Kylie auch noch ein Jungs-Problem. Sie hat Schmetterlinge im Bauch, wenn sie mit Derek zusammen ist, fühlt aber auch ein Verlangen nach dem scheinbar unberechenbaren Werwolf Lucas. Und dann ist da ja noch Trey, ihr Ex-Freund, der sie unbedingt zurück gewinnen möchte…

Als dann noch das Camp wegen merkwürdiger Vorfälle kurz vor der Schließung steht, weiß Kylie, dass sie etwas unternehmen muss. Denn auch wenn sie es anfangs nicht wahr haben wollte – sie gehört ins Camp und kann nicht zulassen, dass auch das aus ihrem Leben gerissen wird. Der einzige Ort, an dem sie sich wirklich wohl fühlt…

 

Fazit

Ich finde das Buch spannend und unterhaltsam geschrieben. Von Anfang an ist man gespannt, welche Art von übernatürlichem Wesen Kylie wohl ist. Dann noch der Geist, der sie ständig besucht – ich fand es überwältigend, am Ende zu erfahren, wer er ist, warum er sie besucht und was er alles getan hat. Dann gibt es da noch das Liebesdreieck zwischen Kylie,dem sensiblen Feenjungen Derek und dem heißblütigen und doch auch verletzlichen Werwolf Lucas, der auch noch Kylie’s früherer Nachbar war. Für wen wird sich Kylie am Ende entscheiden? Und welche Art von einer Übernatürlichen ist sie? All das wird hoffentlich im nächsten Buch geklärt, was ich sofort anfangen muss zu lesen…

Die Charaktere sind größtenteils sympathisch beschrieben, Kylie lernt tolle neue Freunde kennen, aber es gibt natürlich auch unangenehme Charaktere, die Kylie das Leben schwer machen. Kylie ist anfangs ein gut erzogenes, eher schüchternes Mädchen mit wenig Selbstbewusst, was sich im Laufe des Buches aber völlig ändert. Man merkt, wie sie selbstbewusster und stärker wird und auch mal ihre Meinung sagt. Ihr Charakter ist wie die anderen auch realistisch beschrieben und man kann sich gut in die einzelnen Figuren hinein versetzen.

 

 

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