Shatter Me

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  • Cover
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Shatter Me

Lindsey Stirling. We Love Music (Universal Music) 2014, Audio CD, € 7,99

Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ERFINDET SICH NEU UND BLEIBT SICH TREU!

Die Musikerin:

Lindsey Stirling wurde 1986 in Orange County in Kalifornien geboren. Im Alter von 16 Jahren gründete sie mit Freunden eine Rockband und begann eigene Songs zu schreiben, die sie als Violin Rock bezeichnete. In den USA ist Lindsey Stirling für ihre musikalische Vielfalt bekannt. Sie absolvierte Auftritte in Las Vegas oder bei Halbzeitshows von Spielen der NBA. 2007 eröffnete sie ihren eigenen You-Tube-Kanal, der sich zu einem Erfolg mauserte. Einem breiten Publikum in den USA wurde sie 2010 bekannt, als sie in der amerikanischen Fassung von „Das Supertalent“ mitmachte.

Das Album:

Wie kaum eine andere Instrumentalisten gelingt es Lindsey Stirling sowohl Klassikfans, als auch HipHip oder Dubstep-Fans zu begeistern. Nach dem weltweiten Erfolg ihres Debütalbums, einer halben Milliarde You-Tube-Videos und ausverkauften Tourneen rund um den Globus hat sich die Amerikanerin ins Studio verzogen, um einen Nachfolger einzuspielen.

Dieser liegt mit „Shatter Me“ nunmehr vor und zeigt eine neue Lindsey Sterling, die sich treu bleibt. Klingt widersprüchlich, ist es bei genauer Betrachtung des Albums aber nicht. 12 neue Tracks präsentiert die Violinistin, die durchaus neue, düstere Facetten zeigen. Auch der Anteil elektronischer Beats hat an der einen oder anderen Stelle zugenommen. Titel wie „Beyond The Wall“, „V-Pop“ oder „Master Of Tiedes“ klingen wirklich hitverdächtig.

Neu ist, dass sich Miss Stirling diesmal auch stimmliche Unterstützung gesucht hat. Beim Titelsong „Shatter Me“ (zu dem es auch ein sehenswertes Video gibt) wird sie von Lzzy Hale unterstützt, bei „We Are Giants“ unterstützt Dia Frampton die Amerikanerin.

Alt bekannt ist die Tatsache, dass sich auch bei diesem Album mit zunehmender Dauer etwas Monotonie einstellt. Auch wenn Lindsey Stirling versucht, ihren Sound etwas zu variieren, bleibt der Sound insgesamt doch recht einheitlich. Zwar ist das Album in Gänze etwas homogener als das Debüt, doch ein Volltreffer ist es noch nicht.

Trackliste:

01 – Beyond The Wall

02 – Mirror Haus

03 – V-Pop

04 – Shatter Me (feat. Lzzy Hale)

05 – Heist

06 – Roundtable Rival

07 – Night Vision

08 – Take Flight

09 – Ascendance

10 – We Are Giants (feat. Dia Frampton)

11 – Swag

12 – Master Of Tides

 

Fazit:

Nach wie vor bleibt mir der grossen Massenhype um Lindsey Stirling ein wenig Rätselhaft. Auch bei diesem Album bleibt die ganz große Begeisterung meinerseits aus. Zwar ist der Mut mit zwei Sängerinnen zu arbeiten lobenswert. Auch ein Titel wie „Roundtable Riva“ der mit einer starken Gitarre unterlegt ist, weiß zu gefallen, doch insgesamt ist mir die Musik nach wie vor zu monoton.

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Ein Kommentar to “Shatter Me”

  1. Basti schreibt:

    Schönes Album! Ist für mich die ideale Musik zum Arbeiten und bloggen. Beruhigt und lenkt nicht zu sehr ab und man hat trotzdem etwas um die Ohren 🙂

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