Sherlock – Staffel 1

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  • Gesamt
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Rezension von: Steelbound | Rezensionsdatum:

Sherlock – Staffel 1

„Sherlock“ ist eine britische Krimiserie, die von der BBC produziert und ausgestrahlt wird und sich, wie der Titel schon sagt, um den bekannten Detektiv und seinen Partner John Watson dreht. Dabei wurden die Geschehnisse jedoch in die Gegenwart verlegt, was einen Unterschied zu allen bisher produzierten Sherlock-Holmes-Umsetzungen darstellt. Der Darsteller Holmes‘ ist , John Watson wird von Martin Freeman verkörpert.

Die erste Staffel erklärt zu Beginn, wie Watson und Holmes zusammenkommen und besteht aus drei, voneinander unabhängigen Episoden. Die erste Episode nennt sich „Ein Fall von Pink“ und basiert auf dem Roman „Eine Studie in Scharlachrot“ von Arthur Conan Doyle, in dem er zum ersten Mal Sherlock Holmes einführt. Sherlock erkennt in scheinbaren Selbstmorden die Spur eines Serienmörders, der er zusammen mit John Watson, der eigentlich nur sein Mitbewohner ist, nachgeht. In der zweiten Folge geht es um „den blinden Banker“ und einen asiatischen Schmugglerring, den es zu überführen gilt. In der letzten Folge der ersten Staffel, „Das große Spiel“, tritt dann zum ersten Mal Sherlocks größter Gegner in Aktion: Moriarty. Alles läuft auf einen Showdown zwischen den beiden hinaus…

Fazit

Man mag skeptisch sein, wenn man nur davon hört. Sherlock in der Gegenwart? Das geht doch nicht. Aber ich kann versprechen: Doch, es geht sehr wohl. Benedict Cumberbatch und Martin Freeman sind wie für die Rollen der beiden Detektive geschaffen und die Drehbuchautoren Steven Moffat und Mark Gatiss (der Sherlocks Bruder Mycroft spielt) haben ganze Arbeit geleistet.

Visuell ist Sherlock eine Offenbarung: Die moderne Ausrichtung und die gute Kameraarbeit sowie die Schnitte passen sich dem Genius von Sherlock Holmes an, der mit seiner Auffassungsgabe einem durchschnittlichen Menschen alles vom Beruf bis zum Privatleben ansehen kann – in fünf Sekunden. Und genau das ist auch der stärkste Punkt dieser : Sherlocks Exzentrik.

Ben Cumberbatch spielt Holmes nicht nur, er verkörpert ihn. Im Gegensatz zu anderen Krimiserien ist Sherlock weitaus fordernder und will zu jeder Sekunde volle Aufmerksamkeit, da dem Zuschauer sonst mögliche Hinweise entgehen können. Sherlock macht ja schließlich auch keine Pause.

Die Handlung wird ständig vorangetrieben, immer passiert etwas und doch artet die Geschichte nie zu einem Action-Kracher aus, sondern bleibt ein mehr als intelligenter . Mal wieder zeigen BBC und die Autoren, was für anspruchsvolle und dennoch unterhaltsame Serien sie produzieren können. Empfehlenswert für alle Krimifans und Sherlock-Holmes-Fans. Vor allem letztere, da die Außergewöhnlichkeit des Genies Holmes‘ in dieser Serie perfekt rüberkommt. Also gilt: Anschauen!

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