Sleeping With The Enemy

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Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Sleeping With The Enemy von

Tracks:

  • 01. The Enema (Live At The White House)
  • 02. Make Way for a Panther
  • 03. Sleeping with the Enemy
  • 04. House Niggas Bleed Too
  • 05. Bush Killa
  • 06. Coffee, Donuts & Death
  • 07. Thinka ‚Bout It
  • 08. Guerrillas in the Mist
  • 09. The Days of Old
  • 10. Long Hot Summer
  • 11. Conspiracy of Silence
  • 12. Funky Li’l Party
  • 13. Check it out, Ch’all
  • 14. Rise
  • 15. Assata’s Song
  • 16. Bush Killa (Hellraiser Mix)

Paris:

Paris (bürgerlich Oscar Jackson Jr.) ist ein amerikanischer Polit-Rapper aus San Francisco in Kalifornien. Er studierte Volkswirtschaftslehre wandte sich nach seinem Anschluss aber doch der Rap-Musik zu. Bekannt wurde er durch die Single „The Devil Made Me Do That“ und das gleichnahmige Debutalbum das 1989 erschien. Seine erste Single wurde von MTV verbannt. Seitdem hält er sich an seine agressiven politischen Texte, die ihn daran hindern seine Musik und ihre Botschaften unter die Masse zu bringen. Schließlich veröffentlichte er 1992 sein zweites Album „Sleeping With The Enemy“.

Sleeping With The Enemy:

Mit „Sleeping With The Enemy“ brachte Paris ein Album auf den Markt das radikal-politische Texte mit seinen Songs verbreitete und somit sehr starker Kritik gegenüberstand. Produziert wurde es von dem jungen DJ Shadow, Kif und Paris selbst. Als einzige Features waren L.P. und Sun Dubious ins Studio von Paris gekommen. Vor allem radikal politisch waren die Songs „Bush Killa“, in welchem er über die Ermordung von George HW. Bush fantasierte und „Coffee, Donuts & Death“ indem er mit der Polizei abrechnet. Aufgrund der anstehen Präsidentenwahlen wurde ein Re-Release geplant welches unter Tommy Boy Records erschien und an die 500,000 Einheiten abstezte. Insgesamt handeln die Lyrics von Paris von korrupten Polizisten und Politikern, Rassissmus, die schlechte Lage des schwarzen Mannes, den Hass gegen MTV und das Leben in den Ghettos allgemein wodurch er sich durch die „Black Panther“ und die „Nation Of Islam“ inspirieren ließ. Paris rappt mit harten Texten und markanten Beatz die schon Elemnte des Funks enthielten die in seinen späteren Alben mehr zum Einsatz kamen.

Fazit:

Paris belegt mit diesem Album welchen Hass er teilweise gegen die Polzei und die weißen Politiker hegte. Mit „Bush Killa“ und „Coffee, Donuts & Death“ welche ziemliche harte Songs waren legte er dies auch deutlich zugrunde. Paris ist bekannt für seine politisch-radikalen Texte und auch für seine Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten wie . Insgesamt ein gutes Album bei dem DJ Shadow mit der Produktion gute Arbeit leistete und Paris durch seinen eigenen Rapstil seine Klasse bewies. Ob es den Geschmack von jedem Hörer trifft ist nicht ganz erwiesen da jeder sich ein eigenes Bild des Stiles von Paris machen sollte. Eine Kaufempfehlung spreche ich aus obwohl sein Debutalbum besser war. Beste Songs sind „Bush Killa“ und der Hellraiser-Remix von „Bush Killa.

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