Somawürfel-Quartett

Autorenwertung
  • Nutzen
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  • Anspruch
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  • Spielspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Das Somawürfel-Quartett

von Lernstpiele Verlag GmbH
Voraussetzungen:
Um mit diesem Spielproblemlos spielen zu können sollte man unbedingt den Soma-Würfel kennen. Denn das Quartett zeigt verschiedene Ansichten von Figuren, die aus den Bausteinen eines Soma-Würfels aufgebaut sind. In diesem Spiel sind das die Tiere: Hund, katze, Ente, Schwan, Dromedar, Giraffe, Schildkröte und Regenwurm, der auf eine Kiste klettert.
Wer noch gar keine Erfahrung mit dem Soma-Würfel hat, wird einige Mühe haben die einzelnen Ansichten den Tieren zuordnen zu können, aber es ist nicht unmöglich.
Zur Vereinfachung wäre es schön, einen Soma-Würfel zur Hand zu haben, damit zur Kontrolle die Figuren nachgebaut und die verschiedenen Ansichten überprüft werden können.
Material/Inhalt:
32 Spielkarten
1 Übersichtskarte
1 Spielanleitung
Sinn des Spiels:
Die Schwierigkeit besteht darin, sich die verschiedenen Ansichten auf der Basis von einer oder zweier schon im Kopf vorstellen zu können, um so zu erkennen ob man eine weitere zugehörige gefunden hat oder nach welchem Tier man fragen kann. Es werden auf spielerische Weise kopfgeometrische Fähigkeiten gefördert.
Spielablauf:
Wie der Name schon sagt, müssen bei diesem Spiel Quartette gebildet werden. Diese bestehen aus den oben genannten Tierfiguren. Von jedem Tier gibt es jeweils vier Perspektiven (Fotoansicht, Seitenansicht, Vorderansicht und Draufsicht). Auf Grund verschiedener Spielvarianten lassen sich auch verschiedene Schwierigkeitsgrade mit dem Spiel erreichen, so kann es auch im Unterricht differenziert eingesetzt und der Herausforderungsgrad an die individuellen Fähigkeiten der Kinder angepasst werden.
Die Varianten:
Die einfachste Variante ist das Auslegespiel. Ziel dabei ist es, alle Quartette zu finden, das heißt immer die vier zusammengehörigen Karten zusammenzusuchen. Wenn nicht allein spielt, kann man sich dabei abwechseln.
Eine weitere Möglichkeit ist das Zuordnungsspiel. Dabei werden die Foto-Ansichten der Tiere ausgelegt und die restlichen Karten gemischt. Abwechselnd werden die Karten gezogen und dem richtigen Tier zugeordent. Derjenige, der das Quartett mit seiner Karte vervollständigen kann, darf es behalten. Wer zum Schluss am meisten Quartette hat, hat gewonnen.
Bei dem Aufdeckspiel werden die Fotoansichten an die Mitspieler ausgeteilt. Die restlichen Karten liegen verdeckt. Nun werden abwechselnd immer drei Karten umgedreht. Wenn sie zu den eigenen Fotoansichten zugeordnet werden können, können Sie behalten werden, sonst werden sie wieder umgedreht. Gewonnen hat, wer als erstes alle seine Quartette vervollständigt hat.
Die vierte Spiel-Variante heißt „Ziehen und Ablegen“. Jeder erhält vier Karten. Man zieht eine Karte vom Stapel und legt eine andere ab und versucht auf diese Weise sein Quartett zu verfollständigen.
Die letzte Variante entspricht dem eigentlichen Quartettspiel. Wer am Ende die meisten vollständigen Quartette hat, hat gewonnen.
Fazit:
Quartett in verschiedenen Varianten, mit der Schwierigkeit Figuren, die aus dem Somawürfel aufgebaut sind aus verschiedenen Perspektiven zu erkennen.

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