Sparks – Angst In My Pants

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Angst in My Pants

Sparks. Repertoire (Repertoire Sales & Distribution) 2005, Audio CD, € 5,69

Rezension von: Zaiman | Rezensionsdatum:

– Angst In My Pants

  1. Angst In My Pants
  2. I Predict
  3. Sextown U.S.A.
  4. Sherlock Holmes
  5. Nicotina
  6. Mickey Mouse
  7. Moustache
  8. Instant Weight Loss
  9. Tarzan And Jane
  10. The Decline And Fall Of Me
  11. Eaten By The Monsters Of Love

Angst In My Pants

Die amerikanische Band Sparks bestehend aus den beiden Brüdern Ron und Russel Mael waren vor allem in den 70er und 80er Jahren äußerst produktiv. So war das 1982 veröffentlichte Album Angst In My Pants bereits das elfte in ihrer Karriere. Dominierten auf dem Vorgänger „Whomp That Sucker“ noch die Gitarren, haben wie auf Angst In My Pants über weite Strecken den umgekehrten Fall und der Synthie regiert über weite Strecken.

Schon der Titelsong des Albums „Angst In My Pants“ stellt klar, dass wir es hier wieder mit einem äußerst interessanten Sparksalbum zu tun haben. Die Drums klingen hier wie aus dem Computer, auch sind sehr viele elektronische Spielereien zu vernehmen, von denen sich viele erst nach mehrmaligen Hören ausmachen lassen.

„I Predict“ ist dann wieder einer der wenigen Songs auf dem Album, die wieder eindeutig an die lang zurückliegende Glam Rock-Phase der Band erinnern, hier rocken die Sparks wieder mächtig los.

„Sextown U.S.A.“ und „Sherlock Holmes“ zeichnen sich durch schöne Synthieeinsprengsel und Melodieführung aus.

„Nicotina“ ist mir persönlich zu chaotisch geraten, hier donnert die Gitarre nur so drauf los und auch der Synthie klingt mir eine Spur daneben.

„Micky Mouse“ ist ein recht alberner Song, in dem die bekannteste Maus der Welt besungen wird, zu diesem Stück gibt es übrigens auch noch eine B-Seite namens Minnie Mouse, die leider nicht auf dem Album mit drauf ist.

Lustig geht es weiter mit „Moustache“, wo es heißt „100 hairs make a man“.

Higlights des Albums sind „Instant Weight Loss“ und „The Decline And Fall Of Me“, die sofort hängen bleiben und aus kompositorischer Hinsicht einfach genial arrangiert sind. Hier zeigen die beiden Brüder wirkllich einmal wie viel Kreativität in ihren Köpfen steckt.

Dagegen fällt das letzte Stück „Eaten By The Monsters Of Love“ leider sehr stark ab, es klingt irgendwie nach Hillybillyrock und nervt mit seinem eintönigen Refrain recht schnell.

Fazit

Angst In My Pants kann man sicherlich zu den verkanntesten Werken der beiden Brüder zählen, auch wenn nicht jeder Song zündet, bietet es die ein oder andere geniale Songidee und auch der Humor kommt nicht zu kurz, auch wenn man im Falle von „Mickey Mouse“ Gefahr läuft in blanke Albernheiten abzudrifen. So ist Angst In My Pants ein echter Geheimtipp.

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