Spook – Der Schüler des Geisterjägers

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Rezension von: Alteshaus | Rezensionsdatum:

Spook – Der Schüler des Geisterjägers von

Inhalt

Tom Ward siebter Sohn eines siebten Sohnes hat besondere Fähigkeiten und damit eignet er sich für die Ausbildung zu einem Spook. Spooks sind Menschen die Poltergeister vertreiben und gegen Hexen kämpfen, kurz gesagt sie sollen das Gute beschützen.

Tom Ward ist ein sehr normaler Junge, der kein Waise ist, der nicht alles weiß und auch nicht berühmt ist. Es spielt in einer Welt die an unser Mittelalter angelehnt ist, mit Ländern wie Griechenland und Institutionen wie der Kirche. 

Das erste was Tom lernt, er soll sich vor Frauen mit spitzen Schuhen hüten. Er begegnet auch gleich Alice, ja sie hat spitze Schuhe aber eigentlich ist sie doch nur ein Mädchen und noch keine Frau….

Es handelt sich um Kinderbücher aber sie besitzen nicht wenig Gewalt und sind viel eher an klassische Märchen angelehnt, als an moderne Fiktion. Das heißt Hexen fressen Kinder und das Böse ist nicht immer einfach zu erkennen.

Protagonisten

Die Hauptcharaktere sind Tom, der Spook alias Mr. Gregory und Alice. Tom weiß nicht alles und er kann nicht alles, er muss Latein Vokabeln lernen und er arbeitet sich von kleinen Gegner hoch zu großen.  

Der Spook hält sich an Regeln und sie bewahren ihn davor Dunkel zu werden. Er kämpft für das Land, für das Gute und ist bereit sich dafür zu opfern. 

Alice kämpft für Ihre Freunde, für die Liebe und wenn sie dafür eine Regel etwas biegen muss, dann wird sie gebogen aber sie ist auch sofort bereit sich für andere zu opfern.

Aussage

Das wirklich tolle ist aber viel mehr die moralische Seite der Bücher. Andere Bücher nehmen den Holzhammer oder lassen keinen Zweifel aufkommen, das ist hier grundlegend anders. Die gesamte Moralität unserer Welt wird durch Alice und seinem Meister den Spook perfekt ausgedrückt.

So lernt Tom von Alice und Mr Gregory gleichermaßen was wichtig ist. Wieso der Spook seine Regeln hat,  wieso man Mitgefühl haben sollte und wann es vielleicht an der Zeit ist selber Entscheidungen zu treffen.

Sonstiges: Die Nebencharaktere sind bis in die Tiefe ausgearbeitet. Jeder Charakter hat seine kleine Geschichte. Toms Mutter oder Alice Verwandte. Die Welt ist einfach gehalten damit der Leser einen schnellen Einstieg hat, gleichzeitig ist durch die fantasiereiche Monsterwelt immer für Abwechslung gesorgt.

Ich möchte nochmal betonen das die Bücher relativ viel Gewalt enthalten und auch Gewalttaten sehr anschaulich beschrieben sind. Das ist nie unangemessen und nichts womit die Jugend nicht heute schon in den Medien konfrontiert wird.

Fazit:

Die Bücher sind die besseren Harry Potter Romane, besonders die späteren Bände lassen einen oft selber reflektieren wann man die Linie zum Bösen überschritten hat.

Leider hat der Verlag zurzeit die Übersetzung eingestellt – nach Band 4- , die Bücher sind sehr einfach in Englisch zu lesen und es ist ein größerer Kinofilm in Arbeit mit Oskar Besetzung, also kann man zu recht erwarten das die Buchreihe fortgesetzt wird.

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