Stake that

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Story
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Stake that –

 Inhalt

Rayne ist 16 Jahre alt und wäre so gerne ein Vampir. Wie schon im ersten Teil der Serie hat sich aber leider ihre Zwillingsschwester, Sunny, den Vampir geschnappt, der eigentlich Rayne beißen und von dort an ihr „Blutsfreund“ sein sollte. Also ist sie noch kein Vampir – schlimmer noch, sie erfährt, dass sie ab sofort eine Vampirjägerin sein soll. Rayne möchte gar keine Vampirjägerin sein, doch sie hat keine Wahl. Bei ihrer Geburt wurden ihre Nanoviren eingesetzt. Sobald sie einen Auftrag von Slayer Inc. ablehnt, setzt die Organisation die Nanoviren in ihr frei und sie wird innerhalb von kürzester Zeit sterben. Also muss Rayne nun die jagen, von denen sie gerne eine wäre…

Zum Glück ist ihr erster Auftrag herauszufinden, was in der „Blutbar“ vor sich geht. Die Blutbar ist eine Bar, die vom bösen Vampir Maverick geleitet wird. Sie liegt in einem düsteren Teil der Stadt und hinein gelassen werden nur Menschen, die sich von Vampiren beißen lassen möchten. Die Angestellten sind Vampire, die „Beißer“. Also schmuggelt sich Rayne mit einem gefälschten Ausweis hinein und beginnt zu recherchieren.

Doch sie ist nicht alleine. Durch einen Zufall trifft sie auf Jareth – er kämpft auf Magnus’s Seite, der mittlerweile das Blood Coven übernommen hat. Er denkt, dass Maverick irgendetwas plant, um Magnus aus dem Weg zu räumen und dann selbst die Herrschaft an sich zu reißen. Das wäre fatal, weil Maverick einen Krieg zwischen Mensch und Vampir anzetteln würde – und die Menschen würden diesen Krieg natürlich niemals gewinnen können. Magnus und seine Gefährten hingegen möchten weiterhin friedlich neben den Menschen her leben.

Jareth und Rayne ermitteln also nun zusammen. Sie finden heraus, dass Maverick seine „Beißer“ mit einem Virus infiziert, dass sie all ihre Kräfte verlieren lässt. Die infizierten Vampire übertragen den Virus auf die Menschen und die Menschen wiederum auf die anderen Vampire – Maverick hat sich extra die „donor chicks“ von Magnus und seinen treuesten Kriegern ausgesucht. Die Vampire beißen  nämlich nicht wahllos, sondern sie haben Verträge mit bestimmten Menschen, die sie regelmäßig beißen.

Nun müssen Rayne und Jareth Maverick irgendwie aufhalten. Doch wie sollen sie das schaffen? Und das Wichtigste: Wird es ein Gegenmittel geben, sodass sie bereits infizierten Vampire gerettet werden können? 

Fazit

Der zweite Teil der Blood Coven Serie hat mich schon am Anfang sehr überrascht. Im ersten Buch hat Sunny die Geschichte erzählt, in diesem Teil dreht sich auf einmal alles um Rayne und Sunny und ihre Beziehung zu Magnus wird zur Nebensache, bzw. gar nicht mehr erwähnt – dabei hatte es so spannend aufgehört und ich hatte mich schon darauf gefreut, weiter von Sunny und Magnus zu lesen.

Aber nach den ersten paar Seiten hat man sich an den Wechsel gewöhnt. Eine Liebesgeschichte darf natürlich auch wieder nicht fehlen – Jareth und Rayne haben sich nämlich ineinander verliebt. Doch ob sie zusammen kommen werden???

Das Buch ist mal wieder spannend geschrieben und das Englisch ist einfach zu verstehen. Was mir an diesem Buch jedoch überhaupt nicht gefallen hat, war die Erzählweise.

Es wurde bis über die Hälfte des Buches so geschrieben, als ob Rayne in ihren Blog schreibt. Nach jedem Eintrag gab es Kommentare von anderen Usern – das hat schon etwas genervt. Aber was ich am Schlimmsten fand: In ihrem Blog hat sie sich auch oft mit ihrer Freundin Spider unterhalten – mit der spielt sie auch World of Warcraft.

Und oft hat sie Passagen aus dem WoW-Chat in ihrem Blog gepostet. Also auch Sachen, die überhaupt nicht interessieren, wie z. B. wer wen wie oft verletzt hat oder wer getötet oder wiederbelebt wurde usw. Ich finde, so etwas passt überhaupt nicht und hat nichts im Buch zu suchen. Ob man da nach einem Weg gesucht hat, dem Buch mehr Seiten zu verleihen?

Wenn man die WoW-Sache mal weglässt, ist das Buch aber spannend geschrieben, mit einer tollen Liebesgeschichte und ist und absolut zu empfehlen.

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