Star Trek: Into Darkness

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Action
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  • Humor
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  • Erotik
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  • Anspruch
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DER WELTRAUM, UNENDLICHE WEITEN…

Inhalt:

Nach einem Sprengstoffanschlag auf ein Waffenlabor kommt die Führung der Sternenflotte zu einer Krisensitzung zusammen, die der Terrorist John Harrison „Khan“ zu einem Anschlag nutzt. Dabei kommt Kirks väterlicher Freund Admiral Pike ums Leben. Obwohl seines Amtes enthoben, bekommt Kirk das Kommando über die Enterprise zurück. Zusammen mit seiner Besatzung macht er sich auf den Weg nach Kronos, der Hauptstadt der Klingonen, wo Harrison sich versteckt. Kirk, Spock und Uhura begeben sich in einem Außenshuttle und geraten in einen Hinterhalt der Klingonen. Harrison kommt ihnen zur Hilfe, um sich dann freiwillig zu stellen. Wieder an Bord der Enterprise stellt sich recht bald heraus, was für einen Racheplan Harrison wirklich verfolgt.

Darsteller: 

ist Captain James Kirk

ist Commander Spock

Zoè Saldaña ist Lieutenant Nyota Uhura

Karl Urban ist Dr.Leonard „Pille“ McCoy

Anton Yelchin ist Ensign Pavel Chekov

Alice Eve ist Dr.Carol Marcus

John Cho ist Lieutenant Hikaru Sulu

Simon Pegg ist Lieutenant Commander Montgomery „Scotty“ Scott

ist John Harrison „Khan“

Peter Weller ist Admiral Alexander Marcus

Bruce Greenwood ist Admiral Christopher Pike

Leonard Nimoy ist Botschafter Spock

Produktinformationen:

1 DVD

Laufzeit: 128 Minuten

Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch

Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch

Ton, Bild, Farbe: Dolby Digital 5.1, 16:9, PAL

FSK: ab 12 Jahren

Fazit:

Zum zweiten Mal hat J. J. Abrams die Enterprise aufbrechen lassen, um neue Welten zu entdecken. War schon seine erste Neuverfilmung von Star Trek gelungen, legt er mit „Star Treck: Into Darkness“ noch eine Schippe rauf.

Alex Kurtzman, Roberto Orci und Damon Lindelof haben ein packendes Drehbuch geschrieben, dass ein spannendes und gut strukturiertes Wiedersehen mit Khan ergibt und damit hervorragend mit der alten Verfilmung „Der Zorn des Khan“ harmoniert. Grund dafür ist sicher auch die überragende Darstellung des Briten Benedict Cumberbatch, der die gesamte Besatzung der Enterprise an den Rand ihrer Kräfte und Möglichkeiten bringt, was vor allem Kirk und Spock deutlich zu spüren bekommen.

Überhaupt, hätte ich vor der ersten Neuverfilmung gedacht, dass man die Originalbesetzung der Enterprise kaum toppen kann, hat es J. J. Abrams geschafft, die Rollen so hervorragend zu besetzten, dass es eine echte Freude ist, zu sehen, wie vor allem Chris Pine und Zachary Quinto ihre Rollen spielen. Aber auch die restliche Besatzung der Enterprise steht ihnen in nichts nach.

Ein weiterer Pluspunkt des Films ist die Tatsache, dass nicht nur tolle Action geboten, sondern, wie bereits gesagt, eine richtig gute Geschichte erzählt wird. Diese hält zwar für wahre Trekkies keine wirklichen Überraschungen parat, sorgt aber für mehr als zwei tolle Filmstunden. Die zum Teil miserablen Kritiken, die der Film vor allem in der deutschen Presselandschaft bekommen hat, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.

Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, das „Star Trek: Into Darkness“ auch im Heimkino viel Spaß macht. Das Bild ist ausgezeichnet und der Ton überaus wuchtig. Freue mich schon jetzt auf das dritte von J. J. Abrams inszenierte Abenteuer der Enterprise.

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