Stefan Lamboury

Rezension von: Stefan Lamboury | Rezensionsdatum:

Zum Interview begrüßen wir heute auf Rezension.org

Warum wollten Sie Autor werden?
Weil ich schon immer gerne gelesen und auch geschrieben habe.

Wie sind Sie dazu gekommen?
Das kam durch Bekannte, wenn ich bei ihnen zu besuch war, mussten ich ihnen ab und zu was vorlesen. Dadurch wurde das Lesen zu einem Hobby von mir. Irgendwann kam mir dann beim Lesen der Gedanke doch auch mal selbst Geschichten zu verfassen. Das ernsthaftes Schreiben kam aber erst durch eine Mitarbeitern im Benediktushof Maria Veen, die mir geraten hat, diesen Berufswunsch nicht aus den Augen zu verlieren.

War es ein schwerer oder einfacher Weg?
Es ist immer noch ein schwerer Weg, mit dem Bestseller wird es wohl noch ein wenig dauern.

Wie sieht ihre Familie Ihre Lust zum Schreiben?
Die finden es super und unterstützen mich.

Welches Genre interessiert Sie am meisten?
Psychothriller.

Was lesen Sie persönlich?
Ich lese am Liebsten Horrorromane, Stephen King am Liebsten aber auch Thriller von Autoren wie Dean Koontz und Thomas Harris.

Was sind Ihre sonstigen Hobbies?
Außer schreiben gehe ich auch noch sehr gerne mit meinem Hund spazieren.

Was machen Sie beruflich?
Autor.

Was war ihre interessanteste Erfahrung als Autor?
Dass es sehr schwierig ist, seine Bücher selbst zu vermarkten.

Wie waren die ersten Bewertungen durch Freunde und Bekannte?
Sehr positiv aber Bekannte und Freunde lügen meistens so oder so.

Worum geht es in Ihrem neuesten Buch?
Es geht um einen Prinzen, der nach einer langen Reise in sein Heimatland zurückkehrt und feststellen muss, dass die Stadt Lid komplett zerstört worden ist. Seinem Vater gelingt es zwar ihm eine Nachricht zu kommen zu lassen, doch er kommt zu spät um die Bewohner Cantanas vor Tod und Sklaverei zu bewahren. Doch er kommt zu spät, seine Freunde wie auch sein Vater sind tot. Ermordet von Alexa Truppen. Alexa ist die Tochter des Gottes Elvarron und giert nach Reichtum und Macht. Vor vielen Jahren wurde Sie von Kamerock einem Magier und Chains Vorfahren gemeinsam in die tausendjährige Verdammnis befördert, Nun ist sie zurückgekehrt um sich zu rächen. Und Chain ist der Einzige der die Möglichkeit hat sein Volk aus der Sklaverei zu befreien.

Warum sollte man das Buch unbedingt lesen? Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an diesem Buch?
Erstens weil es wesentlich besser ist als meine beiden letzten Bücher und zweitens, weil es die Leser hoffentlich in eine andere Welt entführen wird.

An wen richtet sich das Buch besonders?
An Fantasyfans.

Was motiviert Sie?
Die Bilder die ich vor meinem geistigen Auge sehe müssen irgendwie raus gelassen werden.

Wie sind Sie beim Schreiben vorgegangen?
Ich recherchiere und lege los, keine Notizen Plots oder ähnliches , ich liebe es mich einfach wie ein Segelboot treiben zu lassen, ohne zu wissen wo die Reise enden wird.

Woher nehmen Sie Ihre Ideen?
Die meisten Ideen kommen ganz spontan ich sehe ein Bild vor meinem innerem Auge und schon geht es los.

Haben Sie Vorbilder?
Mein größtes Vorbild ist Stephen King, aber auch Dean Koontz ist einfach nur klasse.

Kennen Sie Schreibblockaden? Was tun Sie dagegen?
Ich gehe einfach ein wenig spazieren oder höre Musik irgendwann kommt die Muse dann zurück.

Wie sind Sie auf den Titel gekommen?
Vorschläge von Kollegen.

Haben Sie das Cover selbst gestaltet?
Nein.

Gab es professionelle Hilfe durch Layouter, Lektoren, Verlage, etc?
Leider nein, da ich meine Bücher über BOD verlege, aber die haben ein nette Coverauswahl.

Kamen Sie über einen Verlag, Selbstverlag, Book on demand, etc. zu der ersten Ausgabe?
Über BOD, ja ich weiß Oh Gott BOD, aber ich mag es einfach nicht, wenn mir jemand in mein Manuskript hereinredet.

Vermarkten Sie Ihr Buch selbst?
Aber selbstverständlich.

Wie geht es weiter?
Eine weitere Lesung ist in Planung und natürlich sind auch schon ein paar neue Kurzgeschichten entstanden. Jetzt versuche ich mich an einen Psychothriller, den es in der Form wohl noch nie gegeben hat.

Was können Sie anderen, jungen Autoren als Tipp an die Hand geben?
Viel lesen viel schreiben, auch abschreiben von Bücher schult ungemein den eigenen Stil. Eine gute Anlaufstelle bieten Schreibforen, da sie dort auf ehrliche Kritik stoßen.Familienangehörige und Freunde werden immer alles in den Himmel loben, weil sie euch nicht verletzen wollen.

Betreiben Sie eine eigene Webseite?
Eine? Ich betreibe mehrere Webseiten. Hier mal die Adressen:
http://stefanlamboury.de.to/
http://illusionen-der-macht.jimdo.com/

Kurzinfo zu dem Autor:
Stefan Lamboury wurde 1982 im Ahauser Krankenhaus geb oren,  nach der Schule ging er in ein Berufsbildungswerk, wo er an einem Förderlehrgang teilnahm. Im Februar 2002 begann Stefan Lamboury im Benediktushof Maria Veen eine Ausbildung zur Bürokraft, welche im Januar 2005 erfogreich abschloss. Im Anschluss an die Ausbíldung begann er ein Fernstudium bei der Schule des Schreibens im Bereich Belletristik, welche Ende 2007 erfolgreich absolvierte. Noch während seines Studiums veröffentlichte Stefan Lamboury erste Kurzgeschichten in Zeitschriften und diversen Ebookverlagen. Zuletzt erschien seine Fantasynovelle Illusionen der Macht bei BOD. Mehr über Stefan Lamboury und seine Werke erfahren sie auf seiner Homepage.

http://stefanlamboury.de.to/

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