Swimming Pool

Autorenwertung
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Swimming Pool

Charlotte Rampling (Hauptdarsteller). Constantin Film 2004, DVD, € 3,85

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Swimming Pool

Inhalt
Sarah Morton ist Krimiautorin. Gerad macht sie eine schwere Schaffenskrise durch. Ihr Verleger John möchte ihr helfen sich von der Depression abzulenken und ihr helfen  neue Inspiration zu finden. Er macht ihr den Vorschlag den Sommer über in sein französisches Landhaus zu fahren. Sarah nimmt den Vorschlag an und ist hin und weg als sie die neue Umgebung und das fantastische Haus sieht.

Julie und Sarah
Dann wird sie eines Nachts von einer 20 jährigen Frau überrascht. Wie sich herausstellt ist es Johns Tochter Julie. Julie und Sarah sind sich auf Anhieb unsympatisch. Sarah fühlt sich durch Julie gestört und ist ihr gegenüber sehr abweisend und auch sehr unhöflich Julie zeigt wenig Interesse an der erfolgreichen Schriftstellerin und ihr schnippisch den Namen Mrs. Marple an den Kopf wirft. Julie nimmt das Haus total in Beschlag, flirtet stundenlang am Telefon und jede Nacht kommt sie mit einem anderen Lover nach Hause.

Eines Tages legt Sarah eine Datei mit dem Namen Julie an und plötzlich stören sie die Dinge, die ihr vorher so aufgestossen sind gar nicht mehr. Sie fängt an ihre Mitbewohnerin zu beobachten und auch ihr Tagebuch zu lesen. Sie ist begeistert. Julie wurde vom Störfaktor zum Zentrum Sarah´s Interesse, denn sie ist ihre neue Inspiration.

Als Julie das Mauskript eines Tages findet ist diese sehr sauer. Dann beobachtet Sarah wie sie den Kellner Franck, den auch Sarah aus dem Ort kennt, mit nach Hause bringt, auf den auch sie ein Auge geworfen hat. Die drei setzen sich zusammen trinken Whiskey und kommen sich näher. Sarah verabschiedet sich nach einiger Zeit und sieht die beiden dann bei ihren sexuellen Spielen im Pool. Sarah schmeisst einen Stein ins Wasser und Franck, der sich gestört fühlt, packt daraufhin seine Sachen und geht. Julie ist wütend und läuft ihm hinterher. Der Pool ist am nächsten Tag abgedeckt, das Cafe geschlossen, denn Franck ist nicht zur Arbeit erschienen. Sarah findet am Pool Blutspuren sowie im Kamin verbrannte Kleidung. Aber weder Julie noch Franck sind auffindbar.

Fazit
Der Film braucht recht lange um so wirklich in Fahrt zu kommen. Sehr viel Zeit hat sich der Regisseur in der ersten Hälfte genommen um Probleme und Eigenarten der beiden Hauptdarstellerinnen zu zeigen. Doch so wirkliches was passiert nicht.

Erst als sich die Rollen der beiden beginnen zu ändern, wird es spannend. Die zweite Hälfte ist Spannung pur und gibt immer wieder neue Rätsel auf. Die negativen Dinge des Films werden von den Darstellerinnen bestens aufgefangen. Sowohl und spielen sehr gut. Beide sind für ihre jeweilige Rolle die ideale Besetzung. Im letzten Drittel   sind immer noch viele Fragen offen und auch der Schluss, der zwar brilliant ist, bleibt offen.

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