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Rezensionen mit ‘Kirsten Dunst’

Spider-Man 1

Spider-Man 1

Inhalt
Peter Parker ist ein ganz normaler Junge. Er lebt bei seiner Tante und seinem Onkel, weil er ein Waise ist. Er geht in die Abschluss-Klasse der Highschool und ist verliebt in die beliebte Mary Jane Watson, die seit Kindertagen nebenan wohnt. Doch Peter ist ein unscheinbarer Junge. Er wird von den meisten Menschen übersehen, ist schusselig und tritt gerne von einem Fettnäpfchen ins Nächste. Der einzige Freund, den er an der Schule hat ist Harry Osborn. Obwohl der aus reichen Verhältnissen stammt – sein Vater ist der Leiter der Oscorp-Werke – versteht er sich gut mit Peter. Und natürlich weiß er auch von der Schwärmerei für Mary Jane.

Die Verwandlung
Eines Tages macht die Schule eine Exkursion in ein Museum. Dort, in einem Forschungs-Labor beißt ihn eine genmanipulierte Spinne in die Hand. Er geht nach Hause und legt sich sofort ins Bett, da es ihm nicht gut geht. Doch am nächsten Morgen ist alles anders. Er kann plötzlich ohne Brille sehen, hat Muskeln, ist schnell und kann klettern. Wie eine Spinne. In der Schule rettet er Mary Jane, die gestolpert ist, vor dem hinfallen. Als ihr Freund Peter angreift, kann er ihm blitzschnell ausweichen. Er geht von der Schule weg und probiert seine neuen Kräfte aus. Denn er kann aus den Armgelenken Netze auswerfen, mit denen er sich von Haus zu Haus hangeln kann.

Der Kampf
Da Peter sich jetzt für unschlagbar hält, macht er sich auf, zu einem Kampf in einem Käfig. Bei einem Sieg würde er eine Menge Geld gewinnen. Mit diesem Geld würde er sich ein Auto kaufen, um Mary Jane zu beeindrucken. Er gewinnt zwar den Kampf, doch wird er über den Tisch gezogen. Der Veranstalter gibt ihm ein paar Dollars, damit Peter verschwindet. Als der Veranstalter ausgeraubt wird, läßt Peter den Dieb davon kommen. Doch als er zum Auto seines Onkels kommt, sieht er, dass dieser tot ist. Ermordet von dem Dieb, der das Auto seines Onkels stehlen wollte. Peter ist darüber so traurig, dass er sich erstmal zurückzieht.

Monate später
Doch dann beginnt er, als „Spider-Man“ den Menschen zu helfen. Er sucht sich mit Harry eine Wohnung in der Stadt und verdient sein Geld als Fotograf von Spider-Man bei einer Zeitung. Harry hat eine neue Freundin. Er ist jetzt mit Mary Jane zusammen, da Peter sie nicht getraut hatte, sie anzusprechen.

Oscorp-Corporation
Harrys Vater, Norman Osborn, versucht in seinem Werk ein Experiment. Doch das geht schief und er mutiert zu einem grünen Monster. Als grüner Kobold terrorisiert er New York.

Kann Spider-Man die Welt von dem grünen Kobold befreien? Und was wird dann aus der Freundschaft zu Harry? Und kann er Mary Jane noch für sich gewinnen?

Fazit
Meine erste Comic-Verfilmung! Und ich muß sagen, Spider-Man hat mich zum Fan dieses Genres gemacht! Die Special Effects sind genial. Die Geschichte hat alles: Witz, Spannung, . Genial auch die Darstellung von Tobey Maguire. Er spielt den tollpatschigen Peter Parker wirklich hervorragend.

DVD-Specials
- Kommentare
- Der Spinnen-Sinn
- Exklusive Hintergrundinfos
- Filmografien/Charaktere
- DVD-ROM
- Trailer
- Musik-Videos
- TV-Spots

Peter Parker – Tobey Maguire
Mary Jane Watson –
Harry Osborn –
Norman Osborn –
Tante May – Rosemary Harris
Onkel Ben – Cliff Robertson

Regie:
Home Entertainment

Wimbledon

Wimbledon

Inhalt
Peter Colt ist britischer Tennisprofi. Seine Platzierung auf der Weltrangliste war auch schon mal besser, er war schließlich Nummer 11! Doch jetzt ist er abgerutscht auf 119 und seine Karriere neigt sich dem Ende. Seine Aussichten sind schlecht und daher muss er nebenbei als Trainer für reiche Damen arbeiten. Doch da bekommt er noch einmal eine letzte Chance. Er erhält eine Wildcard für die anstehenden Wimbledon-Meisterschaften. Dies ist der Moment in dem er beschließt, wenigstens einen ehrenvollen Abgang hinzubekommen und nach dem Turnier seine Karriere zu beenden.

Das Ass
Lizzy Bradbury ist ein aufstrebender Tennisstar aus den USA, die nicht nur für ihr gutes Tennisspiel sondern auch für ihr hitziges Temperament bekannt ist. Lizzy nimmt das erste Mal an den Wimbledon-Meisterschaften teil. Und hat nur ein Ziel vor Augen. Den Sieg! Denn ihr größter Wunsch ist es, die Nummer eins des Damentennis zu werden. Auch ihr Vater, Dennis Bradbury, tut alles für den Erfolg seiner Tochter.

Falsches Zimmer
Peter verirrt sich im Hotel, in dem die Tennisspieler untergekommen sind, in ein falsches Zimmer und trifft dort auf Lizzy, in der Dusche! Die beiden flirten, dann verlässt Peter das Zimmer. Auch beim Training treffen die beiden wieder aufeinander und kommen sich so näher. Doch Lizzys Vater möchte nicht, dass seine Tochter sich mit einem Tennisspieler einlässt. Denn das würde seine Tochter nur vom Turnier ablenken.

Das erste Spiel
Peter spielt sein erstes Spiel und obwohl er nicht gut ist, kommt er – durch eine Verletzung seines Gegners – weiter im Turnier. Auch Lizzy spielt ihr erstes Match und gewinnt überragend. Als die beiden abends ihre Siege feiern landen die sie zusammen im Bett. Am nächsten Tag ist Peters Tennis wie ausgewechselt. Er findet zu seiner alten Form zurück und beendet das erste Spiel erfolgreich. Als er das Halbfinale erreicht schürt die Presse die Hoffnung, nach langer Zeit endlich wieder einen Briten im Finale sehen zu könne. Doch Peter hat mit eine Rückverletzung zu kämpfen.

Die
Und auch noch mit Liebesproblemen. Denn Lizzy verliert ihr Halbfinale und ist wütend auf Peter. Sie gibt ihm die Schuld, sie in der Nacht vor dem Spiel abgelenkt zu haben. Trotzdem gewinnt Peter sein Halbfinale. Lizzy ist wütend auf Peter und kann sich nicht eingestehen, dass er für sie schon zu wichtig geworden ist. Denn der Spagat zwischen Liebe und Tennis ist nicht so leicht für Lizzy.

Das Finale
Peter steht kurz vor dem Finale. Lizzy hat ihn verlassen und ist auf dem Weg in die USA. Peter ist nicht sicher ob er gewinnen kann, wenn Lizzy nicht an seiner Seite ist. Die ersten beiden Sätze verliert er und auch im dritten Satz liegt er hinten. Da beginnt es zu regnen. Wird er das Spiel noch gewinnen können? Und wird Lizzy, die am Flughafen sitzt und sich sein Spiel ansieht, zurückkommen?

Fazit
Eine romantische die nicht nur den Tennisfreaks Spaß macht. Gute Kameraführung und tolle Tennisszenen. Die Schauspieler machen ihren Job gut. Auch witzig: als Wimbledon-Kommentatoren: John McEnroe und Chris Evert. Kein tiefschürfender Film aber eine nette Abendunterhaltung. Toll fand ich auch, dass die Schauspieler nicht dedoubelt wurden sondern einige Monate Tennisunterricht genommen haben um authentisch zu wirken.

DVD-Specials
Audiokommentare vom Regisseur Richard Lonerain und Hauptdarsteller
Willkommen im Club
Ballgefühl
Vom Schauspieler zum Tennisstar
Wimbledon: Hinter den Kulissen
Trailer

Peter Colt – Paul Bettany
Lizzy Bradbury – Kirsten Dunst

Regie
Universal Pictures

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