Rezension.org - "Wilddiebe und Kritiker kennen keine Schonzeit"
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Rezensionen mit ‘Ullstein-Verlag’

Kein Entkommen

Kein Entkommen von  

Um mit seiner Familie einen schönen Tag zu verbringen geht Journalist David Harwood mit seiner Frau Jan und seinem 4-jährigen Sohn Ethan in einen Freizeitpark. Er denkt sich, dass sei eine gute Idee, nachdem es in den letzten Wochen zwischen ihm und seiner Frau krieselte, als sie ihm eröffnet hatte, sie hätte seit kurzem Depressionen und Selbstmordgedanken. Doch plötzlich verschwindet Jan …[mehr]

Ohne ein Wort

Ohne ein Wort von

Dieser ist auf den ersten Seiten aus der Sicht von Cynthia Archer geschrieben, die als Teenager eines Morgens aufwachte und feststellen musste, dass ihre gesamte Familie spurlos verschwunden ist.Im Prolog wird erzählt, wie Cynthia, damals noch 14 Jahre alt, einen Streit mit ihren Eltern hat, nachdem diese sie in dem Auto eines Jungen sturzbetrunken aufgegabelt hatten. Mit den Worten: …[mehr]

Die Ludwig-Verschwörung

Die Ludwig-Verschwörung von Oliver Pötzsch

Inhalt

Der Amerikaner Steven Lukas führt schon seit vielen Jahren in München ein mehr schlecht als recht laufendes Antiquariat. Doch an einem verregneten Abend, kurz bevor er seinen Laden für den Tag schließen möchte, verändert sich sein Leben schlagartig. Er bekommt kurz nacheinander gleich zwei merkwürdige Besuche und findet außerdem in seinem Laden ein seltsames Kästchen, das er zuvor noch …[mehr]

Die Bürde des Blutes

Die Bürde des Blutes von
Inhalt

Ein Serienmörder geht in London um, der sich selbst Der Fliegenmann nennt. Nach und nach bringt er scheinbar wahllos Frauen um, die nichts miteinander zu tun haben. Außerdem führt er die Polizei an der Nase herum. Doch nicht nur diese Morde beschäftigen Detective Inspector Cass Jones, sondern auch noch ein Mord an zwei kleinen Jungen, die auf offener Straße …[mehr]

Der Traum meines Großvaters

: Der Traum meines Großvaters
Die wahre und – man erwartet es ja fast – vertuschte Geschichte eines Skandals in China lässt die Funktionäre und Politiker gar nicht gut aussehen. In Yan Liankes Roman wird einer von ihnen, Ding Hui, der korrupt und geldgierig Gewinn aus der Tragödie zieht, vom eigenen Vater erschlagen. Mit dem Mord an seinem letzten überlebenden Sohn lässt der alte Mann …[mehr]

Schritt für Schritt ins Internet

Schritt für Schritt ins Internet von

Das 170 Seiten umfassende Werk führt Anfänger in das komplexe aber auch äußerst aktuelle Thema Internet ein. Zunächst erfährt der Leser, welche Hardwareteile er benötigt, um sich das Internetreich zu sichern. Dann schließen sich neune Kapitel an, in denen man erfährt, was man mit dem Internet alles machen kann. Das fängt beim Surfen an, geht übers E-mail schreiben …[mehr]

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