Temples de Suisse Romande

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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Temples de Suisse Romande [Broché]
(Autor) erschienen bei

Der Verlag Cabedita
Das Verlagshaus wurde 1988 von Eric Caboussat gegründet. Sein Ziel ist, Bücher zu verlegen, die der Literatur, Geschichte und Tradition der verschiedensten Regionen der Schweiz gewidmet sind. Gute regionale Schriftsteller, von denen einige sogar im Ausland sehr bekannt sind haben sich um den Verlag gruppiert. Sie schreiben regelmäßig national und auch international verbreitete Bücher. Es werden durchschnittlich 25 bis 30 neue Titel pro Jahr verlegt. Der Jahresumsatz beträgt insgesamt etwa 60000 bis 70000 Bücher pro Jahr.
Der Wirkungskreis des Verlagshauses erstreckt sich insbesondere auf die Region Rhône-Alpes, die französisch-sprachige Schweiz, Franche-Comté, Burgund und Elsass.

Der Autor
Bernard Reymond wurde 1933 in Lausanne geboren. Nach langem Zögern zwischen Theater und Theologie, entschied er sich für das letztere. Er studierte Theologie an den Universitäten Lausanne, Marburg und Heidelberg. Anschließend arbeitete er als Pastor in Paris (Oratorium des Louvre), dann im Kanton Waadt. Seine Promotion schrieb er an der Universität Lausanne, seine Habilitation an der Universität Zürich. Er war Lehrbeauftragter an der Evangelisch-Theologischen Fakultät Montpellier (1976-1980), Professor an der Theologischen Fakultät der Universität Lausanne (1986-1998). Gastprofessor an der Université Laval, Québec und EPHE, Paris, wo er seit 1998 eine Ehrenprofessur (Emeritus) inne hat. Er ist Co-Herausgeber von mehreren Sammlungen und schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitschriften. Seine Forschungsthemen sind Kunst und Religion, das protestantische Prinzip in der heutigen Welt. Bei seinen Studien wurde er sofort von der Lektüre von Denkern wie F.D.E. Schleiermacher, Ernst Troeltsch, Paul Tillich, Rudolf Bultmann, Albert Schweitzer und Auguste Sabatier gefesselt. Diese entwickelten in ihm die Perspektive des liberalen Protestantismus, mit einem starken Interesse an Fragen im Zusammenhang mit dem Verhältnis von Kunst und Religion.
Aktuell hält er Vorträge und Seminare über die religiöse Architektur der Protestanten oder über die jüngste Geschichte des französischen Protestantismus.

Inhalt
Von Aigle bis La Chaux-de-Fonds, von Genf bis Bévilard oder sogar bis Bern, die Schweiz ist reich an französisch-sprachigen evangelischen Kirchen. Man kann sie überall in der Nähe finden. Oft stehen wir davor ohne Ankündigung und ohne ausreichende Informationen, um sie mit Gewinn besuchen zu können. Bernard Reymond hat gut 50 von ihnen ausgewählt, aus den vier Kantonen (Bern, Genf, Neuenburg und Waadt), die durch die Reformation gezeichnet sind. Es wird vorgeschlagen, die Kirchen, die sich jeweils durch ihre Geschichte, ihre Architektur, ihre Dekoration, ihre Ausstattung und ihre liturgischen Eigenschaften auszeichnen, zu entdecken.

Fazit
Für alle die auf ihrer nächsten Schweizreise kundiger die dortigen Kirchen betrachten wollen, ist dieser Führer ideal. Er versorgt einem mit dem nötigen Hintergrundwissen. Die für den Autor typische Verbindung von Kunst und Religion bleibt stets gewahrt.

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