The Divine Conspiracy

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  • Sound
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  • Lyrics
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  • Melodie
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  • Gesamt
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Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

The Divine Conspiracy von

Tracks:

  • 01. Indigo
  • 02. The Obsessive Devotion
  • 03. Menace Of Vanity
  • 04. Chasing The Dragon
  • 05. Never Enough
  • 06. La‘petach Chatat Rovetz (The Final Embrace)
  • 07. Death of a Dream (The Embrace That Smothers, Part VII)
  • 08. Living a Lie (The Embrace That Smothers, Part VIII)
  • 09. Fools of Damnation (The Embrace That Smothers, Part IX)
  • 10. Beyond Belief
  • 11. Safeguard to Paradise
  • 12. Sancta Terra
  • 13. The Divine Conspiracy

Epica:

Epica ist eine Symphonic-Metal-Band aus den Niederlanden. Gegründet wurde sie 2002 von der Sängerin , dem Gitarristen Mark Jansen, dem Bassisten Yves Huts und dem Keyboarder Coen Janssen. Immer wiederkehrende Gastmusiker der Band sind Amanda Somerville, Roy Kahn, Sander Gommans und Tony Kakko. Zuerst nahmen sie die Demo „Cry For The Moon“ auf und schließlich 2003 erschien ihr Debutalbum „The Phantom Agony“ welches ein Riesenerfolg wurde. 2005 folgte Epica’s zweites Album „Consign To Oblivion“. Zwei Jahre später erschien ihr Werk „The Divine Conspiracy“.

The Divine Conspiracy:

Mit „Divine Conspiracy“ veröffentlichte Epica 2007 ihr drittes Studioalbum, welches ihr erstes Konzeptalbum war. Die Idee hinter dem Album waren die verschiedenen Religionen, die für die Menschheit geschaffen wurden um herauszufinden und festzustellen das alle gleich sind. Es befasst sich zum großteil mit den Gefahren die sich hinter der Relgion verbergen. Außerdem ist ein Gastspiel der Band auf der CD enthalten. Als Singles gingen die Songs „Never Enough“ und „Chasing The Dragon“ voraus. Das Album erhielt gute Kritiken und konnte an die Vorgänger anknüpfen. Die gewohnt starke und unglaubliche Stimme von Simone, den klassischen Melodien die mit Metalelementen verstezt sind und der Backgroundgesang von Mark Jansen machen dieses Album erneut zu einem Hörerlebnis.

Fazit:

Epica eine der besten Bands ihre Fachs mit einem erneut grandiosen Album das in manchen Teilen die Vorgänger toppt. Gesang gleicht der eines Engels und wenn sie mit ihrer beruhigenden Stimme zu den Melodien ansetzt könnte einem eiun Schauer über den Rücken laufen. Wovon ich leider kein großer Fan bin ist Mark’s Geschreie im Hintergrund welches auch auf den Voralben zu hören ist, mit der Zeit geht das einem auf die Nerven. Er ist sicher ein klasse Gitarrist aber den Backgroundgesang von ihm könnte man auch weglassen und hätte trotzdem einen klasse Sound. Bester Song ist die Single „Never Enough“, aber auch die anderen Songs stehen in nichts nach. Für jeden Fan klassicher, rockigerer und atemberaubender Musik. Aber Simone’s Gesang ist der Grund weshalb ich Epica höre und liebe. Eine absolute Kaufempfehlung für Epica-Fans oder Fans der symphischen Klänge und Musik.

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