The Elder Scrolls IV: Oblivion

Autorenwertung
  • Grafik
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  • Sound
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  • Steuerung
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  • Langzeitspaß
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  • Spielspaß
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: lomodohido | Rezensionsdatum:

IV:

Inhalt
„Oblivion“ ist ein Spiel von und wurde 2006 veröffentlicht. Das Gamestudio Bethesda zählt zu den besten Spieleprogrammierstudios der Welt, aus dessen Feder nicht nur die Elder Scrolls-Reihe sondern auch das neue „Fallout 3“ stammt. „Oblivion“ wurde zum Spiel des Jahres 2006, und noch heute gehört das Spiel zweifellos zu den bedeutendsten Rollenspielen aller Zeiten.

Handlung des Spiels

Zu Beginn des Spiels befindet sich der Spieler in einem Verlies und hat weder Namen noch Rang. Im Laufe des Spiels kann der Spieler dann selbst entscheiden, in welche Richtung sich die Eigenschaften des Charakters entwickeln. Dies ist ein großer Vorteil von „Oblivion“, denn das Spiel stellt einen nicht direkt zu Anfang vor die Herausforderung, zu wählen, wer man sein möchte, welche Stärken der Spieler besitzen soll oder was die Figur nicht so gut können soll. Das Spiel misst das Verhalten des Spielers im ersten Level und gibt dann einen Vorschlag, was zu dem jeweiligen Spieler passen würde.

Aus diesem Grund ist das Spiel recht realistisch und vergleichsweise einfach zu handhaben. Die Hauptstory, wobei es unzählige sogenannte „Nebenquests“ gibt, die sich nicht selten über mehrere Level erstrecken, dreht sich um den Spieler, welcher vom König des Landes vor dessen Tod einen Auftrag bekommt. Dieser Auftrag besteht darin, das uneheliche Kind des Königs zu beschützen, es auf den Thron des Landes zu bringen und dort zu etablieren. Das Spiel verfügt über eine der besten Grafikengines überhaupt und kann deshalb auch durchaus noch mit der Grafik von aktuelleren Spielen mithalten.

„Oblivion“ ist ganz im Stile eines Rollenspiels angelegt, es gibt viele Konversationen, das individuelle Handeln und Verhalten des Spielers wird groß geschrieben, wobei auch das Kämpfen nicht zu kurz kommt. Zu erwähnen ist, dass im Spiel jeder Gegner bzw. generell jeder Mensch sein eigenes Leben führt. So sieht man beispielsweise eine Wache beim Kauf des Mittagessens, oder es lässt sich ein Händler bei der Nachtruhe beobachten. „Oblivion“ war dabei eines der ersten Spiele, bei denen ein solch ausgereiftes System eingesetzt wurde, um die Qualität und den Anspruch des Spiels zu steigern.

Die Welt im Spiel ist riesig und sehr gut durchdacht. Sie ist aber gleichzeitig ein wenig eintönig, da alles aus Wald und üppigen Wiesen besteht und man fast keinen Makel an der einzigartigen Welt erkennen kann. Nichtsdestotrotz ist die Welt sehr stark an unsere eigene Welt angelehnt, es gibt im Gegensatz zu „Morrowind“ (dem Vorgänger von Oblivion) keine Bäume oder Sträucher aus anderen Welten.

Fazit
„Oblivion“ ist auch Jahre nach dem Release immer noch ein sehr gutes Spiel. Sowohl der Handlungsverlauf als auch die Grafik können voll und ganz überzeugen, und dank der vielfältigen Aufgaben sorgt das Spiel für viele Stunden ungetrübten Spielspaß.

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