The Fallen Star (Fallen Star #1)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

The Fallen Star (English Edition)

Kristin Campbell (Herausgeber). Createspace; third Edition 2011, Kindle Edition, 419 Seiten,

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The ( #1) –

 

Inhalt

Die 18-jährige Gemma war nie ganz normal. Sie hat sich immer gewundert, warum sie nichts fühlt. Sie ist wie ein Zombie umhergelaufen, völlig emotionslos. Doch alles ändert sich als ein neues Geschwisterpaar an ihre Schule kommt. Sie spürt ein Kribbeln und auf einmal ist sie überschüttet mit Emotionen. Sie fühlt sich zu Alex, einem der neuen Schüler extrem hingezogen, obwohl er Gemma nicht zu mögen scheint. Gemma weiß noch gar nicht, wie sie mit dem Gefühl umgehen soll, von allen  gehasst zu werden – bisher war es ihr egal, aber  jetzt, wo sie fühlen kann merkt sie, dass ihr Freunde fehlen. Und wie kann es sein, dass sie sich in Alex verliebt hat? Aber noch viel komischer ist diese elektrische Spannung, die sich in ihr auftut sobald er in ihrer Nähe ist. Und er scheint es auch  zu spüren, lässt sich aber nichts anmerken.

Und noch mehr hat sich bei Gemma geändert. Sie hat plötzlich Albträume von grauenhaften Monstern mit gelben Augen, die sie jagen und letztendlich töten. Und dieser Albtraum scheint eines Tages Wirklichkeit zu werden, denn im Nebel kann sie vor der Schule die finsteren gelben Augen leuchten sehen.

Gemma weiß, dass mit Alex und seiner Schwester Aislin etwas nicht stimmt. Sie scheinen etwas zu verheimlichen und es scheint um Gemma zu gehen. Wie sich herausstellt ist vor vielen Jahren ein Stern auf die Erde gefallen. Alex und Aislin gehören zu den „Bewahrern“ – eine Gruppe von Menschen, die die Menschheit vor überirdischen Gefahren retten soll. Jocelyn, Gemma’s Mutter, gehörte auch zu ihnen. Beim Kampf um den Stern wurde seine Kraft freigesetzt und ist in Jocelyn übergegangen. Die war zu dem Zeitpunkt mit Gemma schwanger. Dadurch trägt Gemma die Kraft des Sternes in sich. Jocelyn ist  verschwunden als Gemma 4 Jahre alt war. Seit dieser Zeit lebt sie bei ihren Großeltern, die ebenfalls zu den Bewahrern gehören. Die Monster sind Death Walker, die Gemma töten sollen. Denn Gemma kommt in einer wichtigen Prophezeiung vor die vorhersagt, dass nur sie das Ende der Menschheit verhindern kann. Deshalb muss sie mit allen Mitteln geschützt werden. Die Kraft des Sternes darf dabei nicht verloren gehen – die Kraft wird jedoch immer schwächer, wenn Gemma fühlt. Deshalb wurde sie so „verhext“, dass sie all die Jahre nicht fühlen konnte. Wieso ihre Gefühle plötzlich zurück gekommen sind weiß niemand, aber nun sind sie da und Gemma ist unsterblich verliebt in Alex und er scheint sie manchmal zu hassen und manchmal zu lieben. Doch ihre Liebe darf es sowieso nicht geben. Die Bewahrer müssen es schaffen, dass Gemma wieder aufhört zu fühlen – doch jetzt, wo Gemma endlich Emotionen kennen gelernt hat, will sie diese nicht mehr hergeben müssen. Und es kommt sogar noch schlimmer – der Mann, der sie ihr nehmen soll hat ein böses Geheimnis und das Schlimmste ist, dass Gemma den reinen Horror durchmacht und Alex nur daneben steht und zusieht – waren seine Gefühle am Ende doch nur gespielt?

 

Fazit

Das erste Buch der Fallen Star Serie fing etwas lahm an, ist dann aber immer spannender geworden. Gemma ist ein sympathisches Mädchen mit einer großen Klappe. Weniger gut finde ich an ihr, dass sie sich ständig in dumme Situationen bringt und gerettet werden muss… Alex‘ Rolle verstehe ich noch nicht so ganz. Manchmal scheint es so, als habe er Gefühle für Gemma und manchmal sieht es so als würde er nur einen Job machen und eigentlich gar nichts für Gemma übrig haben. Die anderen Charaktere werden eher oberflächlich vorgestellt. Es gibt sogar einen Vampir in der Geschichte und Alex‘ Schwester Aislin ist eine Hexe. Das passt mehr oder weniger gut in die ganze Geschichte rein. Am Schluss lernen wir noch Hellseher und einen Feenmann kennen. Ich hoffe, dass ich die anderen Charaktere in den nächsten Büchern noch näher vorgestellt werden. Die Geschichte ist gut geschrieben, wenn auch mit ein paar Rechtschreibfehlern. Sie lässt sich aber gut lesen, hier und da gibt es auch mal kleine romantische Stellen und an Humor fehlt es auch nicht. Ich bin schon gespannt auf das zweite Buch der Serie…

 

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