The Gordons: FBI-Akte Schwarzer Kater

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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

: FBI-Aktion Schwarzer Kater

Das Buch ist im Jahre 1973 im Wilhelm aus München erschienen; es ist 189 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe
D. C. ist nicht irgendwer. Der Kater gehört der Familie Randall. Und er hat dem FBI in zwei Kriminalfällen schon wertvolle Hilfe leisten können. Und dann wird D. C. eines Tages entführt. Die Randalls sollen 350.000 $ Lösegeld bezahlen.

Über die Autoren
The Gordons ist das Pseudonym eines Autorenduos, das aus Gordon Gordon (* 2. März 1906 in Anderson, Indiana; † 14. März 2002) und Mildred Gordon (* 24. Juni 1912 in Kansas; † 3. Februar 1979 in Tucson, Arizona) bestand.

Gordon Gordon studierte zusammen mit Mildred Nixon an der University of Arizona und heiratete sie 1932. Nach dem Studium bekam Gordon eine Anstellung in der Redaktion der Tageszeitung Tucson Citizen. 1935 wechselte er in die Redaktion der Filmfirma 20th Century Fox und blieb dort bis 1942. In der Folgezeit engagierte ihn die Heimatschutzbehörde – Gordon arbeitete bis zum Kriegsende bei der Spionageabwehr.

Mildred Nixon hatte Pädagogik studiert. Sie arbeitete daher nach ihrem Studium einige Zeit als Lehrerin. Nach ihrer Heirat begann sie für die Nachrichtenagentur United Press zu arbeiten. Für einige Zeit war sie auch als Herausgeberin der Zeitschrift Arizona Highways tätig.

Die ersten literarischen Versuche von Gordon und Mildred Gordon reichen in ihre Studentenzeit zurück. Nach den ersten erfolgreichen Veröffentlichungen erschienen ihre Werke fast ausschließlich in Gemeinschaftsarbeit. Was die Zeit nach dem 2. Weltkrieg anbelangt, sind die biographischen Angaben unvollständig. So ist beispielsweise nicht ganz klar, ob sie sich als Schriftsteller selbständig machten oder daneben auch noch andere Jobs ausübten.

Gordon Gordon heiratete am 16. März 1980 in zweiter Ehe Mary Dorr. Da The Gordons recht unbekannt sind, macht es an dieser Stelle schon Sinn, sie an dieser Stelle ein wenig ausführlicher vorzustellen.

Die Buchbesprechung
Die Besprechung des vorliegenden Buches kann relativ kurz gehalten werden. Ein Buch wie das vorliegende trägt nicht unbedingt zur Popularität der beiden Autoren bei. Der Erzählstil ist zwar ganz in Ordnung; mit der Geschichte hapert es aber enorm.

Eine Katze, die entführt und für die ein Lösegeld gefordert wird? Als Ansatz für einen Krimi hört sich das nicht besonders originell und toll an. Dementsprechend löst die Geschichte auch nicht unbedingt den Wunsch aus, das Buch bis zum Ende durchzulesen. Dem Leser, der es bis zum Ende schafft, kann man eigentlich nur gratulieren.

Das vorliegende Buch ist der letzte Teil einer Trilogie, die sich um den Kater D. C. rankt.

Das Fazit
Ein Buch wie dieses ist nur was für hartgesottene Krimi-Fans.

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