The Hunt

Autorenwertung
  • Sound
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  • Instrumentalisierung
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

The Hunt von Grand Magus

Die Band:

Viele Fans und Kritiker sehen in der schwedischen Formation Grand Magus die Hoffnung des klassischen Heavy Metals. Gegründet in Stockholm haben sich Janne Christoffersson (Gesang, Gitarre), Mats Heden (Bass) und Neuzugang Ludwig Witt (Schlagzeug) einer Mischung aus Doom- und Stonermetal verschreiben. Ludwig Witt ersetzt seit April diesen Jahres Sebastian Sippola, der sich mehr um seine Familie kümmern wollte. In Ihren Texten geht es häufig um nordische Themen wie Natur und Tod sowie um die nordische Mythologie. Nach Tourneen im Vorprogramm von Bands wie Motörhead haben Sie sich einen großen Bekanntheitsgrad erspielt.

 

Das Album:

„The Hunt“ ist das sechste Studioalbum der Schweden und hat , nach dem vielbeachteten Vorgänger „Hammer Of The North“, einmal mehr hervorragende Kritiken aus diversen Szenemagazinen erhalten. Durchaus zu Recht. Wer den Sound von Bands wie , Black Sabbath oder Dio mag, wird auch an diesem Album gefallen finden. Schon der Opener „Starlight Slaughter“ ist eine Reise zurück in die Metalvergangenheit. Der Song könnte durchaus von einem alten Judas-Priest-Album stammen. Und von diesem Kaliber gibt es weitere Songs, die die Hörer dieser Musik gefallen dürfte. „Sword Of The Ocean“, „Valhalla Rising“ oder „Iron Hand“ sind Stücke, die unter Beweis stellen, dass die Band das Zeug hat, in der ersten Liga der Metalbands mitzuspielen. Höhepunkt des Albums ist sicher das zweigeteilte „Son Of The Last Breath“, das Verhalten beginnt, sich in der zweiten Hälfte zu einem echten Rocker entwickelt und Erinnerungen an Bands wie Thin Lizzy oder weckt. Nach neun Stücken ist dann eigentlich Schluss. Als Bonus gibt es noch drei Demoversionen von „Silver Moon“, „Storm King“ und „Sword Of The Ocean“, die durchaus ihren eigenen Reiz haben.

 

Trackliste:

01 – Starlight Slaughter

02 – Sword Of The Ocean

03 – Valhalla Rising

04 – Storm King

05 – Silver Moon

06 – The Hunt

07 – Son Of The Last Breath

08 – Iron Hand

09 – Draksádd

10 – Silver Moon (Demo Version)

11 – Storm King (Demo Version)

12 – Sword Of The Ocean (Demo Version)

 

Fazit:

Kommerziell sind Grand Magus zwar noch nicht auf dem Thron angekommen – aber sie sind auf einem guten Weg. Mit „The Hunt“ legen die drei Schweden ein Album vor, bei dem Fans harter Rockmusik nicht viel falsch machen können. Eingängige Melodien, satte Riffs und Janne Christoffersons Stimme, die irgendwo zwischen Rob Halford und Gene Simmons eingeordnet werden kann, sind das Aushängeschild der Band. Es fehlt zwar ein herausragender Song, aber Titel wie „Starlight Slaughter“ oder „Iron Hand“ werden jedem Rockfan gefallen. Insgesamt ein äußerst solides Rockalbum.

 

 

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