The Mortal Instruments 1: City of Bones

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Charaktere
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  • Lesbarkeit
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  • Dramatik
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The 1: City of Bones –

 

Inhalt

Clary (Clarissa) Fray hat immer gedacht, sie sei ein ganz normales Mädchen. Sie ist bei ihrer Mutter aufgewachsen und ihr Vater soll vor ihrer Geburt bei einem Autounfall gestorben sein. Doch kurz vor ihrem 16. Geburtstag geschehen plötzlich verwirrende Dinge. Gerade, als sie mit ihrem besten Freund Simon in ihrem Lieblingsclub tanzt bemerkt sie, wie ein Mädchen und zwei Jungen einen anderen Jungen verfolgen und mit einem Messer bedrohen. Clary versucht, den Mord zu verhindern und erfährt, dass sie die Einzige ist, die die Jugendlichen sehen kann und dass der Junge, der verfolgt wurde, ein Dämon war. Kurz nachdem er erstochen wurde und schwarzes Blut geblutet hat, verschwindet er im Nichts. Und auch die Türsteher, die Simon mittlerweile geholt hat, sehen die Jugendlichen nicht.

Clary versteht nicht, was hier passiert. Wieso kann niemand außer ihr die Jugendlichen sehen? Einen Tag später trifft sie wieder auf einen der Jugendlichen: Jace. Er ist gekommen, um sie mit zu sich ins Institut zu nehmen, wo sein Tutor sie kennen lernen möchte. Doch kurz bevor sie aufbrechen wollen bekommt Clary einen Anruf von ihrer Mutter. Das Telefonat wird jedoch unterbrochen, Clarys Mutter konnte ihr nur noch voller Panik sagen, dass „er“ sie gefunden habe. Völlig aufgelöst rennt Clary nach Hause, findet aber nur eine verwüstete Wohnung vor und läuft direkt einem Dämon in die Arme. Clary schafft es, den Dämon zu töten und wacht kurz darauf im Institut auf.

Clary versteht die Welt nicht mehr, doch nach und nach klärt sich Einiges auf: Die drei Jugendlichen heißen Jace, Alec und Isabel und sind Dämonenjäger. Jace hat schon so viele Dämonen umgebrach, dass er völlig von sich eingenommen ist. Er scheint unnahbar zu sein und doch hat Clary das Gefühl, dass er nur nach außen hin so tut, als hätte er keine Gefühle.

Alec dagegen zeigt Clary ganz klar, dass er nichts von ihr hält und auch Isabelle, Alec’s Schwester ist nicht allzu begeistert von ihr. Jace, Alec und Isabel denken, dass Clary ein normaler Mensch ist, doch bald schon kommt heraus, dass Clary’s Mutter auch eine Dämonenjägerin war und dass sie Clary mit Hilfe eines Zauberers die „wahre Sicht“ für die Schattenwelt genommen hat, sodass diese ganz normal aufwachsen konnte. Clary’s Mutter hatte sich von den Dämonenjägern abgewandt, weil sie nach vielen tragischen Vorkommennissen nichts mehr mit der Schattenwelt zu tun haben wollte. Doch der Zauber muss alle 2 Jahre wiederholt werden, um seine Wirkung nicht zu verlieren. Und durch die Entführung der Mutter ist dies nun nicht mehr passiert.

Zusammen mit den Dämonenjägern will Clary nun ihre Mutter finden. Sie wissen, dass Valentine, der grausamste aller Dämonenjäger und früherer Ehemann ihrer Mutter sie entführt hat, weil sie den „Mortal Cup“ versteckt hat – mit diesem Kelch will Valentine seine kleine Armee von Dämonenjägern gründen. Das Schlimme: Nur 20 % der Menschen, die aus dem Mortal Cup trinken, würden die Verwandlung überhaupt überleben. Und all diese Menschen müssten Kinder sein. Somit wäre die komplette Menschheit ausgelöscht. Um das zu verhindern kämpfen Clary, Jace, Alec und Isabel gegen das Böse, sie müssen Clarys Mutter befreien und außerdem auch noch den Mortal Cup finden, bevor er Valentine in die Hände fällt…

 

Fazit

Das erste Buch in der Mortal Instruments Serie ist einfach toll. Jace Wayland, der Held des Buches ist sympathisch und sexy beschrieben. Und Clary, die Protagonistin ist ein süßes Mädchen, was anfangs noch ganz schüchtern und zurückhaltend ist. Doch nachdem ihre Mutter entführt wird, stürzt sie sich ins Abenteuer und wird immer mutiger und stärker. Und Jace ist immer an ihrer Seite, um sie zu beschützen. Es entsteht auch eine kleine Romanze zwischen den Beiden, die jedoch nicht lange anhält, weil Jace keine Nähe zulassen kann. Er hat traumatische Kindheitserlebnisse gehabt und sein Vater hat ihm beigebracht, dass Liebe zerstört und der, der liebt, wird zerstört. Trotzdem schafft es Clary teilweise, sein Herz zu erweichen und man merkt, dass er Gefühle für Clary hat – obwohl er sie meistens unterdrückt und fiese Sprüche reißt, um Clary zu verletzen.

An Spannung fehlt es diesem Buch auch keineswegs. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe innerhalb von 2 Tagen das komplette Buch durchgelesen. Ich werde gleich mit dem zweiten Band anfangen. Denn am Ende des ersten Bandes kam heraus, dass Clary und Jace angeblich Geschwister sein sollen… Ich hoffe, dass dem nicht so ist. Denn auch wenn die anderen Charaktere sympathisch sind, am Beste finde ich doch die Liebe zwischen Clary und Jace.

Super finde ich auch die Vielzahl an übernatürlichen Wesen, die im Buch vorkommen. Neben den Dämonenjägern, die zu 50% von Engeln abstammen gibt es natürlich unterschiedliche Dämonen, Vampire, Werwölfe, Elfen, Feen usw.

Einfach lesenswert!!!

 

 

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