The Mortal Instruments 3: City of Glass

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Romantik
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  • Story
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  • Charaktere
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The 3: City of Glass –

 

Inhalt

Jace und die Lightwoods gehen nach Idris. Dort wartet man mit Schrecken auf den geplanten Angriff von Valentine. Denn er hat bereits zwei der drei „Mortal Instruments“ und ihm fehlt nur noch der Spiegel. Es weiß zwar niemand, wie der Spiegel aussieht oder was er bewirken soll, aber es wird erzählt, dass er sich in Idris befindet.

Jace findet, dass es für Clary zu gefährlich ist, nach Idris zu gehen. Nicht nur, weil ein Krieg dort erwartet wird, sondern auch wegen Clarys Fähigkeiten, neue Runen zu erfinden – Runen, die viel stärker sind, als sie jeder Dämonenjäger jemals gesehen hat und man könnte Clary als Kämpferin an vorderster Front gegen Valentine einsetzen.. Doch gerade wegen dieser Stärke gelingt es Clary, selbst ein Portal zu öffnen und sich und Luke nach Idris zu befördern. Clary lebt bei Luke’s Schwester Amatis und Luke verschwindet, um sein altes Wolfsrudel aufzusuchen. Jace ist überhaupt nicht erfreut, Clary wieder zu sehen. Und Clary findet es auch alles andere als lustig, dass sie mit ansehen muss, wie Jace eine andere Dämonenjägerin küsst.

Die Ereignisse überschlagen sich schon kurz nach Clarys Ankunft: Valentine greift Alicante, die Hauptstadt von Idris, mit seiner Armee aus Dämonen an. Viele Dämonenjäger lassen dabei ihr leben und auch die Lightwoods haben einen Verlust zu überwinden. Schlimmer noch: Valentine erpresst die Dämonenjäger und schlägt ihnen vor, sich ihm zu unterwerfen, um nicht getötet zu werden.

Kurz bevor die Dämonenjäger sich Valentine jedoch unterwerfen, tritt Clary vor die Menge und versucht sie zu überzeugen, zu kämpfen und nicht einfach aufzugeben. Mit Hilfe ihrer Runen kann sie den Dämonenjägern neue Kraft und Zuversicht geben.

Während sich in Idris alles auf die Schlacht vorbereitet und sogar Unterweltler zusammen mit den Dämonenjägern gegen die Dämonenarmee kämpfen wollen, geht Jace alleine los, um Valentine zu suchen. Er hat keine Angst zu sterben – er sieht sich als Monster und dass er in seine Schwester verliebt ist macht es nicht besser. Doch Jace erfährt noch mehr: Valentine hat noch einen Sohn: Sebastian. Er hatte sich als einen alten Freund ausgegeben und war Valentines Spion und Helfer. Und außerdem ist er unglaublich stark und schnell. Valentine hat an Clary und Jace herumexperimentiert, bevor sie geboren wurden. Er muss auch etwas mit Sebastian gemacht haben – wie stark und mächtig ist er wirklich? Kann Valentine mit einem solchen Helfer und einer Armee von Dämonen überhaupt gestoppt werden?

 

Fazit

Im dritten Band der Mortal Instruments Reihe wurden endlich alle Geheimnisse gelüftet und es werden Fakten genannt, die unfassbar scheinen. Die ersten beiden Bände haben immer noch mehr Fragen aufgeworfen und haben zum Weiterlesen animiert. Mir kommt es so vor, als hätte die Autorin vor gehabt, eine Trilogie zu schreiben. Im Prinzip ist die Geschichte zu Ende. Aber es gibt noch zwei weitere Bücher – nach dem Abschluss des dritten Buches wurde ich nicht wirklich dazu animiert, den vierten und fünften Band zu lesen. Ich lasse mich aber trotzdem mal überraschen, was nun Neues passiert und ob die Autorin es schafft, auch weiterhin solch eine Spannung in dieser Serie zu halten.

Eine spannende Geschichte mit vielen Happy Ends, tragischen Todesfällen, viel Romantik und Herzschmerz. Und auch der Humor hat zwischendrin nicht gefehlt. Das Buch kann ich nur weiter empfehlen!

 

 

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