The Revenge

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The Revenge

Russell Allen. Frontiers Records S.r.l. (Soulfood) 2007, Audio CD, € 12,55

Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ETWAS SCHWÄCHER ALS DER VORGÄNGER!

Die Sänger:

Der Norweger zählt zu den besten Stimmen im Hardrock und Heavy Metal. Erfolge feierte er mit der Band Masterplan und mit seiner Band Jorn. Er besitzt eine starke Affinität zur verstorbenen Legende Ronnie James Dio, dem er 2010 ein Tributalbum widmete. ist außerdem beliebter Gastsänger bei Projekten anderer Musiker. So war er unter anderem bei Nikolo Kotzev’s Nostradamus und vor allem auf den -Alben „The Scarecrow“, „The Wicked Symphony“ und „Angel Of Babylon“ zu hören.

Auch zählt zu den großen Stimmen der härteren Rockmusik. Geboren in Long Beach in Kalifornien begeisterte er sich schon in der Jugend für Bands wie oder Led Zeppelin. Mit der progressiv angehauchten Band Symphony X feierte Allen Erfolge und konnte seinen Ruf als eine der großen Metalstimmen festigen.

Das Album:

Zum zweiten Mal begaben sich Jorn Lande, Russell Allen und ihr musikalischer Megamind, der schwedische Gitarrist und Songwriter , ins Studio, um einen Nachfolger ihres Albums „“ aufzunehmen.

„The Revenge“ ist eine Spur düsterer und härter geworden. Glitt „The Battle“ ein ums andere Mal in seichtere AOR-Gefilde ab, lässt Magnus Karlsson seine beiden Ausnahmestimmen diesmal eindeutig mehr im Metalbereich agieren. Eine Änderung, die minimal zu Lasten der Musikalität geht. Mit dem Opener „The Revenge“ machen die beiden Sänger deutlich, dass sie sich in heimatlichen Gefilden bewegen. Auch Magnus Karlsson kann mit Titel wie „Obsessed“, „Gone Too Far“ und vor allem „Under The Waves“ unter Beweis stellen, für ein toller Songwriter er ist. Und eine Powerballade wie „Master Of Sorrow“ ist für zwei solche Sänger natürlich ein Glücksfall.

Trotzdem gibt es ein wenig Kritik: Manche Titel (z.B. „Victory“ oder „Her Spell“) erinnern ein wenig an Melodic-Metal-Massenware und heben sich nur mit Mühe über den Durchschnitt. Hier sind es vor allem die beiden Sänger, die diese Titel aus dem Mittelmaß herausheben. Ansonsten zeigen sich Jorn Lande und Russell Allen wieder in hervorragender Form.

Trackliste:

01 – The Revenge

02 – Obsessed

03 – Victory

04 – Master Of Sorrow

05 – Will You Follow

06 – Just A Dream

07 – Her Spell

08 – Gone Too Far

09 – Wake Up Call

10 – Under The Waves

11 – Who Can You Trust

12 -When Time Doesn´t Heal

 

Fazit:

Auch das zweite Album um Jorn Lande und Russell Allen wird jedem Rockfan gefallen. Im direkten Vergleich zu „The Battle“ fällt es jedoch ein wenig ab, da einige Songs eher an Massenware erinnern. Über jeden Zweifel bleiben die beiden Sänger erhaben, so dass dieses Album durchaus eine Empfehlung wert ist.

 

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