The Showdown

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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The Showdown

Russell Allen. Frontiers Records S.R.l. (Soulfood) 2010, Audio CD, € 7,86

Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ETWAS ENTTÄUSCHENDER SCHLUSSPUNKT DER TRILOGIE!

Die Sänger:

Der Norweger Jorn Lande zählt zu den besten Stimmen im Hardrock und Heavy Metal. Erfolge feierte er mit der Band Masterplan und mit seiner Band Jorn. Er besitzt eine starke Affinität zur verstorbenen Legende Ronnie James Dio, dem er 2010 ein Tributalbum widmete. Jorn Lande ist außerdem beliebter Gastsänger bei Projekten anderer Musiker. So war er unter anderem bei Nikolo Kotzev’s Nostradamus und vor allem auf den -Alben „The Scarecrow“, „The Wicked Symphony“ und „Angel Of Babylon“ zu hören.

Auch zählt zu den großen Stimmen der härteren Rockmusik. Geboren in Long Beach in Kalifornien begeisterte er sich schon in der Jugend für Bands wie Iron Maiden oder Led Zeppelin. Mit der progressiv angehauchten Band Symphony X feierte Allen Erfolge und konnte seinen Ruf als eine der großen Metalstimmen festigen.

Das Album:

„The Showdown“ bildet den Abschluss der Albumtrilogie, die Jorn Lande und Russell Allen gemeinsam mit dem schwedischen Gitarristen und Produzenten aufgenommen haben. Wie schon auf den ersten beiden Alben „“ und „“ zeichnet sich der Gitarrist der Band Primal Fear für den Sound verantwortlich. Und wer sich für die beiden genannten Alben begeistern konnte, wird auch hier recht gut bedient. Karlsson hat ein Gespür für melodiöse Rocksongs, die er den beiden Stimmakrobaten auf den Leib geschrieben hat.

Jedoch leidet die musikalische Abwechslung auf diesem Album weiter. Fast alle Titel sind im Midtempobereich angesiedelt und beginnen mit einem keyboardlastigen Intro. So stellt sich beim Hören mit zunehmender Dauer etwas Langeweile ein und der Finger zuckt ein ums andere Mal zur Skiptaste. Konnten auf dem zweiten Album gerade noch die Stimmen die Songs oft retten, bleibt den Songs diesmal der Erfolg an der einen oder anderen Stelle versagt. Sicher, die Leistung von Jorn Lande und Russell Allen ist auch auf „The Showdown“ über jeden Zweifel erhaben, doch hätte ich mir auch gewünscht, das sie, wie auf dem ersten Album, öfter gemeinsam im Einsatz sind.

Trackliste:

01 – The Showdown

02 – Judgement Day

03 – Never Again

04 – Turn All Into Gold

05 – Bloodlines

06 – Copernicus

07 – We Will Rise Again

08 – The Guardian

09 – Maya

10 – The Artist

11 – Eternity

12 – Altas

 

Fazit:

Nach einem starken Eröffnungssong „The Showdown“ und zwei, drei weiteren Highlights („Never Again“, „Bloodlines“) fällt das Album mit zunehmender Dauer ab. Es kommt einem vor, als seien Magnus Karlsson am Ende die Ideen ausgegangen. Gerade die hinteren Titel klingen fast alle gleich. Hier wäre deutlich mehr Abwechslung wünschenswert gewesen. Auch wenn Jorn Lande und Russell Allen stimmlich überzeugen, ist dieses Album leider das Schwächste der Trilogie.

 

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