The Summoning

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The Summoning,

 

Inhalt
Eigentlich wollte Chloe ein ganz normales Mädchen sein. Aber das ist sie nicht. Ihre Mutter ist bei einem Autounfall gestorben und ihr Vater ist immer geschäftlich unterwegs, sodass die Tante sich um das Mädchen kümmert. Doch kurz nach ihrem 15. Geburtstag ändert sich ihr Leben völlig. Nicht nur, dass sie ihre Periode erst so spät bekommt, nein, mit ihr kommt noch etwas viel Schlimmeres: Chloe sieht Geister. Als sie deshalb ausrastet, wird sie in ein Heim für schwer erziehbare Jugendliche gesteckt, Lyle House. Dort findet sie schnell Freunde, aber auch Feinde und auch einen Jungen findet sie ganz süß – Simon.

Die Ärztin im Lyle Haus sagt Chloe, dass sie schizophren ist. Doch Chloe weiß es besser. Durch Derek, einem groben, unfreundlichen Jungen im Lyle Haus, der gleichzeitig auch Simons’ Bruder ist, wird sie auf die Fährte gelockt, dass sie eine Totenbeschwörerin ist. Chloe denkt sich zunächst nichts dabei und hofft, dass die Diagnose der Ärztin richtig ist. Doch als eines Nachts ihre Mitbewohnerin und gute Freundin Liz abgeholt wird – angeblich, um sie in ein Krankenhaus zu bringen, wird Chloe klar, dass das Lyle Haus gefährlich ist. Denn ihre Freundin erscheint ihr noch in derselben Nacht als Geist.

Nachdem alle von Chloe’s Fähigkeit wissen, vertrauen sich Simon und Derek Chloe an. Sie haben auch besondere Fähigkeiten. Simon ist ein Zauberer, genau wie sein Vater. Und Derek ist ein Werwolf, extrem stark und schnell. Er wurde von Simon’s Vater adoptiert. Doch als der Vater verschwunden und Derek in der Öffentlichkeit ausgerastet ist, wird er ins Lyle House gesteckt. Und Simon musste mit ihm gehen.

Doch ist es wirklich ein Zufall, dass drei Jugendliche mit übernatürlichen Fähigkeiten in ein und derselben Anstalt untergebracht sind? Immerhin gibt es nur sechs Jugendliche dort. Und was ist mit den verbleibenden Dreien? Haben sie auch übernatürliche Fähigkeiten? Liz hat geglaubt, einen Poltergeist zu haben, weil jedes Mal, wenn sie wütend wurde, Sachen durch den Raum geflogen sind. Und Rachelle soll ihre Mutter mit einem Feuerzeug verbrannt haben – aber sie hatte angeblich gar kein Feuerzeug in der Hand…

Viele Fragen beantworten kann wohl nur Simon’s verschwundener Vater. Also reißen die Freunde aus dem Lyle Haus aus, um Antworten zu finden. Doch durch eine Verräterin haben sie keinen großen Vorsprung. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt…

 

Fazit
The Summoning ist das erste Buch in der Trilogie und vom Anfang bis zum Ende hin spannend und leicht verständlich geschrieben. Die Charaktere sind authentisch dargestellt und größtenteils sympathisch. Das Buch reißt einen einfach mit und man kann es nicht aus der Hand legen. Es ist faszinierend, welche Arten von übernatürlichen Menschen hier zusammen kommen und es scheint auch so, als ob sich zwischen Chloe und Simon eine Liebesgeschichte entwickeln könnte. Doch auf die Gefühle der Beiden wird in diesem Band noch nicht so richtig eingegangen… Ich musste direkt mit dem zweiten Buch anfangen, weil es mich so mitgerissen hat und ich wissen musste, wie es weiter geht. Überleben alle Freunde die Flucht? Finden sie den Vater und die wichtigen Antworten auf ihre Fragen? Und gibt es eine Zukunft für Chloe und Simon? Oder vielleicht doch Chloe und Derek??? Und was ist mit Liz? Ist sie wirklich gestorben oder ist sie auch eine Übernatürliche? Eine Schamanin, die ihren Körper verlassen kann??? So viele offene Fragen, die hoffentlich im zweiten Buch beantwortet werden.

 

 

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