The Truth About Love (Deluxe Edition)

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Vocals
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne2.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

The Truth About Love (Deluxe Edition) von

Die Sängerin:

Alecia Beth Moore ist im Musikbuisness seit Anfang des neuen Jahrtausends unter ihrem Künstlernamen Pink ein Begriff. Bekannt wurde sie 2001 durch den Soundtrack zum Kinofilm „“, als sie zusammen mit , Mya und Lil‘ Kim den Klassiker „Lady Marmelade“ neu aufnahm. Im gleichen Jahr erschien auch ihr Album „M!ssundaztood“, das Hitsingles wie „Just Lika A Pill“ oder „Family Portrait“ abwarf. Seitdem ist Pink Dauergast in den weltweiten Top Ten und bekam zahlreiche Preise wie den oder den Music Award.

Das Album:

Nach vier Jahren Pause legt Pink mit „The Truth About Love“ jetzt ihr sechstes Studioalbum vor. Thematisch geht es, wie der Titel vermuten lässt, um das große Thema Liebe, die Pink mit all ihren Facetten durchleuchten will. Dabei greift sie auf ein versiertes Team zurück. Die erste Single „Blow Me (One Last Kiss) ist zusammen mit Greg Kurstin entstanden, der schon sehr erfolgreich für Kelly Clarkson oder den Red Hot Chilli Peppers gearbeitet hat. Auch Max Martin, Shellback oder Butch Walker sind wieder an Bord, mit denen Pink schon auf ihren letzten Alben gearbeitet hat.

Herausgekommen ist ein Album, das sehr radiotauglich ist. Neben der Single „Blow Me (One Last Kiss)“ schreien Titel wie „Are We All We Are“ oder „How Come You’re Not Here“ förmlich danach, in den Airplay zu kommen. Damit die Mischung stimmt, gibt es Balladen wie „Just Give Me A Reason“ oder „The Great Escape“, die ein wenig auf die Tränendrüse drücken. Angereichert wird der Sound mit ein paar rockigen Gitarren oder an anderer Stelle mit poppigem Synthiesound. Leider kommt auf keinem der Songs Pinks kräftige Stimme wirklich so zur Geltung, wie sie es verdient. Vielmehr geht sie im Einheitsbrei des amerikanischen Mainstreams unter. Daran ändert auch ein Track wie „Here Comes The Weekend“ nichts, bei dem Pink von Rapper begleitet wird. Auch dieser Song ragt nicht wirklich heraus. Die Deluxe Edition kommt noch mit vier zusätzlichen Titeln daher, die sogar zu den besseren Titeln gehören und auf jeden Fall den Weg auf das reguläre Album hätten finden müssen.

Trackliste:

01 – Are We All We Are

02 – Blow Me (One Last Kiss)

03 – Try

04 – Just Give Me A Reason

05 – True Love

06 – How Come You’re Not Here

07 – Slut Like You

08 – The Truth About Love

09 – Beam Me Up

10 – Walk Of Shame

11 – Here Comes The Weekend

12 – Where Did The Beat Go?

13 – The Great Escape

14 – My Signaturen Move

15 – Is This Thing On?

16 – Run

17 – Good Old Days

 

Fazit: 

Wer große Innovationen erwartet wird von „The Truth About Love“ mehr als enttäuscht sein. Pink liefert lediglich das ab, was man schon dutzende Male gehört hat: Flotte Popsongs, die mal rockig, mal balladesk daherkommen. Letztlich klingt jeder Song nach amerikanischer Massenware, gestrickt für die Einheitscharts des Globus. Dauerhafte Höhepunkte, die einem länger im Gedächtnis bleiben, sucht hat man hier leider vergeblich.

 

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