The Vampire Hunter’s Daughter 2

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Authentizität
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The Vampire Hunter’s Daughter 2 –

 

Inhalt

Chloe kann sich einfach nicht an ihr neues Leben gewöhnen. Zu ihrem Großvater hat sie auch noch kein inniges Verhältnis, immerhin hat sie ihn gerade erst kennen gelernt.

Chloe lebt nun bereits zwei Monate bei ihm in seiner Vampirjägergemeinschaft. Die Gemeinschaft besteht aus hunderten Vampirjägern, die in einem abgegrenzten Teil der Stadt ihre eigene kleine Stadt aufgebaut haben. Sie leben dort eher zurückgezogen. Chloe muss jeden Tag zur Schule gehen und außerdem noch viel kämpfen und schießen üben. Drew, ihr Trainingspartner, der ebenfalls bei ihrem Großvater wohnt, hat ihr zwar gesagt, sie könne eine der stärksten Frauen sein, aber Chloe ist sich da nicht so sicher.

Vampirjäger stammen von Halbgöttern und Engeln ab und eigentlich sind sie auch alle gute Kämpfer. Wie kann es dann nur sein, dass Chloe nichts richtig hin bekommt und immer nur verdroschen wird…? Liegt es vielleicht daran, dass ihr Vater ein Vampir ist? Sind ihre Vampirjägergene deshalb gestört?

Im Training klappt einfach nichts und auch in der Schule fühlt sich Chloe nicht wohl. Sie ist eine Einzelgängerin und findet einfach keine Freunde. Sie gerät sogar noch in einen handfesten Streit mit einer Mitschülerin und wird daraufhin von der Schule suspendiert. Wo soll das noch hinführen und wie soll sie jemals zu dieser Gemeinschaft gehören? Wird sie jemals stark und kämpferisch genug sein, ihren eigenen Vater umzubringen? Den Mann, der den Mord an ihrer Mutter in Auftrag gegeben hat???

 

Fazit

Dieses Buch fängt an, als Chloe bereits zwei Monate in der Vampirjägergemeinschaft ihres Großvaters lebt. Sie kann sich nicht anpassen und gut kämpfen scheint sie auch nicht zu können. Für eine Vampirjägerstochter, die obendrein auch noch mächtiges Blut in ihren Adern fließen haben soll, finde ich das noch unlogischer. Ich hatte erwartet, dass Chloe voll durchstartet. Immerhin will sie den Tod ihrer Mutter rächen und dafür muss sie ihren Vater, einen Vampir, umbringen. Ich finde es auch etwas unlogisch, dass Chloe so wenig trauert und ihre Mutter fast in Vergessenheit gerät. Vielleicht ist das ihre Art der Trauer? Authentisch finde ich das jedoch nicht.

Die Spannung kam hier ein bisschen zu kurz, immerhin hatte Chloe nur eine Rangelei in der Schule und wurde Zeuge eines kleinen, schnell gelösten Vampirangriffs. Andererseits besteht das Buch ja auch nur aus etwas mehr als 20 Seiten, da kann man nicht so viel erwarten. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Teil und hoffe, dass es dort wieder zu mehr Spannung kommt.

 

 

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