Tim Hammond: Sport

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Sport

Cornelia Panzacchi (Übersetzer). Gerstenberg Verlag 2007, Gebundene Ausgabe, 64 Seiten, € 8,85

Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

: Sport Geschichte, Technik und Regeln von über 50 Disziplinen

Das Buch ist im Jahre 2007 im Gerstenberg-Verlag aus den niedersächsischen Hildesheim erschienen. Es ist 64 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Fußball, Boxen, Gewichtheben, Billard und Eishockey sind ja noch Sportarten, die bei uns in Deutschland bekannt und wohl auch beliebt sind. Rugby,Squash, Kricket, Baseball und Bogenschießen sind dagegen eher Randsportarten, die in der Öffentlichkeit nur wenig beachtet werden und dementsprechend auch nur wenig Zuspruch bei den Sportlern finden.

Das vorliegende Buch stellt die oben erwähnten, aber auch andere Sportarten vor. Das Buch gehört zu der Buchreihe „sehen staunen wissen“.

Im Bereich „sehen“ zeigt es zum Beispiel, woraus ein Baseball besteht, wie ein Golfball vom Abschlag bis ins Loch gespielt wird und wie sich die Tennisschläger im Verlauf der letzten 100 Jahre veränderte.

Im Verlag des Bereichs „staunen“ geht es beispielsweise um Sportler mit Kriegsbemalung und um den bislang größten Basketballspieler.

Beim „Wissen“ geht es beispielsweise um die verschiedenen Gürtel beim Judo und die Armsignale der Schiedsrichter beim American Football.

Über Verlag und Autoren

Der Verlag ist ja schon in einem anderen Artikel in dieser Internetplattform vorgestellt worden. Daher soll an dieser Stelle nicht weiter auf ihn eingegangen werden. Über Tim Hammond sind im Internet keine weiteren Daten zu finden. Daher kann er an dieser Stelle auch nicht weiter vorgestellt werden.

Die eigentliche Buchbesprechung

Den unterschiedlichen Sportarten werden 1 bis 2 Seiten vorgestellt. Jeder Beitrag beginnt mit einer kurzen Einleitung. Die Schrift ist bei der Einleitung – wie gewohnt – doppelt so groß wie bei den übrigen Texten.

Dann folgt der übrige Teil. Hier stehen die Bilder eindeutig im Vordergrund. Sie sind allesamt farbig; es gibt Zeichnungen genauso wie Fotographien. Jedem Bild ist ein kurzer, informativer Text zugeordnet.

Die Vorgehensweise von Autor und Verlag = Herausgeber ist an einigen Stellen kritikwürdig. Schaut man sich Bereiche wie die Leichtathletik, das Turnen oder das Kapitel Kegeln, Bowle und Bowling an, sind sie viel zu kurz geraten. Die anglo-amerikanischen Sportarten (Kricket, American Football oder Baseball) werden dagegen wesentlich umfangreicher erklärt. An dieser Stelle ist überdeutlich zu spüren, daß die Buchreihe ursprünglich aus England kommt. Insbesondere auf dem deutschen Markt wäre es schon sinnvoll gewesen, den Schwerpunkt auf die hier populären Sportarten zu legen.

Ein Fazit

Für jüngere Leute ist das Buch sicherlich gut gemacht. Sie werden hier auf optisch ansprechende und leicht verständliche Art und Weise an den Sport herangeführt. Wer weitergehende Informationen sucht, wird dabei auf andere Literatur zurückgreifen müssen.

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