Too Far Gone

Autorenwertung
  • Sound
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  • Lyrics
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  • Hörspaß
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  • Melodie
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  • Gesamt
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Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Too Far Gone von

Tracks:

  • 01. Swingin‘ Door
  • 02. Wrapped
  • 03. Too Far Gone
  • 04. The Upside Of Being Down
  • 05. A New Pair Of Shoes
  • 06. Hot Doggin‘
  • 07. Fallin‘ Out Of Love With You
  • 08. I’m Gone
  • 09. I’m Nobody’s Fool
  • 10.  Life’s Highway
  • 11. Poor Man’s Pride

:

Catherine Britt ist eine australisch-amerikanische Songwriterin und Sängerin. Schon als Kind wollte sie Sängerin werden und schrieb in frühen Jahren bereits ihre ersten Songs. 2004 ist sie von Australien nach Nashville, Tennessee in den Usa umgezogen. 1999 veröffentlichte sie ihre Debut-Ep „In The Pines“ und 2002 folgte ihr erstes offizielles Album „Dusty Smiles And Heartbreak Cures“. Im Jahr 2006 erschien dann ihr erstes in den Usa produziertes Studioalbum „Too Far Gone“ unter RCA Nashville. Mit Alan Jackson war sie auf Tour gegangen und mit Elton John und Kellie Pickler hatte sie bereits gemeinsame Auftritte.

Too Far Gone:

In Australien stieg das Album „Too Far Gone“ auf Platz 1 der Country Charts und wurde dort ein riesiger Erfolg. Es wurden die Songs „The Upside Of Being Down“, „Poor Man’s Pride“, Swingin‘ Door“ & der Erfolgshit „Too Far Gone“ als Singles ausgekoppelt. Durch rhytmische Klänge mit der Gitarre und ihrer wundervollen Stimme lässt Catherine Britt  jeden Song glänzen und ermöglicht den Hörern entspannende und erholsame Minuten. Produziert wurde das Album von Keith Stegall und ihrem Mentor „Bill Chambers“ wobei Catherine Britt bei den Lyrics des Albums selbst mitschrieb. Mit tollen Balladen, die sie auf ihre eigene Weise zu faszinierenden Songs werden lässt, überzeugt sie ihre Fans ihrer Musik zuzuhören und das postive Gefühl darin mitzunehmen. Ihr höchstplatzierter Song in den Country Charts 2004 war „The Upside Of Being Down“ auf Platz 36. „Too Far Gone“ war sowohl als „Single des Jahres“ und als „Album des Jahres“ in den australischen Country Musik Awards nominiert.

Fazit:

Tolles einfallsreiches Country Album der Sängerin Catherine Britt, die für Fans des modernen Country’s ein Geheimtipp ist, da bisher nur Insider in Deutschland was von ihr gehört haben können. Mit „Too Far Gone“, hat sie es geschafft dem Hörer ein positives Gefühl zu übermitteln. Die rhytmischen Klänge und Einflüsse gefallen mir sehr gut. „Too Far Gone“, der beste Song des Albums. Der jedes Mal aufs neue ihre tolle Stimme in den Vordergrund stellt. „The Upside Of Being Down“ auch ein sehr guter Song der mir gefällt. Für Fans sowieso den Kauf wert, alle Anderen können Catherine Britt ja noch neu für sich entdecken und vielleicht in ihrem Vorgänger „Dusty Smiles And Heartbreak Cures“  einen kleinen Vorgeschmack ihrer Künste erhaschen.

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