True

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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EIN HÖRENSWERTES SAMMELSURIUM EINES JUNGEN DJ´S!

Der Musiker:

Hinter , der Name leitet sich von der buddhistischen Hölle Avici ab, verbirgt sich der junge schwedische DJ Tim Bergling. Inspiriert von Musikern wie , Laidback oder Eric Prydz begann seine Karriere mit einem Remix zur Titelmusik des Computerspiels „Lazy Jones“. 2008 gewann er den Josip-Kopic-Preis und erhielt daraufhin einen Plattenvertrag. Im Sommer 2011 lieferte der den Sound zur Comebacksingle von Leona Lewis. Auch Kooperationen mit Flo Rida oder Nickey Romero steigerten seinen Bekanntheitsgrad weiter. 2012 wurde er als bester europäischer DJ geehrt und komponierte mit den ehemaligen ABBA-Mitgliedern Björn Ulvaeus und Benny Anderson die Hymne des Eurovision Song Contestes 2013 „We Write The Story“.

Das Album:

Selten war die Musikwelt so gespannt auf ein Debütalbum, wie in diesem Fall. Bedingt durch seine Single- und Mixerfolge waren die Erwartungen ausgesprochen hoch. Und diese Erwartungen werden von dem Schweden auch mühelos erfüllt. „True“ ist mehr als ein Dance-Album. Es ist ein facettenreicher Mix unterschiedlicher Musikrichtungen wie Pop, Soul und Country.

Natürlich sind es zwei Nummern, die dieses Album dominieren und ganz nebenbei noch eine eigene Stilrichtung, nämlich Country-House, geprägt haben: Es gibt wohl kaum eine Radiostation in Deutschland, die im Sommer/Herbst des gerade vergangenen Jahres nicht „Wake Me Up“ in der Endlosschleife hatte. Der von Aloe Blacc gesungene Song blockierte zehn Wochen die Spitzenposition der deutschen Charts und brachte die Countrymusic zurück auf den Dancefloor. In diese Rubrik fällt auch „Hey Brother“. Hier leiht der hierzulande nahezu unbekannte Countrysänger Dan Tyminski Avicii seine Stimme.

Doch „True“ ist deutlich mehr als diese beiden Radiohits. So ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Nile Rodgers erwähnenswert, der seit seinem Hit mit Daft Punk wieder gut im Geschäft ist. Seine typische Gitarre bei „Shame On Me“ und „Lay Me Down“ ist einfach genial, wobei gerade der von Musicaldarsteller Adam Lambert gesungene Titel „Lay Me Down“ absolutes Hutpotential besitzt.

Das gilt auch für eine andere, überaus interessante Nummer: „Addicted To You“ entstand mit der Singer-Songwriterin Audra Mae und der 71jährigen Komponistenlegende Mac Davis, der schon Hits für Elvis Presley geschrieben hat. Allein die Mischung dieser Stilrichtungen macht aus dieser Nummer ein weiters Highlight des Albums.

Wer auf den ursprünglichen Sound von Avicii steht, wird mit Titeln wie „Dear Boy“ oder „Liar Lira“ gut bedient, die im wahrsten Sinne klassische Dancenummern sind.

Trackliste:

01 – Wake Me Up

02 – You Make Me

03 – Hey Brother

04 – Addicted To You

05 – Dear Boy

06 – Liar Liar

07 – Shame On Me

08 – Lay Me Down

09 – Hope There´s Someone

10 – Heart Upon my Sleeve

 

Fazit:

Mit zwei Überhits wie „Wake Me Up“ und „Hey Brother“ im Gepäck ist es natürlich ein leichtes, ein Album gut zu verkaufen. Doch „True“ bietet mehr als zwei Hits und acht Lückenfüller. Die musikalische Mischung macht das Album für ganz unterschiedliche Musikliebhaber interessant. Dem jungen Schweden Avicii gelingt es, unterschiedliche Sounds zu kreieren und eine breite Hörerschaft anzusprechen, ohne das sich auf dem Album Langeweile breit macht.

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Ein Kommentar to “True”

  1. Jeff Jülich schreibt:

    Falsch recherchierte Informationen, viele Rechtschreibfehler und allgemein hat man das Gefühl das derjenige der diese Rezension geschrieben hat, null Ahnung hat wovon er spricht. Schade!

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