Tschimi in der Schule

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Tschimi in der Schule (Der Blaue Rabe)

Hans de Beer (Illustrator). Ravensburger Buchverlag 1992, Gebundene Ausgabe, 64 Seiten, € 0,59

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Tschimi in der Schule,  

Inhalt

Tschimi ist 6 Jahre alt. Es ist gerade der erste Schultag – und Tschimi hat es alles andere als leicht. Sein neuer Sitznachbar ärgert ihn und isst ihm das Pausenbrot weg. Aber Tschimi ist nicht dumm – als sein Sitznachbar mal nicht da ist, schmiert er dessen Stuhl mit Kleber voll und als der dann in der nächsten Stunde aufstehen und der Lehrerin eine Frage beantworten soll, klebt ihm sein Stuhl am Hintern fest und alle Kinder lachen.

Tschimi ist aber eigentlich ganz nett – zwar ein bisschen frech, aber er weiß, was er will und tut alles dafür, um es auch zu bekommen. So möchte er z. B. auch Lehrer werden. Und als die Lehrerin mal ans Telefon im Sekretariat gerufen wird, übergibt sie an Tschimi – er soll für ein paar Minuten den Unterricht halten. Doch wirklich gut klappen tut das nicht, weil die anderen Kinder ihn einfach nicht respektieren und sich weigern, ihm zuzuhören oder mitzumachen.

Doch auch da weiß Tschimi einen Rat: Er hat immer Aufkleber dabei, weil er die sammelt. Und Schnüre hat er auch. Mit denen bindet er Schüler für Schüler am Stuhl fest und klebt ihnen den Mund mit Aufklebern zu… So kann er nun ungestört seinen Unterricht halten. Die Lehrerin ist beeindruckt – aber sie weiß nicht, dass Tschimi noch mehr drauf hat.

Irgendwann sollen die Kinder ein Haustier mit in die Schule bringen. Da hat jemand einen Hund mitgebracht, jemand anderes ein Meerschweinchen, wieder jemand anderes einen Goldfisch. Und als Tschimi an der Reihe ist, kann die Klasse nicht glauben, auf was Tschimi da angeritten kommt – auf einer Kuh! Doch auch die anderen Fächer lockert Tschimi mit seinen lustigen Einfällen auf.

Er kann nicht gut singen und singt im Musikunterricht immer falsch. Die Lehrerin sagt ihm das auch, aber Tschimi meint, dass er es nicht sei. Am nächsten Tag bringt er deshalb einfach einen Kassettenrekorder mit in die Schule und versteckt ihn unter seinem Tisch.

Er legt eine Kassette ein, spielt sie ab und macht dazu Mundbewegungen, als würde er selbst singen. Am Ende spielt Tschimi der Klasse sogar noch einige Stücke am Klavier vor… Doch Tschimi stellt noch weiterhin die Klasse ordentlich auf den Kopf – einige Streiche folgen also noch… 

Fazit

Ein wirklich schönes Buch mit vielen schwarz-weiß-Zeichnungen. Es ist einfach lustig zu lesen, was Tschimi alles anstellt. Er ist schon ein besonderes Kind – besonders frech, aber auch besonders sympathisch.

Einfach lesenswert!

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