Überall nur nicht hier

Autorenwertung
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Überall nur nicht hier

Susan Sarandon (Hauptdarsteller). Twentieth Century Fox 2006, DVD, € 16,89

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Überall nur nicht hier

Inhalt
Adele und Ann Sanders sind Mutter und Tochter und verstehen sich nicht sonderlich gut. Ann kann ihre Mutter momentan so gar nicht leiden. Sie wirft ihr vor, dass diese nur an sich und ihre eigenen Wünsche denkt. Diese widerrum versucht ihrer Tochter zu erklären, dass sie für sie nur das Beste will. Die Kleinfamilie zieht von Wisconsin nach Los Angeles. Ann ist davon alles andere als begeistert und glaubt ihre Mutter leide unter der Midlife-Crisis und habe nichts anderes im Sinn als ihrem Leben mehr Schwung zu geben.

Wohnung in Beverly Hills
Adele versucht ihr klar zu machen, dass sie lediglich möchte, dass ihre Tochter nicht in Wisconsin versumpfe im bezug auf Job und ihr Leben. Die Mutter mietet so in Beverly Hills eine Wohnung. Zwar liegt diese nicht im Besten Teil des Viertels gehört aber dennoch zum dem Bezirk und dies ermöglicht es Ann auf eine gute Schule zu gehen. Adele bekommt einen Job an einer nicht so gut betuchten Schule und merkt schnell, dass ihre Vorstellungen, die sie hatte, von der Realität abweichen.

Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter wird immer schwieriger. Ihre Mutter versucht Träume, die sie für ihre Tochter hat Wirklichkeit werden zu lassen. Ann möchte Schauspielerin werden. Ann beginnt in dieser Zeit nach ihrem Vater zu suchen. Er hatte die Familie als Ann vier Jahre alt war verlassen. Die Träume und Vorstellungen der Mutter zerplatzen allerdings einer nach dem anderen. So auch die Suche nach einem reichen Mann.

Fazit
Die Wendungen in dem Film sind recht vorhersehbar. Die auf die Darsteller zukommenden Schicksale werden dramatischer dargestellt als sie eigentlich sind. Doch gibt es auch einige nette Ideen die in das Werk eingefügt wurden. Die Geschichte ist nicht gerade spektakulär, aber der Film für einen netten Videoabend doch recht unterhaltend. So richtige Höhepunkte fehlen „Überall nur nicht hier“. Die Handlung läuft so vor sich hin bietet aber kaum Abwechslung. spielt ihre Rolle als Ich Erzählerin des Films sehr gut.

Durch diese Form der Darstellung gerät sie in die passive Position bzw. ihre Rolle. Auch zeigt wieder was sie kann und das auch in der Zukunft sie noch viel zeigen wird. Die Leistung, die sie bringt in ihrem Alter ist einfach beeindruckend und sehr vielversprechend. Wayne Wang, der gleich mit mehreren Charakteren ausgestattet wurde zeigt ebenfalls sein Talent. Es ist sehr gut zu sehen, dass der Regisseur hier sein Bestes gegeben hat aus dem was das Drehbuch zu bieten hatte.

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