Und dann kam Polly

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne

... und dann kam Polly

Ben Stiller (Hauptdarsteller). Universal Pictures Germany GmbH 2004, DVD, € 1,93

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Und dann kam Polly

Inhalt
Ruben Feffer arbeitet für ein Versicherungsunternehmen. Sein Job ist das Analysieren von Risiken, der Anliegen der Kunden, des Unternehmens. Im privaten Bereich vermeidet er jegliches Risiko.  Gerade haben Lisa und er geheiratet und schon in den Flitterwochen betrügt sie ihn mit dem Tauchlehrer Claude. Ruben verlässt tiefgekränkt die Insel und lässt Lisa zurück.

Ruben und Polly
Eines Tages trifft er Polly wieder, sie ist eine alte Schulfreundin von ihm. Sie liebt das Risiko und Ruben findet sie äußerst attraktiv. Sie treffen sich häufiger und dann nimmt sie ihn mit in einen Underground Salsa Club. Als sie dort mit Javier, ihrem Bekannten tanzt, merkt Ruben wie er eifersüchtig wird. Doch dann erfährt Reuben, dass dieser schwul ist. Ein wenig später lädt Polly ihn ein zu einer Bootsfahrt mit Leland einem ihrer Kunden. Auf dem Boot findet sie eine Risikoanalyse über eine eventuelle Beziehung zwischen ihr und Ruben und Polly ist sauer. Sie will ihn nicht mehr sehen und sogar wegziehen.

Lisa hat gemerkt, was sie an Ruben hatte und will zu ihm zurück aber er möchte keine Versöhnung. Während Polly auf dem Weg zum Flughafen ist schafft Ruben es, sie aufzuhalten. Ruben zeigt ihr, dass er gar nicht so unspontan und feige ist, wie Polly glaubt. Zum Beweis isst er Erdnüsse, die auf der Strasse gelegen haben. Gemeinsam reisen sie an den Strand an dem Lisa, Claude kennenlernte. Dieser bietet ihnen Tauchunterricht an was die beiden ablehnen. Gemeinsam verbringen sie einen wunderschönen Urlaub und Reuben kann sich eine erneute Hochzeit und auch Kinder gut vorstellen.

Fazit
Grundsätzlich ist der Film eine gelungene Liebeskomödie. Enthalten ist viel Witz und Humor und es gibt Lacher am laufenden Band. Insbesondere die Situationskomik kommt in Und dann kam Polly zum Einsatz. Wieder einmal ist es der, wie schon bei „Mein Vater, ihre Braut und ich“, von einem Fettnäpfchen ins andere tritt.
Das Werk bietet sehr gute Unterhaltung und eine witzige Sitcom. Insgesamt ist der Humor recht grob gehalten. Für die einzelnen Rollen wurden namhafte Darsteller ausgewählt bis in die kleinste Nebenrolle. Der Film ist einfach nur lustig und sympatisch und die liebevollen Charaktere wirken richtig echt. Die Chemie zwischen Ben Stiller und ist sehr gut zu sehen und auch wie viel Spass ihnen das Drehen gemacht hat. Ansprechend ist auch die Location des Films. Die Gags sind teilweise mehr als krass aber passen absolut und treffen den Nagel auf den Kopf.

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