Vergiss mein nicht

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  • Gesamt
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Vergiss mein nicht

Teja Schwaner (Übersetzer). Rowohlt 2005, Taschenbuch, 512 Seiten, € 6,99

Rezension von: Seanna | Rezensionsdatum:

Vergiss mein nicht von

Inhalt:

Heartsdale ist eigentlich bekannt als eine ruhige Stadt in der vielleicht mal ein Kind einen Schokoriegel oder Kaugummis klaut oder man hört die Hamster husten, doch an diesem Abend sollte alles anders werden.

Sara und Jeffrey waren auf der Rollschuhbahn verabredet. Nach der Scheidung was es nach langer Zeit das erste Mal das die Beiden sich wieder trafen und es sollte eigentlich ein schöner Abend werden. Doch wie sollte es anders sein, es kam anders als es geplant war.

Jeffrey kam auf die Rollschuhbahn und steuerte direkt auf Sara zu. Er wollte sie gerade begrüßen als sein Piepser ertönte.

Marla, Jeffreys Sekretärin, ging gerade ans Telefon als er lautes Gebrüll auf dem Parkplatz hörte. Marla erzählte ihm irgendwas, aber Jeffrey nahm das nicht mehr wahr, denn seine ganze Aufmerksamkeit galt dem Krach auf dem Parkplatz und beendete daher kurzerhand das Gespräch und ging nach draußen.

Er dachte er traute seinen Augen nicht, denn dort standen ein ca. 16jähriger Junge und ein etwas jüngeres Mädchen. Wenn das nur alles gewesen wäre, wäre Jeffrey froh gewesen, aber das Mädchen hielt dem Jungen eine Pistole vor die Nase und schrie immer wieder das er aufhören solle. Mit was aufhören?

Jeffrey versuchte die Situation zu entschärfen und redet auf das Mädchen ein, damit es die Waffe fallen lies. Doch das Mädchen hatte eiskalte Augen und Jeffrey ging davon aus, dass das Mädchen ganz genau wußte was es tat bzw. tun wollte. Jeffrey legte alles daran das Mädchen dazu zu bringen die Waffe runter zu nehmen, doch ihm blieb nichts anderes übrig als seine waffe zu ziehen, als das Mädchen den Jungern erschießen wollte. Jeffrey war schneller und das Mädchen sackte tot zu Boden.

Als wäre dieser schreckliche Vorfall nicht schon schlimm genug, fand an diesem Abend die örtliche Polizei eine Leiche eines Neugeborenen.

Nun musste Sara ihrer Arbeit als Pathologin nachgehen und beide Kinderleichen untersuchen. Als sie das junge Mädchen, Jenny Weaver wie sich rausstellte, untersuchte, blieb ihr die Sprache weg, das Mädchen wurde kastriert.

Anfangs schien es, dass ein Mädchen ausflippte, weil ein Junge sie verlassen hatte, doch es steckte viel mehr dahinter und Jeffrey war nun dran raus zu finden, was hier vor sich ging.
Jeffrey machte Entdeckungen und er wäre seines Lebens froh gewesen, wenn ihm eine solche Erfahrung erspart geblieben wäre. Er war einem Kinderpornoring auf der Spur…

Fazit:

Bei diesem Buch ist es schwierig in die Geschichte zu kommen. Am Anfang zieht sich alles ziemlich in die Länge und der Leser wird auf eine harte Probe gestellt, dass Buch überhaupt komplett zu lesen.

Wer Karin Slaughters Bücher kennt, ist es eigentlich gewohnt gefesselt zu werden. Bei diesem Buch ist es ihr nicht ganz gelungen. Doch wenn sich der Leser durchbeißt und weiter liest wird er doch mit einem brisanten Thema gefesselt und es wird dann doch zu Ende gelesen, weil die Neugierde viel zu groß ist, wie die Geschichte aus geht.

In dem Fall muss ich aber sagen, Karin das geht besser, dass war nicht das beste Buch mit der besten Story.

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