Verliebt in eine Hexe

Autorenwertung
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Verliebt in eine Hexe [UMD Universal Media Disc]

Nicole Kidman (Hauptdarsteller). Sony Pictures Home Entertainment 2006, UMD Universal Media Disc, € 11,99

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Verliebt in eine Hexe

Inhalt
„Verliebt in eine Hexe“ eine bekannte Fernsehserie aus den 60 ern soll neu aufgelegt werden. Für Jack Wyatt, dessen Schaspielkarriere nicht gerade von Erfolg gekrönt ist, soll es der Durchbruch werden. Er soll den Daron spielen. . Was noch fehlt ist die Frau, die an seiner Seite, die Samantha spielen soll. Durch Zufall findet er Isabel, welche dasselbe nasenzucken, wie die Samantha in der Serie hat. Wenn Jack wüsste, dass Isabel auch wirklich eine Hexe ist. Isabel hat gerade beschlossen nicht mehr zu zaubern und von nun an ein normales Leben zu führen.

Isabel und Jack und die Dreharbeiten
Während der Dreharbeiten verliebt sich Jack in Isabel. Was Isabel nicht weiß, sie ist lediglich die Dekoration für Jack um diesen berühmt zu machen. Isabel merkt, dass sie reingelegt wurde und ist furchtbar sauer. Da gerät dann auch ihr Vorhaben des normalen Lebens ins wanken und sie beginnt mit Zaubersprüchen die Show boykottieren und steigt aus dem Vertrag aus. Doch Jack kann sie überzeugen zurück zu kommen und mit ihm gemeinsam die Show zu machen. Auf einer großen Party eröffnet Isabel, Jack, dem sie mittlerweile verziehen und sich auch in ihn verliebt hat, dass sie eine waschechte Hexe ist.  Jack hält das für einen Scherz und macht sich darüber lustig, doch als Isabel dann auf einem Besen vor ihm rumfliegt und dann wütend weg, bekommt er es mit der Angst zu tun.

Doch Jack kann Isabel nicht vergessen und sucht nach ihr und findet sie am Set. Dort gesteht er ihr seine Liebe. Gemeinsam machen sie die Show zu einem Mega Erfolg. Hin und wieder bekommt Isabel auch mal Besuch von ihrem Vater. Dieser verliebt sich widerrum in Isabels Schauspielerkollegin Iris, welche ebenfalls eine Hexe ist. Die beiden verlieben sich ebenfalls ineinander. 

Fazit
Nicole Kidman wieder einmal als Hexe, wie schon bei „Zauberhafte Schwestern“. Eine reine Komödie, ein neues Terraint für Kidman was sie aber sehr gut meistert. Ihre natürliche Ausstrahlung zeigt Kidman auch in diesem Film. Teilweise gleicht der Film eher einem Puzzle und der Ablauf ist manchmal ein wenig durcheinander. Verliebt ist eine Hexe verdient den Namen romantische Komödie, denn sowohl Romantik als auch Humor finden sich wieder, wobei der Humor aber überwiegt und einige romantischere Szenen schön gewesen wären. Auch diese sind oftmals mit Humor gespickt.  Nicht nur mit Kidman wurde eine hervorragende Schauspielerin engagiert. Die Besetzung mit Shirley Mc Lane als Isabel´s Filmkollegin ist ebenfalls gut ausgesucht, wenn ihre Rolle doch ein wenig unter geht. Ebenso  ergeht es auch Michael Caine als Isabel´s Vater. Die Rolle des Jack Wyatt bringt Unruhe in den Film ist er doch sehr chaotisch und unausgeglichen, dass seine Glaubwürdigkeit nicht so rüber kommt.

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