Wer die Wahrheit sucht

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Wer die Wahrheit sucht

Mechtild Sandberg-Ciletti (Übersetzer). Goldmann Verlag 2006, Taschenbuch, 752 Seiten, € 9,95

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Wer die Wahrheit sucht von , Verlag

Der dreizehnte Teil der Inspector-Lynley-Reihe

Inhalt
Guy Brouard, Millionär und Kunstmäzen plant auf der britischen Kanalinsel Guernsey ein Museum zum Gedenken an die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Doch einen Tag, nachdem er die Baupläne des amerikanischen Architekten vorgestellt hat, wird Brouard ermordet am Strand aufgefunden.

China River, eine junge Fotografin, die gemeinsam mit ihrem Bruder Cherokee die Pläne von Kalifornien nach Guernsey transportiert hatte, wird unter Mordverdacht gestellt und festgenommen. Ihre Spuren wurden überall am Tatort gefunden.

Freunde
Cherokee reist nach London, um Deborah St. James um Hilfe zu bitten. Deborah und China hatten sich vor Jahren auf der Universität ein Zimmer geteilt und waren seither befreundet. Deborah möchte natürlich sofort helfen. Ihr Ehemann, der Pathologe Simon Allcourt-St. James, seines Zeichen bester Freund des Detective Inspectors Thomas Lynley, möchte seine Frau erst davon abhalten. Allerdings kann er ihr die Bitte nicht abschlagen und reist mit seiner Frau auf die Kanalinsel Guernsey um sich des Falles anzunehmen.

Deborah ist von China’s Unschuld überzeugt. Gemeinsam mit ihrem Mann Simon stellt sie eigene Nachforschungen an – und stößt dabei auf eine ganze Reihe Personen, die auf die eine oder andere Weise in den Mord verwickelt sind. Als dann auch noch ein rätselhaftes Gemälde auftaucht kommt es zu einer unvorhersehbaren Wendung und beinahe zu eine Katastrophe.

Beziehungen
Deborah leidet immer noch daran, seit dem Schwangerschaftsabbruch in ihrer Studienzeit keine Kinder mehr bekommen zu können. Der Vater des Kindes war kein geringerer als Thomas Lynley, mit dem sie damals eine Beziehung hatte und der jetzt Vater werden würde. Auch Simon macht die Situation zu schaffen. Weniger, dass er und Deborah keine Kinder haben können, vielmehr, dass Deborah so sehr unter der Situation leidet. Werden die beiden Ihre Krise in den Griff bekommen?

Fazit
Dieses Buch ist das erste Buch der Lynley-Reihe, das mir nicht so gut gefällt. Was vielleicht an der Tatsache liegt, dass Thomas Lynley in dieser Geschichte nur einmal kurz erwähnt wird. Von Barbara Havers ist überhaupt nicht die Rede. Natürlich ist der Fall spannend, allerdings finde ich, dass sich Elizabeth George in diese Geschichte etwas verstrickt. Es ist nicht so spannend wie die anderen und es ist irgendwie verworren. Auch die Geschichte um China und ihren Bruder Cherokee finde ich etwas seltsam und nicht ganz nachvollziehbar. Die Charaktere sind aber gewohnt gut „gezeichnet“. Nichts desto trotz ist dies ein gelungenes Buch – wenn es auch mit seinen Vorgängern nicht mithalten kann.

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