Wimbledon

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Wimbledon

Kirsten Dunst (Hauptdarsteller). Universal Pictures Germany GmbH 2005, DVD, € 7,60

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Wimbledon

Inhalt
Peter Colt ist britischer Tennisprofi. Seine Platzierung auf der Weltrangliste war auch schon mal besser, er war schließlich Nummer 11! Doch jetzt ist er abgerutscht auf 119 und seine Karriere neigt sich dem Ende. Seine Aussichten sind schlecht und daher muss er nebenbei als Trainer für reiche Damen arbeiten. Doch da bekommt er noch einmal eine letzte Chance. Er erhält eine Wildcard für die anstehenden Wimbledon-Meisterschaften. Dies ist der Moment in dem er beschließt, wenigstens einen ehrenvollen Abgang hinzubekommen und nach dem Turnier seine Karriere zu beenden.

Das Ass
Lizzy Bradbury ist ein aufstrebender Tennisstar aus den USA, die nicht nur für ihr gutes Tennisspiel sondern auch für ihr hitziges Temperament bekannt ist. Lizzy nimmt das erste Mal an den Wimbledon-Meisterschaften teil. Und hat nur ein Ziel vor Augen. Den Sieg! Denn ihr größter Wunsch ist es, die Nummer eins des Damentennis zu werden. Auch ihr Vater, Dennis Bradbury, tut alles für den Erfolg seiner Tochter.

Falsches Zimmer
Peter verirrt sich im Hotel, in dem die Tennisspieler untergekommen sind, in ein falsches Zimmer und trifft dort auf Lizzy, in der Dusche! Die beiden flirten, dann verlässt Peter das Zimmer. Auch beim Training treffen die beiden wieder aufeinander und kommen sich so näher. Doch Lizzys Vater möchte nicht, dass seine Tochter sich mit einem Tennisspieler einlässt. Denn das würde seine Tochter nur vom Turnier ablenken.

Das erste Spiel
Peter spielt sein erstes Spiel und obwohl er nicht gut ist, kommt er – durch eine Verletzung seines Gegners – weiter im Turnier. Auch Lizzy spielt ihr erstes Match und gewinnt überragend. Als die beiden abends ihre Siege feiern landen die sie zusammen im Bett. Am nächsten Tag ist Peters Tennis wie ausgewechselt. Er findet zu seiner alten Form zurück und beendet das erste Spiel erfolgreich. Als er das Halbfinale erreicht schürt die Presse die Hoffnung, nach langer Zeit endlich wieder einen Briten im Finale sehen zu könne. Doch Peter hat mit eine Rückverletzung zu kämpfen.

Die
Und auch noch mit Liebesproblemen. Denn Lizzy verliert ihr Halbfinale und ist wütend auf Peter. Sie gibt ihm die Schuld, sie in der Nacht vor dem Spiel abgelenkt zu haben. Trotzdem gewinnt Peter sein Halbfinale. Lizzy ist wütend auf Peter und kann sich nicht eingestehen, dass er für sie schon zu wichtig geworden ist. Denn der Spagat zwischen Liebe und Tennis ist nicht so leicht für Lizzy.

Das Finale
Peter steht kurz vor dem Finale. Lizzy hat ihn verlassen und ist auf dem Weg in die USA. Peter ist nicht sicher ob er gewinnen kann, wenn Lizzy nicht an seiner Seite ist. Die ersten beiden Sätze verliert er und auch im dritten Satz liegt er hinten. Da beginnt es zu regnen. Wird er das Spiel noch gewinnen können? Und wird Lizzy, die am Flughafen sitzt und sich sein Spiel ansieht, zurückkommen?

Fazit
Eine romantische die nicht nur den Tennisfreaks Spaß macht. Gute Kameraführung und tolle Tennisszenen. Die Schauspieler machen ihren Job gut. Auch witzig: als Wimbledon-Kommentatoren: John McEnroe und Chris Evert. Kein tiefschürfender Film aber eine nette Abendunterhaltung. Toll fand ich auch, dass die Schauspieler nicht dedoubelt wurden sondern einige Monate Tennisunterricht genommen haben um authentisch zu wirken.

DVD-Specials
Audiokommentare vom Regisseur Richard Lonerain und Hauptdarsteller
Willkommen im Club
Ballgefühl
Vom Schauspieler zum Tennisstar
Wimbledon: Hinter den Kulissen
Trailer

Peter Colt – Paul Bettany
Lizzy Bradbury –

Regie
Pictures

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