Wings

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
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Wings

Aprilynne Pike. HarperTeen 2011, Taschenbuch, 320 Seiten, € 4,35

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Wings –

 

Inhalt

Laurel zieht mit ihren Eltern von ihrem Haus auf dem Land in eine kleine Wohnung in der Stadt. Ihr Vater möchte dort seinen eigenen Buchladen eröffnen und Laurel soll endlich ihre ersten Erfahrungen in einer High School machen. Denn bisher hat sie ihre Mutter immer zu Hause unterrichtet.

An ihrem ersten Tag in der neuen Schule findet Laurel auch schon gleich einen Freund – David. David ist gutaussehend, ehrlich und vor allem nett – genau das, was Laurel jetzt braucht. Durch David lernt sie auch seine Freunde kennen, mit denen sie sich schnell anfreundet. Und David scheint schon nach kurzer Zeit sogar schon Gefühle für Laurel entwickelt zu haben.

Wenn es für Laurel nicht schöner sein könnte, wacht sie plötzlich morgens mit einem Knubbel am Rücken auf. Zuerst denkt sie, es sei ein großer Pickel. Doch der Knubbel wird größer und größer, bis schließlich eine riesengroße Blüte aus Laurel’s Rücken wächst. Sie ist total verwirrt und kann es sich nicht erklären. Zumal sie die Blüte auch noch wie eines ihrer Glieder spürt… Sie weiß nicht, wem sie sich anvertrauen soll, immerhin würden sie alle für verrückt halten. Doch irgendwann muss sie einfach mit jemandem darüber reden. Und dieser jemand ist David. Er ist sehr interessiert an Biologie und hat sein eigenes Mikroskop. Er untersucht Laurel’s Blüte und stellt eindeutig fest, dass es eine Blüte ist und keine menschlichen Zellen hat. Und auch Laurel’s Geständnis, dass ihr die Blüte aus dem Rücken wächst, nimmt er gelassen auf.

Als Laurel dann eines Tages mit ihren Eltern zu ihrem alten Haus fahren soll, ist sie sofort begeistert. Immerhin hat sie sich im Haus und dem darum liegenden Waldstück immer wohl gefühl. Doch dieses Mal soll alles anders werden: Gerade, als sie im Wald spazieren geht, trifft sie auf Tamani, der ihr sagt, Laurel sei genauso wie er. Er ist eine Fee. Feen sind wie Blüten, die einmal im Jahr blühen – deshalb ist Laurel auch die Blüte aus dem Rücken gewachsen.

Laurel hält Tamani für verrückt, aber mit David testet sie dann Tamani’s Aussage. Und tatsächlich, Laurel scheint keinen Herzschlag oder Puls zu haben und wenn sie sich schneidet, verliert sie kein Blut, sondern eine durchsichtige Flüssigkeit.

Und gerade als sich Laurel an den Gedanken gewöhnt hat, eine Fee zu sein, überschlagen sich die Ereignisse: Ihr Vater liegt sterbenskrank im Krankenhaus – vergiftet von Trollen. Und genau diese Trolle versuchen, das Land von Laurel’s Eltern zu kaufen. Laurel’s Mutter scheint keine Wahl zu haben, weil sie die Krankenhausrechnungen bezahlen muss. Doch sollten erst einmal die Trolle das Land besitzen, können sie den Zugang zu Avalon finden – dem Feenreich, was die Trolle einnehmen wollen. Zusammen mit Tamani und David versucht Laurel, das Grundstück, die Feen und ihren Vater zu retten. Doch ist dafür überhaupt noch genügend Zeit da?

 

Fazit

Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt und nicht mehr los gelassen. Die Spannung reißt einfach an keiner Stelle des Buches ab und die Geschichte ist so packend geschrieben, dass man das nächste Buch lesen muss. Laurel ist ein sympathisches Mädchen, was schon von Anfang an wusste, dass es anders ist als alle anderen. Doch wie anders stellt sich erst heraus, als sie 15 ist und in die Feen-Pubertät kommt. Dann gibt es da noch David, der alles für sie tun würde und der auch mehr für sie empfindet als für eine gute Freundin. Doch Laurel ist hin- und  hergerissen zwischen David und Tamani. Sie scheint Tamani schon lange zu kennen. Doch wie kann das möglich sein? Hingezogen fühlt sie sich auch zu ihm und so bricht sie beiden Jungen/Männern auch schon mal das Herz.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Es lässt sich sehr gut lesen und man kann es nicht mehr zur Seite legen, wenn man es einmal angefangen hat zu lesen.

 

 

 

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